Fahrten 2015/16

Besinnungstage der Klasse 5b vom 23.5. – 25.5.2016

Das gemeinsame Ziel mit unserer Parallelklasse 5d war das Landschulheim in Müllenborn. Frau Weber und Frau Jakobs haben uns begleitet.

Der Schwerpunkt unserer Fahrt lag in den religiösen Einheiten. Unsere Klasse hat das Thema bearbeitet: „ Am Vorbild Jesu Angst überwinden und im Vertrauen auf Gott zu Mut und Zuversicht finden.“
Es war sehr interessant und hilfreich sich mit den verschiedenen Aufgabenstellungen auseinander zu setzen. Das wurde besonders deutlich an den selbstformulierten „Mut-mach-Gebeten“. Hier einige Beispiele:

„Herr, wenn ich Angsthabe, dann geht es mir nicht gut, aber die Angst kann mich auch beschützen. Hilf mir, dass ich meine Angst richtig einsetze.“ (Louis)

„Guter Gott, du beschützt uns und nimmst uns unsere Angst! Du bist immer da, wie ein guter Vater.“ (Tom)

„Ich habe Vertrauen auf dich, Gott. Es tut gut an dich zu denken. Es macht warme Gedanken und macht mir Mut! Danke Gott. Amen.“ (Alexander)

…………..

Am ersten Abend haben wir gemeinsam Mutmach- und Kooperationsspiele durchgeführt. Am zweiten Abend wurde mit Hilfe von Teamspielen das „Super-Team Müllenborn“ gefunden.

Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der Kasselburg mit den Adler- und Wolfsparks.

Ein schöner Wortgottesdienst, der gemeinsam mit den Schülerinnen der Klasse 5d gestaltet wurde, bildete den Abschluss unserer Besinnungstage.

Wir haben drei tolle Tage verbracht, die unser Zusammengehörigkeitsgefühl, Vertrauen und die Klassengemeinschaft gestärkt haben.

Hier einige Schüleräußerungen:
„Müllenborn fand ich super, weil wir in 2 Tagen sehr viel gemacht haben. Wir waren auf der Kasselburg und haben uns die Flugschau angesehen. Die Vögel waren echt cool. … Am Vortag haben wir über das Thema Angst gesprochen, das war sehr spannend. Allgemein war alles super!“ (Theo)

„Müllenborn fand ich gut. … Die Gastgeber waren ziemlich nett. Den bunten Abend fand ich sehr gut, denn wir haben schöne Spiele gespielt. … Ich fand, es hat auch sehr viel Spaß gemacht mit der Religion.“ (Jona)

„Müllenborn fand ich gut, weil wir zwei richtig coole Lehrer dabei hatten. Die Kasselburg war mega geil, weil die Tierpfleger alles gut erklärt haben. … Was ich am besten fand in Müllenborn war die Klasse.“ (Pasquale)

„Müllenborn fand ich gut, weil wir im Adler- und Wolfspark waren, und dass unsere Klasse mehr zu einem Team geworden ist. Wir haben Religion gemacht.“ (Lennart).

„Müllenborn gefällt mir, weil wir vieles zusammen machen. Es ist hier echt schön. Besonders freue ich mich, wenn ich alles meinen Eltern erzähle.“ (Stefan)

Besinnungstage: Bericht der 5 d

Die Klassen 5 b und 5 d sind vom 23.5. bis 25.5. 2016 mit Herrn Hennel, Frau Weber, Frau Multhaupt und Frau Jakobs zusammen ins Schullandheim „Müllenborn“ gefahren. Dies liegt in der Nähe von Gerolstein.

 

1.Tag:

 

Nach dem Beziehen der Zimmer durften wir das Gelände erkunden. Draußen haben ein paar Kinder mit Herr Hennel Speedminton gespielt.

Die 5 d hat dann nachmittags mit Frau Multhaupt Besinnungsunterricht gemacht. Wir durften jeder ein Blatt ausfüllen mit Fragen, wie zum Beispiel: „ Was mag ich an mir und was mag ich an mir nicht “ und so weiter. Dann haben wir diese Zettel gegenseitig vorgelesen, um uns besser kennen zu lernen. Eine zweite Aufgabe war, dass wir ein Plakat über das „Vaterunser“ gebastelt haben, indem wir Sachen aus der Zeitung ausgeschnitten und aufgeklebt haben. Dazu konnten wir schöne Bilder zum „Vaterunser“ malen.

 

2.Tag:

Am zweiten Tag – nach dem Mittagessen – sind wir ( 5 b und 5 d ) mit den Lehrern zur Kasselburg gefahren. Dies ist ein großes Gelände mit Tiergehegen und es gibt dort folgende Tiere:

Wölfe, Adler, Falken, Nachtgreifvögel, Wildschweine, Schafe und Ziegen. Als Programm konnten wir dort eine Vogelschau und eine Wolfsfütterung beobachten.

Vogelschau:

 

Ein Mann mit einem Handschuh, auf den sich die Vögel setzen konnten, hat uns viel über Vögel erklärt. Einige der Tiere konnten sogar Futter aus der Luft schnappen. Und manchmal musste der Mann ( Falkner ) auch Taxi spielen: zum Beispiel, als eine kleine Baby-Eule ( die gerade ein Jahr alt war ) nicht wusste, wo sie hinfliegen sollte. Der Falkner ist zu ihr gegangen, hat sie mit einem Leckerli auf seinen Arm gelockt und wieder zum Publikum zurück gebracht.

Wolfsfütterung:

Eine Dame hat uns die Wolfsrangordnung im Rudel erklärt und woran man sie erkennt, zum Beispiel an der Haltung der Rute ( das ist der Schwanz eines Wolfes ).

 

Besinnungsunterricht:

Hier haben wir weiter gebastelt. Frau Multhaupt hat uns eine Geschichte über zwei Königssöhne vorgelesen. Derjenige der beiden, der mit 5 Silbermünzen einen großen Saal im Schloss füllen konnte, sollte später König werden. Während der ältere Sohn für das Geld nur Zuckerrübenschalen kaufen konnte, die den Raum füllten, nahm der jüngere einfach seine Kerze. Diese erfüllte den ganzen Raum mit schönem Licht und Wärme und Liebe und deshalb wurde er König.

 

3.Tag:

Am letzten Tag nach dem Frühstück gab es einen schönen Abschiedsgottesdienst für die 5 b und die 5 d zusammen. Alle Mädchen haben im Gottesdienst mit Handzeichen und Tanzbewegungen das „Vaterunser“ zusammen gesungen. Von den Jungen wurden dann selbstgeschriebene Gebete vorgetragen.

 

Unsere Reise war ein lustiges, kirchliches Abenteuer.

Bericht: Hanna Schmidt, 5d

Besinnungsfahrt 5a

Die Klasse 5a hatte von 23. bis 25. Mai ihre Besinnungstage in Essen Werden. Begleitet wurde die Klasse von Frau Pieczyk und Herrn Ehlert.


Das sagen die Schülerinnen über ihre Besinnungstage:


„Das waren drei tolle Tage: das Haus am Turm hat uns sehr gefallen, wir hatten ein abwechslungsreiches Programm“.
„Die Zimmer waren sehr schön und das Essen hat sehr gut geschmeckt. Wir wurden dort verwöhnt.“
„Wir waren zusammen mit der Klasse 5c im Haus am Turm. Das war sehr gut, weil wir so die Klasse 5c kennenlernen konnten. Wir haben auch viel zusammen gemacht“.
„Am Dienstag haben wir gegrillt. Grillen mit zwei Klassen – das ist ein Erlebnis“.
„Wir hatten eine tolle Führung in der Luciuskirche“.
„Wir hatten einen Bunten Abend, wir haben uns alle etwas verkleidet. Das hat Spaß gemacht“.

Chorfahrt 2016

Bilder von unserer Chorfahrt vom 18.4.- 20.4. nach Hagen.

Mit 79 Schülerinnen probten wir intensiv von morgens bis nachts unser Konzertprogramm.

Orchesterfahrt

Bericht über die Orchesterfahrt 2015/16 - 24.-26.02.2016

Nun ist die Orchesterfahrt 2016 schon wieder vorbei. Erfolgreich und harmonisch, wie eine große Familie, haben wir sie gemeistert.
Am Morgen des 24. Februars trafen wir uns an der Schule, um die Instrumente, Notenständer, Gepäck und Zubehör zu verladen. Herr Brisciana brachte zusammen mit Frau Rueß und einigen netten, helfenden Eltern unser Gepäck anschließend nach St. Altfrid. Wir Schüler fuhren währenddessen mit Frau Doser, Frau Droste-Guddorf und Herrn Schürmann mit der Bahn nach Kettwig-Stausee und von dort mit dem Bus weiter bis nach St. Altfrid.
Dieses Jahr durften wir die frisch renovierten Zimmer beziehen, welche sogar pro Zimmer ein Bad hatten.
Von Anfang an waren dieses Jahr alle sehr motiviert und haben sich auf die Tage gefreut.
Die drei Stücke „Highlights of Harry Potter“, „Carmen in Concert“ und „Home“ haben wir bis zum Abwinken geprobt; mit großem Erfolg.
Am Donnerstag Nachmittag kam uns extra Herr Bärens und seine Frau besuchen und hörten sich unsere geprobten Stücke an.
Da wir Zehner dieses Jahr traditionell den Bunten Abend organisierten, hatten wir uns das Ziel gesetzt, den Abend für jeden ansprechend und spaßig zu gestalten und überlegten uns daher zwei Gruppenspiele, Kleingruppen für Sport, Spiele und das allseits bekannte Werwolfspiel und organisierten sogar eine kleine Cocktailbar. Zum Schluss gab es eine lustige Herzblattrunde, in der Herr Schürmann verkuppelt wurde und das ebenfalls traditionelle Besen-Lappen-Spiel zwischen den zwei Musikgiganten Frau Doser und Herrn Schürmann.
Nach diesem Abend versammelten sich noch ein paar Schülerinnen zum Werwolfspielen, zu dem auch Herr Schürmann zu späterer Stunde noch dazustieß.
Nach dem tollen Frühstück traten wir am Freitag zur letzten Probe an und verluden anschließend unsere Sachen wieder in Herrn Briscianas Sprinter, sowie in die Autos einiger Eltern. Frau Doser, Frau Droste, Frau Rueß und Herr Schürmann waren sehr glücklich über die Orchesterfahrt. Und so bekam auch jeder von uns als kleines Dankeschön eine Kleinigkeit zum Naschen und einen kleinen Osteranhänger von Frau Doser.
Nachdem wir zum letzten Mal zu Mittag gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg und verließen St. Altfrid.
In der Bahn fragten wir einige Schülerinnen, wie sie die Fahrt fanden und bekamen als Antwort, dass sie schöner denn je war und auch ihnen aufgefallen ist, wie harmonisch sie war; eben wie eine große Familie.
Wir danken unseren Orchesterleitern Frau Doser und Herrn Schürmann und den ganzen Helfern und Mitwirkenden.
Auch ein großes Dankeschön an Frau Droste-Guddorf, Frau Rueß und Herrn Brisciana.

Das Orchester der LFS 2015/16

(geschrieben von Lisa Mihatsch, Klasse 10)

Polenaustausch

Vom 07.02 bis zum 14.02 waren wir zu Besuch in Gleiwitz. Die Gastfamilien und unsere Austauschschüler haben uns herzlich empfangen und uns den Aufenthalt noch verschönert. Die Ausflüge mit unserer deutsch-polnischen Gruppe haben meistens allen gefallen und viel Spaß gemacht. Am besten gefallen haben uns die Ausflüge in das Palmenhaus in Gleiwitz und ins Filmmuseum. An den Tagen in Krakau haben wir viel erlebt. Besonders berührt und interessiert hat uns Schindlers Fabrik. Die gemeinsamen Abendessen mit der gesamten Gruppe zu denen uns die Lehrer in Krakau eingeladen haben, gehörten zu den schönsten Erlebnissen auf unserer Reise. Doch was alle bestimmt gemerkt haben war die unglaublich schöne Gruppendynamik, die man sicherlich nicht in vielen Gruppen findet. Gerade deswegen freuen wir uns, die polnischen Schüler bald in unserer Stadt und in unseren Familien begrüßen zu dürfen.

Alina Kohl, 9c

Tage religiöser Besinnung, Kl.10b

Die 10 auf Besinnungstagen.
Was macht man da?
Muss man auch mal fragen!

Die Anreise in kleinsten Gruppen,
zu dem neuen Xanten-Schuppen.

Nach einem bunt gemischten Buffet aus Pizza und Namen,
konnten wir uns anschließend nicht über die Zimmer beklagen.

Nach Spielen und persönlichen Fragen,
konnten wir später in einem Interview mehr voneinander erfahren.

Mit einem sanften Schwung,
landeten wir entspannt in alter Kindheitserinnerung.

Nach dem Einstieg in den Morgen,
zeichneten wir unseren Lebensweg mit allen Freuden und Sorgen.

Nach der Frage „Was ist mir wichtig im Jetzt und Bald?“,
fanden unsere News von 2030 in kleinen Videos ihren Halt.

Wir fanden Ruhe unter einer alten Weide,
schrieben an uns selbst Briefe für eine kleine Weile.

Wir bleiben gespannt,
was die folgende Zeit
für uns hält bereit!


-Louisa Lücker, Eva-Maria Bier

York- Fahrt der 8. Klassen

Unser York Minitrip –  eine Zwei-Städte-Tour


Vom 9. bis zum 11.11.15 reiste die Jahrgangsstufe 8 mit Frau Eßer, Frau Gerlach, Frau Jakobs und Frau Merziger mit Bus und Fähre nach York.
Auf dem Hinweg haben wir einen Zwischenstopp in Brügge gemacht und die Stadt besichtigt. Leider war die Überfahrt nach York sehr stürmisch und vielen wurde schlecht. Aber: So wie wir sind, hatten wir trotzdem gute Laune!
Als wir in York ankamen, machten wir eine Stadtführung und lernten viel über die historische Stadt. Natürlich gehörte die Besichtigung der Kathedrale zu den Highlights des Tages. Außerdem brachte uns eine Stadtrallye die Geschichte Yorks näher.

Danach hatten wir freie Zeit zum Shoppen und es hat uns sehr gut gefallen.
Auf der Rückfahrt nach Hull fuhr ein LKW den Spiegel einer unser Busse ab. Zum Glück konnten die Fahrer provisorisch einen Ersatzspiegel anbringen!
Die Überfahrt nach Rotterdam war sehr entspannt, da die Fähre noch größer und schöner war. Wir hatten sehr viel Spaß!
(Bericht der Klasse 8b)

Auf Zeitreise in die Römerzeit – der Besuch der Klassen 6a und 6b im LVR-Archäologischen Park Xanten

Unser Besuch im Archäologischen Park Xanten

Wir waren im LVR-Archäologischen Park Xanten. Da haben wir viel über das Leben im Römischen Reich gelernt. Xanten war früher eine wichtige Stadt. Im Museum haben wir viel über Helme und  Öllampen aus dem Römischen Reich erfahren. Wir haben dort eine Führung mitgemacht. Als die Führung dann nach einer Stunde vorbei war, durften wir anschließend zum Shop gehen und uns da etwas Schönes kaufen. Direkt danach haben die Lehrer uns durchgezählt. Schließlich durften wir alleine den Park erkunden oder auf den Spielplatz gehen. Wir haben uns für den Park entschieden. Wir sind an einem Labyrinth vorbei gekommen und haben es erkundet. Schließlich sind wir zur Arena gegangen. Dort war es sehr toll. Wir sind durch einen dunklen Tunnel gegangen und danach auch die Treppen bis ganz nach oben und haben dort auch Fotos gemacht. Ungefähr gegen 12.00 Uhr sind wir wieder zurück zum Spielplatz gegangen. Nach einer guten Stunde sind wir zu unseren Klassenkameraden gelaufen. Die saßen im Labyrinth an einem kleinen Teich. Dann haben wir uns da hingesetzt und sind nach 10 Minuten zu unserer Klassenlehrerin gelaufen. Dort war auch ein Shop, wo viele sich etwas gekauft haben. Danach sind diejenigen, die auf Toilette mussten auf Toilette gegangen. Dann sind alle fast alle zum Bus gerannt. Frau Multhaupt hat auf die Anderen gewartet. Ala die Letzten dann in den Bus eingestiegen sind ist der Bus losgefahren. Sehr viele hatten sich Spiele mitgenommen oder selbst aus Papier gemacht. Als der Bus dann nach einer guten Stunde angekommen war, haben die Eltern ihre Kinder vom Bus abgeholt. Als sie dann zu Hause waren, haben die meisten Kinder von dem Erlebnis im LVR-Archäologischen Park Xanten viele tolle Sachen erzählt. Die Idee von Herrn Dieterichs in den LVR-Archäologischen Park Xanten zu fahren fand ich sehr toll.
Chiara W., Klasse 6a

Wir waren im LVR-Römer Museum im  Archäologischen Park Xanten. Wir waren dort mit unserer und einer Parallelklasse. Eine Führerin ist mit uns durchs Museum gegangen und hat uns sehr viel erzählt. Nachdem die Führung nach ungefähr einer Stunde zu Ende war, durften wir uns etwas im Shop kaufen. Anschließend durften wir alleine den Park erkunden und auf den Spielplatz gehen. Im LVR-Archäologischen Park Xanten kann man viel über die Geschichte Rom s erfahren, da Xanten früher eine sehr wichtige Stadt im Römischen Reich war.
Angelina W., Klasse 6a
Der Ausflug nach Xanten
Am Donnerstag, den 01.10.2015, fuhren die Klassen 6a und 6b nach Xanten in den LVR-Archäologischen Park Xanten. Alle trafen sich gemeinsam an der Schule und fuhren dann mit dem Bus los. Es war eine sehr lustige Fahrt von 90 Minuten. Als wir ankamen, gingen wir zum Museum. Wir teilten uns dort in vier Gruppen auf. Jede Gruppe bekam eine Führerin, die uns dann durch das ganze Museum mit schönen, wahren Geschichten führte. Manche durften sogar eine Rüstung der damaligen Soldaten anziehen, die sehr schwer war. Die Rüstung war leider gefälscht, aber genau nachgebaut. Das Museum hatte aber auch noch ein paar Reste der originalen Rüstung. Es gab aber auch noch sehr viele andere interessante Themen. Als dann die Führung zu Ende war, kamen alle wieder zusammen und dann gingen wir in den Shop, der in dem Museum war. Dort kauften sich viele noch ein Andenken. Danach liefen wir noch zum Spielplatz. Dort durften wir dann alleine spielen. Die Meisten blieben dort, aber ein paar gingen auch zur Arena oder schlenderten durch den Park. Auf dem Spielplatz gab es auch eine Hüpfburg, die nach einer halben Stunde aufgemacht hatte, wo dann viele spielten. Als wir dann 13.00 Uhr hatten mussten sich alle beim Haupteingang treffen. Da gab es dann noch einen anderen Shop, wo sich nochmal einige etwas kauften. Als dann wieder unser Bus da war, war es Zeit zurückzufahren. Und es war wieder eine lustige Fahrt. Wir kamen dann um ca. 14.30 Uhr an der Schule an. Dort wurden alle abgeholt oder sind mit dem Bus oder dem Fahrrade nach Hause gefahren. Ich fand, es war ein sehr schöner Tag und man hat auch etwas gelernt.
Emilie S., Klasse 6a 

Malta, Gozo und Comino – „Inselhopping“ der 10b

Unsere Studienfahrt nach Malta

Unsere Studienfahrt dauerte vom 13.09 bis zum 19.09. Uns begleiteten unser Klassenlehrer Herr Dieterichs und Frau Merziger.
Als wir uns am Flughafen in Düsseldorf trafen, freuten wir uns alle auf die gemeinsame Zeit. Als wir im Flugzeug saßen und die wenigen, die noch nie geflogen waren ihre Angst überwunden hatten, wuchs die Vorfreude noch mehr an. Nach knapp zweieinhalb Stunden Flug landeten wir auf dem Flughafen von Luca, der in der Nähe der Hauptstadt Valletta liegt.
Auf dem Weg zu unserem Hotel sahen wir schon viel von der Insel und waren begeistert wie schön es dort ist.
Nachdem wir im Hotel ankamen und die Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns alle, um gemeinsam schwimmen zu gehen, da das Meer direkt vor unserem Hotel war.
Am Abend zeigte uns Herr Dieterichs noch das Viertel, in dem unser Hotel lag.
Am ersten Tag besuchten wir die Hauptstadt Valletta. Dort hatten wir eine Stadtführung und durften danach selbst die schöne Stadt erkunden, wobei vor allem der große Hafen sehr schön war.
Am zweiten Tag führen wir mit dem Bus und dann mit einem Schnellboot nach Gozo, einer Insel neben Malta gelegen. Dort machten wir eine Busrundfahrt und schauten uns das Azure Window an, ein Fenster aus Stein im Meer. Anschließend fuhr uns das Schnellboot zur Blauen Lagune auf Comino, wo wir schwimmen gingen. Dort ist das Wasser so blau wie in der Karibik.
Nach diesem Tag waren wir alle sehr erschöpft. Abends feierten wir dann noch in den Geburtstag einer Klassenkameradin rein.
Am dritten Tag fuhren wir in die alte Hauptstadt Mdina. Sie sah mehr aus wie eine Burg auf einem Hügel, die von einer hohen Mauer umgeben war. Aber als man hinein ging sah man viele kleine Gassen und viele kleine Geschäfte. Besonders die  Kirchen sahen auch sehr schön aus.
Am vierten Tag teilte sich die Klasse. Die eine Gruppe ging in Sliema shoppen, die nächste Gruppe fuhr mit Frau Merziger nach Valletta und die dritte Gruppe blieb mit Herrn Dieterichs im Hotel und ging schwimmen. Am Abend gingen wir noch alle zusammen lecker essen.
Am letzten Tag mussten wir sehr früh aufstehen, um nach Hause zu fliegen. Wir waren alle sehr traurig und werden die schöne Zeit vermissen.
Insgesamt war die Studienfahrt sehr schön. Wir haben hat viel gesehen und eine neue Kultur kennengelernt.
Jacqueline B., 10b