Presseberichte 2016/17

Ab in die Ferien - Rheinische Post, 15. Juli 2017

Ratingen.

Wenn man den Klassenraum der 5 a der Liebfrauenschule betritt, würde man auf den ersten Blick gar nicht meinen, dass es der letzte Schultag ist. Die RP erlebte gestern die letzte Stunde der Klasse vor der Sommerpause.

Von Richard Weimann


Die Schülerinnen sitzen brav und geordnet an ihren Plätzen und begrüßen die RP im Chor. Danach ist es überraschend ruhig. Man freut sich wohl erst einmal still auf die Sommerferien oder kann es noch gar nicht fassen, dass bald schon wieder ein Jahr vorbei ist.
Trotz der ruhigen Atmosphäre schwebt der Geist der Sommerferien natürlich trotzdem über den Köpfen der Schülerinnen. Zusätzlich strahlt die Sonne durchs Fenster und macht bereits Lust auf Urlaub, Freizeit und Freunde treffen.
Vorher wird aber trotzdem noch mal "gearbeitet". Julia Lehmann, Klassenleiterin der 5a und Lehrerin für Deutsch, Katholische Religion und Musik, hat sich für die letzte Stunde etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Nachdem sie der Klasse ein beinahe leeres Blatt ausgeteilt hat, soll jeder rumgehen und auf die Blätter der Mitschüler schreiben, was man an den jeweils anderen mag. Nach kurzem Nachfragen geht es dann auch schon los. Plötzlich wird es doch etwas lauter, als Stühle zurück geschoben und Stifte ausgepackt werden. Fleißig schwirren die Schülerinnen durch die Klasse und hinterlassen jeder ihrer Klassenkameradinnen etwas Nettes auf ihren Blättern. "Aber nicht einfach nur ,Du bist nett' aufschreiben", fügt Julia Lehman augenzwinkernd hinzu.

Den Schülerinnen scheint es sichtlich Spaß zu machen, ihren Klassenkameradinnen eine freundliche Botschaft zu hinterlassen. Die Stifte fliegen nur so übers Papier. Dementsprechend konzentriert sind sie, so dass man immer noch nicht das Gefühl bekommt, in eine Klasse ungeduldiger und ferienreifer Schüler geraten zu sein. "Es ist eine reine Mädchenklasse. Die arbeiten dann auch", sagt die Klassenlehrerin schmunzelnd.
Als die Stunde fast ihr Ende erreicht hat, kehren alle Schülerinnen wieder zurück zu ihren Plätzen und lesen sich durch, was ihre Klassenkameradinnen ihnen an Botschaften hinterlassen haben. Das Ergebnis zaubert der ein oder anderen Schülerin ein Lächeln ins Gesicht. Die Botschaften der Schülerinnen reichen von dem einfachen Kommentar "Ich finde dich lustig" bis hin zu kleinen Briefen und sogar Gedichten. Die kleinen Freundschaftsbekundungen und netten Worte scheinen auch diejenigen zu freuen, die gar nicht direkt gemeint sind. Man hört den anderen zu und freut sich mit ihnen.
Dann ist es aber endlich geschafft: Die Schulglocke klingelt, die letzte "richtige" Unterrichtsstunde ist offiziell beendet. Vorher aber gibt es noch ein Erinnerungsfoto. Die Schülerinnen nehmen ihre Blätter in die Hand und präsentieren sie breit grinsend der Kamera.
Bevor es jetzt aber wirklich in die Ferien geht, versammeln sich alle Schüler der Liebfrauenschule noch für den Reisesegen um 9 Uhr auf dem Schulhof. Danach gibt es dann noch Zeugnisse, so dass sie um 9.30 Uhr in die langersehnten Ferien aufbrechen können. Geschafft!
Quelle: RP

Sommerkonzert 2017

Schulstaffellauf

Mettmanner Bachlauf

Einweihung der Baumschule, Ratinger Wochenblatt, 27.4.2017

Bonn - Marathon

Misereor-Maler zu Gast

Liebfrauenschule

Konzertlesung begeistert Gäste
Ratingen. Die kleinen Streitigkeiten und Kabbeleien als Thema einer Konzertlesung? Die Werke von Maurice Ravel, Erik Satie und George Bizet bildeten den musikalischen Rahmen zur Untermalung dieses Aspekts zwischenmenschlicher Beziehungen. Auf Einladung des Katholischen Schulreferats im Kreis Mettmann und der katholischen Elternschaft bereiteten Julia und Katharina Lehmann mit Unterstützung des Schulleiters Peter Bärens den Zuhörern in der Aula der Liebfrauenschule durch ihre vierhändige Klaviermusik und stimmungsvolle Beiträge einen Hörgenuss der besonderen Art. Das Potpourri aus Stimmungen, Klängen und Worten wird allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Quelle: RP, 4.4. 2017

Bericht über die LFS auf Radio Neandertal

Pokalübergabe Neujahrslauf

Liebfrauenschule -  Gelungener Start in neue Jahr

Bericht der Rheinischen Post, 30. Januar 2017

Ratingen. Zum traditionellen Neujahrsempfang lud die Liebfrauenschule in die festlich geschmückte Aula der Schule ein. Musikalisch eröffnet wurde der Abend am Flügel von Julia Lehmann und André Schürmann. In gewohnt angenehmer und unterhaltsamer Art und Weise wurden Freunde, Förderer, Schülerinnen und Schüler, Kollegen sowie die Elternschaft der LFS Ratingen von Schulleiter Peter Bärens begrüßt und durch ein abwechslungsreiches Programm geführt.

Neben Filmbeiträgen über die vielfältigen Aktivitäten im Rahmen des Schullebens begeisterte die exzellente gesangliche Darbietung des Konzertchores Ratingen unter der künstlerischen Leitung von Professor Thomas Gabrisch. Stürmischen Beifall erhielt auch das Kinderprinzenpaar Emilie I. (7a) und Lennart I. (6b).
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Scheckübergabe der Schülerprecherinnen Kim Röltgen und Hanna Schwiemann an zwei Sozialprojekte. Über eine Spende von jeweils über 1000 Euro konnten sich die Sigrid Primary School in Tanzania sowie der Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder, Gänseblümchen-NRW e.V., freuen. Der gelungene Abend klang mit einem Ausblick auf das neue Jahr und interessanten Gesprächen und Begegnungen aus.
Quelle: RP

Neujahrsempfang - Ratinger Wochenblatt 27.1.2017

Weihnachtskonzert 2016

Junge Sänger sorgen für Gänsehaut
Ratingen: Junge Sänger sorgen für Gänsehaut
Die Weihnachtskonzerte der Liebfrauenschule gehören zu den Höhepunkten der Adventszeit in Ratingen.Foto: A. Blazy

Großes Weihnachtskonzert der Liebfrauenschule in der überfüllten St. Suitbertuskirche mit neuer Leiterin. Von Werner Schürmann

 

 

Unter dem Motto "Und freut Euch Ihr Kinder" zeigten die Jungen und Mädchen der Liebfrauenschule den interessierten Eltern und Zuhörern, was sie in den letzten Monaten an ihrem Instrument beziehungsweise in den Chorproben gelernt hatten.

Eindrucksvoll wie alle Jahre zogen die über 200 Mitwirkenden mit brennenden Kerzen durch die abgedunkelte Kirche zum Altarraum. Dabei ertönte der mittlerweile zur Tradition gewordene afrikanische Wechselgesang "Hambani Kahle" (das Licht erleuchte die Nacht): Gänsehaut pur ist dabei garantiert. Der Unterstufenchor begann dann mit dem neuen, österreichischen Weihnachtslied: "Guten Abend, schön Abend" mit frischen, hellen Stimmen.

 

Schulleiter Peter Bärens begrüßten alle Anwesenden auf das Herzlichste und bezog sich auf das soeben gesungene Lied, wo es in der letzten Strophe heißt: "Nun singt es und klingt es so lieblich und fein, wir singen die fröhliche Weihnachtszeit ein."

Natürlich durfte auch das Publikum die Lieder: "Macht hoch die Tür", "Es kommt ein Schiff geladen" und "O du fröhliche" kräftig mitsingen.

 

Da die Schule ja mit verschiedensten Chören und Ensembles gesegnet ist, stellte sich auch gleich nach dem ersten Gemeindelied das Kammerorchester mit der Sarabande d-moll von G. F. Händel vor. Herzlicher Applaus folgte dem Vortrag. Das Flötenquartett, das mittlerweile die Quartett-Größe weit übersteigt, war dann mit "Joy to the world" und "Tochter Zion" im Arrangement einer Schülerin mit anrührenden Klängen zu hören.

 

Unterstufenchor, Flöten, Rhythmusgruppe und Vororchester spielten: "Leise rieselt der Schnee", "Wir öffnen unsere Herzen" und "Maria, du zeigtest uns wie". Besonders begeisterten zwei Jungen an Bongos, die mit Hingabe und äußerster Konzentration ihre Aufgabe bravourös erfüllten. Der Kammerchor sang von Michel Hayden (dem Bruder des berühmten Josef) "Heiligste Nacht" etwas verhalten. "Maria durch ein Dornwald ging" und "Vom Himmel hoch" hatte der Ehemaligen Chor im Programm. Die Stücke wurden souverän und gekonnt vorgetragen.

 

Auch in diesem Jahr lagen Einstudierung, Ausführung und Logistik wieder in den Händen von André Schürmann. Ihm zur Seite stand erstmalig die neue Musiklehrerin der Schule: Julia Lehmann. Für sie war dieses Konzert ihr Debut als Orchesterleiterin.

 

Die Tänze und Märsche aus de Nussknackersuite von Peter Tschaikowsky dirigierte sie jedoch recht schwungvoll. Bevor alle Chöre gemeinsam das französische Weihnachtslied "Engel singen Jubellieder" anstimmten, gab es noch den "Marsch der Könige" nach der Arlésienn-Suite von Georges Bizet von gewaltigen Paukenschlägen begleitet. Das große Orchester beendete dann das Konzert mit der Filmmusik aus dem Film: "Drei Nüsse für Aschenbrödel". Auch dieser "Soundtrack" wurde von Julia Lehmann überzeugend dirigiert und vom Publikum mit begeistertem Applaus bedacht.

Statt Blumen gab es zum Schluss jeweils ein Weihnachtsbuch von Axel Hacke, der vor wenigen Tagen im Stadttheater einen Vorleseabend gab.

Die Mitwirkenden bekamen - wie gewohnt - für den nächsten Tag die erste Stunde schulfrei.

Rheinische Post. 9. Dezember 2016

Berlinmarathon

Ratinger Wochenblatt 6.10.2016.pdf
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