Ausflüge und Fahrten 2016/17

Besinnungstage Klasse 5b und 5d


Am Montag, den 22.05.2017 machten sich die Klassen 5b und 5d auf nach Müllenborn in die Vulkaneifel. Dort erlebten die 54 Schülerinnen und Schüler ein vielfältiges und besonders sonniges Programm. In den religiösen Einheiten beschäftigten sich die Schüler/innen mit ihren Träumen, Sorgen und gestalteten eigene Gebetbücher. Sport und Spiel rundeten die Besinnungstage ab. Am Dienstagnachmittag wurde die Kasselburg mit einer Adlerflugshow und Wolfsfütterung besichtigt. Während einer 5km langen Wanderung zurück zum Schullandheim konnten die Schülerinnen und Schüler die vielfältige Natur bewundern und im Anschluss todmüde ins Bett fallen. Leider ging es am 24.05. nach einem Abschlussgottesdienst schon wieder zurück nach Ratingen. Wir wären gerne länger geblieben.
Einige Eindrücke der Schülerinnen und Schülern:
„Es war sehr schön, denn hier ist es schön leise und es ist halt sehr idyllisch. Die Ausflüge waren sehr cool. Es lohnt sich hier her zu kommen. Die Kasselburg war am schönsten." (Luis, Klasse 5b)
„Wenn man hier ankommt, wird man sofort freundlich empfangen. Müllenborn ist ein sehr ruhiger Ort mit einer schönen Landschaft. Das Schullandheim ist umgeben von Wäldern, Feldern und Weiden, hat einen großen Garten mit einem Fußballplatz, einer Tischtennisplatte und einem Kicker. Im Wald haben wir Katzengold gesucht und gefunden, sind in eine Eishöhle hineingegangen und haben eine 7km Wanderung von der Kasselburg zum Schullandheim zurück gemacht. An der Kasselburg haben wir uns eine Flugshow und die Wolfsfütterung angeguckt. Die Köche des Schullandheims sind total nett, sie machen super Essen. Ich hatte viel Spaß und wir hatten gutes Wetter." (Mira, Klasse 5d)
„Ich fand, dass es viel Spaß gemacht hat, mit den Jungs. Das Essen war sehr lecker. Den Fußballplatz und den Basketballplatz fand ich sehr cool, weil der Rasen gut gepflegt war. Die Zimmer waren vom Platz her gut, aber die Betten waren sehr hart. Ich fand das Programm sehr cool, vor allem das Spiel am Montagabend und natürlich auch die Kasselburg. Mir hat es viel Spaß gemacht.“ (Danny, Klasse 5b)
„Müllenborn hat eine sehr schöne Landschaft und es sind viele Tiere zu sehen. Meine Klasse habe ich viel näher kennengelernt. An der Kasselburg ist die Flugshow sehr cool (ich fand die Geier am besten.) Die Zimmer sind auch sehr sauber und schön. I ♥ Müllenborn." (Melissa, Klasse 5d)
„Ich finde die Aussicht aus der Jugendherberge total gut und den coolen Fußballplatz. Das Essen war sehr lecker und die Überraschungen der Lehrer waren richtig cool. Das coolste war der Ausflug zur Kasselburg und die Wanderung zurück. So viele Sachen an 3 Tagen erlebt zu haben, ist richtig cool.“ (Lucas, Klasse 5b)
„Ich finde Müllenborn gut, weil man hier sehr gut die Natur genießen kann. In Müllenborn gibt es eine sehr coole und kalte Eishöhle. Man kann hier schön weit und viel laufen. Hier gab es morgens, mittags und abends leckeres frisches Essen. Wir haben uns gut benommen und sind zu einer guten Gemeinschaft geworden. Der Weg nach Müllenborn hat sich sehr gelohnt!" (Lea, Klasse 5d)

Exkursion nach Xanten

Unsere Exkursion nach Xanten hat toll angefangen, wir sind mit einem Doppeldeckerbus gefahren. In Xanten hatten wir zuerst eine Führung im Römermuseum. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt, das war auch gut so, weil wir so viel mehr sehen konnten. Wir haben sehr viel Neues gelernt und im Museum konnte man Einiges besser verstehen als es nur im Buch zu lesen.
Nach der Führung hatten wir noch Zeit alleine durch das Museum zu gehen. Manche Schülerinnen haben sich etwas im Museumshop gekauft.
Danach haben wir mit der 6b zusammen ein Picknick gemacht. Wir konnten uns im Schatten etwas ausruhen.
Wir waren auch im Amphitheater. Auf dem Spielplatz hatten wir noch genug Zeit um zu klettern und zu rutschen.
Es war ein gelungener Tag, hoffentlich können wir das wiederholen.
Schülerinnen aus der Klasse 6a

 

Aussagen von Schülerinnen der 6d zum Ausflug nach Xanten:


Emily :Ich fand den ganzen Tag sehr interessant. Am meisten hat mir das Museum mit der Führung gefallen.
Lotta: Ich fand es sehr interessant, weil man dadurch den Geschichtsunterricht besser verstanden hat.
Laura: Xanten hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil das Wetter schön war und ich mit meinen Freunden viel Spaß im Tempel hatte.
Kim: Ich fand es schön, mit meiner Gruppe die Zeit vor der Führung im Archäologischen Park zu verbringen.
Pia: Ich fand das Museum wie auch das Amphitheater sehr interessant.

 

 

Aussagen von Schülern der 6b

Was mir besonders gut an unserem Ausflug nach Xanten gefallen hat:
Pasquale:.., dass wir im Römerpark waren. Es war sehr cool, als wir die Führung im Römischen Museum hatten und selbst unserem Wissen freien Lauf lassen konnten.
 Jan:…Die Führung durch das Museum war sehr interessant und umfangreich. Wir haben eine Menge dazu gelernt, wussten aber auch viel.
Jörn: …, dass wir so viel über die Römer erfahren haben.
Jona:.., dass wir im Museum mitgearbeitet haben und nicht nur zuhören mussten.
Theo:…, dass wir im Museum echte Helme aufsetzen durften.
Finn:… dass wir im Museum die Ausgrabungen, die Reste eines Schwimmbads und die Ausrüstung besichtigen konnten.
Luis M:…, mir hat die Führung durch das Museum gut gefallen, weil man viel von damals gelernt hat.
Luca:…, dass wir im Amphitheater waren, weil wir durch die Katakomben gehen durften.
Frederik: …, dass wir im Amphitheater auf der Tribüne standen und später auch in den Ring gehen durften, wo früher gekämpft wurde.
Christoph:… dass wir im Theater auch noch frei rumlaufen durften.
Louis: Wir hatten einen netten Führer im Museum, der uns alles erklärt hat. Auch im Amphitheater hatten wir viel zu sehen. Man konnte durch die unterirdischen Gänge gehen und sogar mal in die Mitte laufen, wo früher die Gladiatoren gekämpft haben. Ein super Ausflug!
Florian: Mir hat auch der tolle Spielplatz gefallen.
Jakob:…, dass es dort eine coole Burg aus Holz gab.


Was mir nicht gut gefallen hat:
Jörn: … , dass die Führung so lang war.
Lennart:…, dass wir nicht in kleinen Gruppen durch den Park laufen durften.
Luca:.., dass der Führer so streng war.

Museumsbesuch Kunstpalast Düsseldorf

Am Dienstag, den 2. Mai 2017 besuchte der Kunstkurs des 10.Jahrgangs das Museum „Kunstpalast“. Dort besichtigten wir die Ausstellung von Lucas Cranach d. Ä, ein berühmter Maler aus dem 16.Jhdt., der auch Martin Luther bildnerisch in dessen Reform der Kirche unterstützte. Aus der Cranach Werkstatt sind heute über 5000 Werke erhalten. Cranach veröffentlichte seine Werke erst im Alter von 30 Jahren.
Von biblischen Ereignissen inspirierte Bilder aber auch Darstellungen von Alltagssituationen sind in Düsseldorf zu sehen. Die meisten dieser Bilder malte Cranach in Sachsen, wo er Hofkünstler von Friedrich dem Weisen war. Obwohl auf allen Bildern seine Signatur (eine geflügelte Schlange) und später das Symbol seines Siegelringes, den er 1508 erhielt, zu sehen sind, malte er nur die Skizze des jeweiligen Bildes. Ausgemalt wurden sie von den Arbeitern seiner Werkstatt. Cranach übernahm auch Motive von anderen Malern, da er z.B. einen Löwen nie zu Gesicht bekommen hatte.
Sein bekanntestes Werk ist die „Judith mit dem Kopf des Holofernes“. Dieses Bildmotiv wird auch heute von vielen Künstlern übernommen und umgestaltet, was man im modernen Teil der Ausstellung sehen kann. Es war ein sehr interessanter Nachmittag mit vielen nützlichen Informationen.
Miriam S.
Emily W.

Aufforstungsaktion im Wald von Ratingen,  Hösel am Dienstag, den 07.03.2017


Der Tag begann bei uns an der Schule und alle waren gut gelaunt. Wir Schüler der 7b gingen gemeinsam mit Herrn Bärens und den Schülerinnen des 8NW- Kurs von Frau Sörgel zum Ostbahnhof. Von dort aus fuhren wir mit der S-Bahn nach Hösel. In Hösel angekommen, erwarteten uns schon der Förster Steinhage und Herr Ruppel von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.
Nachdem wir uns begrüßt hatten, erhielten wir eine Einweisung, wie wir die jungen Bäume einzupflanzen hatten. Der Förster teilte uns dazu geduldig in unterschiedliche Gruppen ein und wir trugen die Setzlinge zu den Stellen, wo sie eingepflanzt werden sollten. Jede Gruppe bekam eine eigene Pflanzlinie zur Orientierung. Sie war durch farblich markierte Pflöcke gekennzeichnet.
Nun ging die Arbeit los! Zusammen mit den Mädchen des 8NW-Kurses wurde immer mit einem Partner gepflanzt. Einer hat immer den Baum festgehalten und der andere hat das Loch gegraben. Es musste so tief sein, dass die Wurzeln des jungen Baumes auch in das Pflanzloch passten. Wir alle hatten dabei viel Spaß! Auch Frau Sörgel und Herr Bärens haben kräftig gearbeitet. Am Ende des Tages hatten wir alle zusammen ungefähr 200 Bäume (Fichten, Buchen und Eichen) eingepflanzt. Darüber waren wir alle stolz. Müde und zufrieden kamen wir an der Schule an, wo wir noch unsere Spaten reinigten. Am nächsten Tag hatten wir alle einen großen Muskelkater.
Wir bedanken uns bei Förster Steinhage und Herrn Ruppel für die tolle Unterstützung.

Felix Knier, Felix Boshold, Jonas Warmuth (Klasse 7B)

Ei-n-malig schön! Die 6a im Oberschlesischen Landesmuseum

Die 6a hat  im Oberschlesischen Landesmuseum die Ausstellung „Ei-n-malig schön! Schlesische Ostereier“ mit ihrer Fachlehrerin Annette Pieczyk besucht.
Diese Ausstellung präsentiert das Oberschlesische Landesmuseum bereits zum achten Mal. In diesem Rahmen werden sowohl die eigenen 500 Exponate ausgestellt, als auch, wie schon 2011, steuert das Museum des Oppelner Dorfes (Muzeum Wsi Opolskiej - MWO) in Oppeln seine prämierten schlesischen Ostereier aus früheren Wettbewerben bei. Die Schülerinnen der Liebfrauenschule waren sehr beeindruckt von dieser Pracht und sicher wurde dadurch die Vorfreude auf das Osterfest weiter gesteigert. Wir wünschen dem Oberschlesischen Landesmuseum viel Erfolg für diese tolle Ausstellung.
Michael Dieterichs (Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit) 

Die 7D besucht den Düsseldorfer Flughafen


Am 3. März 2017 haben wir, die Klasse 7D mit Frau Ehlert und Frau Sörgel, eine Airport-Tour am Düsseldorfer Flughafen gemacht. Wir trafen uns morgens um viertel vor acht, und sind mit dem Bus zum Ost-Bahnhof gefahren. Von dort aus haben wir den Bus, der zum Düsseldorfer Flughafenbahnhof fährt, genommen. Vom Bahnhof aus sind wir, zur Freude aller, mit dem Sky-Train, einer Art Schwebebahn, zum Terminal gefahren.
Vor dem Flughafengebäude trafen wir dann den Mann, der uns die ganze Tour im Bus gefahren hat und uns alles erzählte. Er hieß Herr Wagner.
Anfangs waren wir noch außerhalb der Sicherheitszone, also auch noch nicht zwischen den Flugzeugen. Herr Wagner hat uns dort das erste Gebäude gezeigt, woraus der Flughafen ursprünglich entstanden ist. Danach sahen wir das Flughafenhotel (Maritim Hotel). Wir sahen auch die Feuerwehrwache außerhalb der Sicherheitszone. Auf dem Flughafen gab es zwar auch eine Feuerwehrwache, aber ohne Sanitäter. Kurz vor der Sicherheitskontrolle waren auch die Baustellen zu sehen, die bis 2018 fertig sein sollen.
 An der Sicherheitskontrolle mussten wir alle aussteigen. Der Bus wurde durchsucht, und wir mussten all unsere Sachen auf das Laufband legen, wo sie durchleuchtet wurden, danach mussten wir durch den „Sicherheitsrahmen“ gehen. Zum Glück hat es bei keiner von uns  gepiepst.
Nach der Sicherheitskontrolle sind wir mit dem Bus zwischen den Flugzeugen hergefahren. Wir sahen immer wieder alltägliche Geräte, die man auf dem Flughafen braucht, wie z.B. die „Flugzeugzieher“ mit denen man die Flugzeuge in die richtige Ausgangsposition zieht. Natürlich sahen wir auch die kleinen weißen Autos und das kleinste Auto des Flughafens. Dann waren da auch noch die Tanks mit dem Frostschutzmittel, wo Herr Wagner uns genau erklärte, dass man das Mittel erst auf über 80 Grad aufwärmt und dann auf das Flugzeug spritzt.
Zwischendurch kam von uns die Frage, ob auf dem Flughafen auch Privat-Jets stehen würden und ob wir die einmal sehen könnten. Herr Wagner kam unserem Wunsch gern nach, fuhr uns sofort in diesen Bereich und erzählte uns, dass die Unterhaltung eines Flugzeuges sehr viel Geld kostet und sehr viele sich das nicht leisten können. So sahen wir unter anderem ein Privatflugzeug,  das nach der Wartung einfach nicht abgeholt wurde, weil dem Besitzer das Geld ausgegangen war. Nach vier Jahren werden solche Flugzeuge dann versteigert.
Wir erfuhren auch, dass Airberlin die größte Fluggesellschaft in Düsseldorf ist, und dass sehr viele Teile des Flughafens Airberlin gehören. Von Düsseldorf aus fliegt auch das kleinste, das größte und das längste Flugzeug los. Natürlich fliegen auch Doppeldecker von dort ab. Das Mannschaftsflugzeug des  BVB haben wir auch gesehen. In Düsseldorf gibt es auch viele ausländische Fluggesellschaften, wie zum Beispiel Air China, Finnair und British Airways. Interessant waren auch die Propellermaschinen,  die sich manche Fluggesellschaften anschafften, um die Kerosinkosten zu senken.
Die Kofferverladeräume werden immer kleiner, ca. 1 m hoch. Die Verladung wird dadurch sehr schwierig. Wenn Tiere verladen werden sollen, wird die Verladerampe langsam hochgefahren, damit die Tiere nicht nervös werden. Zur Beruhigung der Tiere sind immer Tierpfleger dabei.
Hinter den Triebwerken kann es bis zu 380 Grad heiß werden. Vor den Triebwerken wird Luft eingezogen und evtl. angesaugte Teile werden zerkleinert. Es starten und landen pro Tag ca. 600 Flugzeuge.
Natürlich kamen wir zwischendurch an verschiedenen Wartungshallen vorbei. Wir sahen einmal die älteste Halle, und die neueste Halle: Halle 7. Sie hat mehrere Millionen Euro gekostet, hat aber auch eine Fußbodenheizung. Es gab sogar eine spezielle abgeschirmte Halle, in der die Triebwerke getestet werden. Als wir zum Schluss der Tour noch hinter die Start- und Landebahn gefahren sind, haben wir auch noch den Polizeihubschrauber gesehen, der mehrmals während unseres Aufenthaltes  gestartet und gelandet ist.
Wir hatten sehr viel Spaß, z.B. wenn wir den Piloten gewunken  und gehofft haben, dass sie uns zurückwinken  -  das ist uns immerhin achtmal gelungen! Lustig war es auch, mit dem Bus Wettrennen gegen die startenden Flugzeuge zu machen.
Nach der Führung sind wir noch auf die Besucherterrasse gegangen, um uns den Airport aus einer anderen Perspektive anzuschauen und um Gruppenfotos zu machen. Auch hier mussten wir zuerst die Sicherheitskontrolle passieren.
Nach der Besucherterrasse wollten fast alle zu Starbucks und sich etwas kaufen. Auf dem Rückweg sind wir wieder mit dem Sky-Train zum Düsseldorfer Flughafenbahnhof gefahren. Von dort aus haben wir den Bus zurück zum Ost-Bahnhof genommen und sind mit den Lehrern zur Schule zurückgegangen.
Ich finde es war ein schöner und sehr lehrreicher Ausflug, der uns die Gelegenheit gab, den Flughafen mal von einer anderen Seite zu sehen.
                           
Geschrieben von Catalina Hepke (7d)

Frankreichaustausch

Worüber schütteln Franzosen in Deutschland ungläubig den Kopf ? Wir ,15 Schülerinnen der Liebfrauenschule mit ihren zwei begleitenden Lehrerinnen, waren uns nicht so sicher und aus lauter Neugierde nahmen wir am Schüleraustausch mit der Partnerstadt le Quesnoy teil.

Im vorweihnachtlichen Dezember empfingen wir unsere französischen Gäste und boten ihnen folgendes Programm, das unsere deutsche Lebensweise darstellen sollte:
- Besichtigung der Innenstadt Ratingens inklusive Weihnachtsmarkt, erklärt durch ihre deutschen Austauschschülerinnen.
- Besichtigung des Düsseldorfer Flughafens.
- Besichtigung Bonn: Haus der Geschichte, Innenstadt inklusive Weihnachtsmarkt
- Besuch des oberschlesischen Landesmuseums, Erstellung eines gemeinsamen Kochbuches mit jeweils in der Landessprache gestalteten Rezepten
- gemeinsames Waffelbacken in der Schulmensa.


Im Januar dann starteten wir zum Gegenbesuch in der kleinen Stadt Nordfrankreichs,
- lernten die Stadt Lille kennen,
- besuchten eine Apfelpresserei,
- besichtigten ein Bergbaumuseum ,
-nahmen am Unterricht in der Schule teil und
-machten zahlreiche Ausflüge mit unseren Austauschpartnern.



Und worüber schüttelten sie letztendlich den Kopf, die Franzosen?
In Frankreich ist es absolut unüblich, Mahlzeiten im Stehen zu sich zu nehmen wie z.B den Grünkohl auf dem  Weihnachtsmarkt. Zwischenmahlzeiten gibt es in Frankreich nicht, denn den Hunger spart man sich für die großen Mahlzeiten auf. Erstaunt waren die jungen Leute über einen Schrank in der Schule, in dem Fundsachen aufgehoben werden, auch der Wasserspender löste viel Bewunderung aus. Die Art, sich zu begrüßen, ist ebenso komplett anders: anstatt sich zwei Küsschen auf die Wange zu geben, umarmt man sich oder lässt es bleiben. Das Frühstück in Deutschland ist reichhaltiger und Herzhaftes wird in Frankreich morgens auf dem Tisch nicht zu finden sein. Angetan war man von unseren Wettbewerben z.b. das Buhlen um das Klassenzimmer, das am weihnachtlichsten geschmückt ist.

Aber natürlich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten unter den Jugendlichen: die Lust zu reisen, Neues kennenzulernen und die Bereitschaft, es nicht immer ganz so wichtig zu nehmen, wenn nicht alles so vertraut ist wie in der Heimat.
Sprachlich ist der Austausch sicher ein voller Erfolg: nach einer deutsch-französisch-englischen Mischung sind zumindest die Noten in Englisch durchaus besser geworden.
MMM

Die Kerzenziehaktion

Am Montag, den 21.11.2016 ist die Klasse 6b mit Frau Weber und Frau Multhaupt auf den Essener Weihnachtsmarkt gegangen um an der Aktion Adveniat teilzunehmen und Kerzen zu ziehen. Auf der Fahrt hatten alle Schüler viel Spaß und freuten sich auf das Kerzenziehen.
Wir fanden das Kerzenziehhaus sehr schnell, es steht direkt auf dem Weihnachtsmarkt neben einem Karussell und ein paar schön geschmückten Buden.
Im Kerzenziehhaus gab es, nachdem wir unsere Sachen in einer Ecke verstaut hatten, eine gute Einweisung ins Kerzenziehen. Jeder bekam zuerst einen Docht, der oben eine Schlaufe hatte, wo man seinen Finger reinstecken sollte. Am Anfang musste man den Docht 10 Sekunden in das 80 Grad heiße Wachs tauchen und geradebiegen. Danach tunkte man den Doch jeweils nur noch eine Sekunde ein. Nach jedem Ziehen legte sich wieder eine dünne Schicht Wachs am Docht ab, so entstand langsam eine Kerze. Es dauerte ungefähr eine Stunde bis man eine 100g Kerze hatte. Am Ende durfte man zwei Sterne oder Herzen aussuchen, draufdrücken und die Kerze das letzte Mal in den Wachs tunken. So entstanden schöne Verzierungen an den Kerzen. Es hat allen Schülern sehr gut gefallen und sie hatten ihr erstes Weihnachtsgeschenk gebastelt.
Die ganze Aktion hat viel Spaß gemacht und hat Kindern in Lateinamerika geholfen, denn sie bekommen den Großteil des eingenommenen Geldes.

Alexander Pieper 6b

Abschlussfahrt 10a

Endlich war es soweit, nach sechs Jahren voller Vorfreude und Spannung durften auch endlich wir, die 10a und 10b auf unsere Abschlussfahrt. Am 11. September um ein Uhr morgens haben wir uns alle an der Schule getroffen um endlich auf große Fahrt zu gehen, aber da haben wir die Rechnung ohne den Busfahrer gemacht, der erstmal eine Stunde Verspätung hatte. Als wir diese Stunde dann auch endlich hinter uns gebracht hatten, konnte es endlich losgehen. Insgesamt 18 Stunden standen uns bevor und die Durchquerung dreier Länder: Deutschland, Schweiz und letztendlich Italien. Am Hafen von Piombino wurde um acht Uhr abends endlich abgelegt und es ging für uns erstmal eine Stunde auf hohe See. Um neun Uhr kamen wir im Hafen von Porteferraio  an, von wo aus wir mit zwei Bussen zu unserer Anlage „Sant Anna“ fuhren. Als wir alle dann gegen zehn unsere Bungalows inspiziert hatten fielen wir müde ins Bett. Wie in den nächsten Tagen auch haben wir uns am   Montag gegen zehn an der Werft, wo früher Schiffe gebaut wurden, getroffen. Erstmal wurde uns die Segelcrew von Elba vorgestellt, auch unsere Segellehrer. Die 10b durfte als erstes die Kunst des Segelns erlernen, während wir erstmal eine wirklich kleine Stadttour gemacht haben. Als dann auch endlich wir dran waren, haben sich unsere Helfer und teilweise auch Retter vorgestellt. Leonie, Steffi und Ricardo waren diese Woche für uns zuständig. Natürlich waren wir alle gleich Feuer und Flamme und wollten alle sofort aufs Segelboot, aber da hatten wir wohl falsch gelegen. Erstmal mussten wir die Grundkenntnisse des Segelns und das Aufbauen des Segelbootes lernen, und wir dachten das wäre Urlaub und keine Schule aber Naja. Wir haben uns in den Tagen ja alle gut geschlagen. Als wir alles erfolgreich hinter uns gebracht hatten, ging es für uns alle auf unsre Jollen, aber davor musste die große Frage geklärt werden: „Wer geht mit wem auf ein Boot?“. Aber da wir Künstler auf diesem Gebiet sind haben wir das alle schnell hin bekommen, und fast jeder war mit seiner Crew zufrieden. Natürlich konnten wir nicht alle das Aufbauen auf einmal, weswegen wir unsere Segellehrer mit Fragen auf trapp gehalten haben. Am ersten Abend haben wir dann auch alle anderen die an der Segelschule arbeiten oder wie wir was lernen wollten kennengelernt. Wir haben auch viele Kurse außerhalb unseres Unterrichts angeboten bekommen. Da war zum Beispiel das Kenter- Training. Natürlich ist ein Boot nach dem Training, welches nicht daran teilgenommen hatte, dann gekentert. Es war sehr amüsant für die anderen, und zum Glück konnten auch die die gekentert sind selbst darüber lachen. Für uns ging es eigentlich die ganze Woche so weiter, aber natürlich haben wir auch noch vieles als Klasse zusammen gemacht z.B eine Wanderung, Informationen zu Eisenabbau auf der Insel, Besichtigungen in Porteferraio und vieles mehr. Es gibt viele schöne Erinnerungen, aber diese jetzt aufzuzählen wäre zu viel. Man kann sagen, dass wir alle die Zeit genossen haben und sie immer in unseren Herzen behalten werden. 

 

 

 

Abschlussfahrt 10b


Vom 11.09. bis 17.09. 2016 unternahmen wir, die Klasse 10B gemeinsam mit der 10A, unseren Begleitern Herrn Teggers, Frau Jörgenshaus und Herrn und Frau Bille, unsere letzte Studienfahrt. Ausgesucht hatten wir uns den kleinen Ort Bagnaia auf der italienischen Insel Elba.
Nach 18 langen Stunden Busfahrt erreichten wir die Hotelanlage, welche auf dem Gelände verteilte 6er bis 8er Bungalows bot und unserer Gruppe ein schönes “Zuhause“ wurde. 
Die Tage verbrachten wir neben kulturellen Höhepunkten, wie unter anderem einem Museumsbesuch oder der Geschichte des Erzbergbaus, mit einem nachmittäglichen oder morgendlichen Segelkurs, den die Besitzer einer Segelschule im Ort anboten. Darüber hinaus konnten wir im Pool oder im Meer schwimmen gehen, was uns oftmals bei dem guten Wetter eine willkommene Erfrischung war.  Manchmal trafen wir uns in Gruppen auch einfach am Strand oder gingen Eis essen. Abends sahen wir uns alle beim gemeinsamen Kochen und Essen in der Werft wieder. Donnerstag fand die vorverlegte Abschiedsfeier statt, an der wir den Segellehrern als Dankeschön ein umgeschriebenes Lied und weitere erprobte Stücke präsentierten und einen schönen Abend verbrachten.
Am Freitag, unserem letzten Tag in Bagnaia fuhren wir vormittags in den Hauptort Porteferraio und hatten genügend Zeit, für uns selbst eine Weile durch den Ort zu gehen, als auch noch etwas Kultur zu besichtigen. Als Gruppe besser zusammengewachsen traten wir um acht Uhr die Heimreise an.

 

 

Abschlussfahrt 10c


Am Samstag trafen wir, die 10c mit Frau Riedel und Frau Seguin uns um 20.00 Uhr an der Liebfrauenschule Ratingen. Gegen 20.30 Uhr ging dann die Fahrt ins schöne Bordighera los. Am Sonntagmorgen kamen wir gegen 11.00 Uhr an. Es war sehr heiß und wir mussten bis 15.30 Uhr vor dem Hotel warten, bis wir auf unsere Zimmer gehen konnten. In der Zeit haben wir uns in kleinen Gruppen die Stadt angeschaut und sind die Promenade entlang gelaufen. Nachdem jeder seine Zimmer zugeteilt bekommen hat, gingen wir gemeinsam am Strand  schwimmen und ließen den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Am Montag fuhren wir morgens nach dem Frühstück in eine Parfumfabrik in Nizza anschließend fuhren wir in die Innenstadt und  hatten  einige Stunden Freizeit in Nizza. Während der Hin- und Rück-Fahrt erzählte uns ein Reiseleiter etwas über die Städte und über Nizza. Gegen Abend gingen wir wieder an den Strand, aßen zu Abend und durften wie jeden Tag nach dem Essen bis 23.00 Uhr in Gruppen draußen rumlaufen. Am Dienstagmorgen fuhren wir mit unserem Bus nach Monaco. Auch dort hatten wir wieder super Wetter und schauten uns den Fürstenpalast, die Kathedrale, den Hafen und das bekannte Casino an. Danach konnten wir uns selber in Gruppen Monaco nochmal angucken. Zurück in Bordighera gingen wir wieder zum Strand und danach gemeinsam Essen. Am Mittwoch besuchten wir Albenga und Alassio. In Alassio gingen wir alle beim schönen Wetter ins Meer und mit der ganzen Klasse in einer Pizzaria essen. Am Mittwochabend mussten wir dann schon wieder unsere Koffer packen, denn am Donnerstagmorgen fuhren wir nach Mailand. In Mailand schauten wir uns den Dom an und hatten Freizeit. Gegen späten Nachmittag fuhren wir von Mailand aus wieder Richtung Heimat. Gegen kurz vor 06.00 morgens kamen wir wieder in Ratingen an. Unsere Abschlussfahrt nach Italien und Frankreich war sehr schön. Wir haben viel gemeinsam erlebt und hatten eine sehr schöne Zeit zusammen.

Wallfahrt nach Altenberg

Projekttag der Klassen 6 im Grugapark

6a

6a in Grugapark
Zusammen mit Frau Pieczyk und Frau Fischbach waren wir, die 6a, im Grugapark in Essen. Wir haben ein Vertrauensspiel gemacht. Da mussten wir den Partner, der eine Augenmaske an hatte, über Baumstämme, Stöcke und Steine führen. Wir hatten auch unterschiedliche Geschicklichkeitsspiele auf dem Programm. Später hat uns unser Leiter vieles über Tiere erzählt. Er zeigte uns einige Gebisse z.B. ein Rehgebiss und ein Wildschweingebiss. Als er uns das Wildschweingebiss zeigte, sagte eine Schülerin leise: „Das hat meine Oma wohl hier vergessen!“ Alle haben gelacht.
Leider war der Projekttag sehr schnell zu Ende. Dieser Tag hat uns sehr viel Spaß gemacht.
Isabel und Helena 6a

6b

6c

Gleich am ersten Montag nach den Sommerferien haben wir uns aufgemacht zu einem Projekttag im Grugapark in Essen. Unter dem Motto „Wissen und Bewegung“ erwarteten uns Fragen zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt und Spiele, die unser Zusammenarbeiten, Mut und Geschicklichkeit erforderten. Herr Demel, der Umweltwissenschaftler, der uns an diesem Tag begleitet hat, wurde nicht müde, uns auszufragen, zu erzählen und uns immer wieder anzuspornen. Die Zeit verging wie im Flug und nicht einmal eine Stunde mit kräftigem Regen konnte uns die gute Stimmung verderben. Als Belohnung gab’s am Ende eine Urkunde für die ganze Klasse.
Ein wirklich gelungener Tag!