Fahrten 2017/18

Frankreichaustausch

On parle français!  - Der 9 FS Kurs zu Besuch in Le Quesnoy


Am Samstag dem 27.01.2018 war es endlich soweit. Nach der DELF-Prüfung ging es endlich nach Frankreich. Wir alle haben uns mit unserem Gepäck um 8.45 an der Schule getroffen. Im Bus war jeder ein bisschen aufgeregt. Unsere Austauschschüler haben uns herzlich am Bahnhof von Le Quesnoy empfangen. Dann ging jeder zu seiner Gastfamilie. Wir waren alle sehr müde.
Dann kam unser erster richtiger Tag, der „Sonntag“. Viele von uns haben sich bei Mc Donalds getroffen und sind danach mit den Austauschschülern zum Laser Game spielen gelangen.
Auf den Montag waren wir alle sehr gespannt, denn endlich konnten wir den Alltag unserer Austauschschüler miterlebten. Zuerst ist jeder mit seinem Austauschschüler in den Unterricht gegangen. Dann waren wir in der Kantine Mittag essen. Nach dem Mittagessen sind wir alle ins Rathaus gelangen, wo wir noch mal herzlich empfangen wurden. Frau Seguin hat den Organisatoren Geschenke überreicht und wir Deutschen haben ein Geschenktütchen (Süßes, Stift und Kalender) bekommen. Nach dem netten Empfang haben wir ein Gruppenfoto gemacht und zusammen auf unsere Ankunft „angestoßen“. Danach konnte jeder nach Hause gehen oder hatte noch Unterricht.
Am Dienstag ging es erstmal wieder in den Unterricht. Danach fand eine Stadtführung mit einem sehr netten freiwilligen Führer statt, der uns sehr interessante Fakten über Le Quesnoy und seine Festung erzählte. Nach der Stadtführung beendeten wir unseren in Deutschland angefangenen Projekt zum Thema Frieden, da wir es am Abend den Gasteltern vorstellen wollten. Nach der Präsentation am Abend gab es einen kleinen Umtrunk mit Snacks in der Kantine. Müde und zufriedenen kehrte jeder zu seiner Gastfamilie zurück.
Jetzt war es endlich Mittwoch, der Tag, auf der wir uns am meisten freuten, denn wir fuhren nach Lille. Erst hat uns Frau Monet die Altstadt gezeigt. Leider regnete es. Zum Glück sind wir anschliessend ins trockene Kunstmuseum, ins Palais des Beaux-Arts gegangen, wo wir Deutschen eine Führerin bekamen und die Franzosen ebenfalls. Wir haben uns viele interessante Kunstwerke angeschaut, die wir jeweils auch erklärt wurden, Frau Seguin übersetzte die Worte der Führerin für uns (Danke!). Zum Glück hat es nach dem Museumsbesuch aufgehört zu regnen und wir waren bereits shoppen zu gehen. Wir machten eine Uhrzeit und einen Treffpunkt aus, an dem wir uns um 15:40 wieder treffen wollten. Nun ging jeder mit seiner Gruppe los. Viele kamen mit vollgepackten Tüten wieder, aber manche waren auch deprimiert, da sie nichts gefunden hatten. Dann mussten wir zurück zum Bus laufen und natürlich, wie sollte es anders sein, hat es angefangen zu regnen. Wir waren alle durchnässt und freuten uns einfach nur auf unser Bett. Schon war die tolle Zeit um, denn es kam der Donnerstag und es hieß Abschied nehmen. Morgens kamen wir alle mit unserem Gepäck in die Schule. Wir stellten es im Foyer ab und dann ging es in Regen und Kälte für uns Deutschen zu einer Apfelplantage. Wir unterschätzten den Fußweg etwas, denn wir mussten viel laufen. Dort wurde uns gezeigt, wie der Apfelsaft und der „Cidre“ (Apfelwein) hergestellt wurde. Es war sehr interessant zu sehen, was für eine Arbeit hinter eine Flasche Saft oder Cidre steht. Zum Abschluss probierten wir viele völlig verschiedene Apfelsaftsorten und kauften auch Säfte oder andere Delikatessen aus der Region.
Wir bedankten uns bei Frau Moment mit ein paar netten Worten und Selig überreichte ihr auch ein Geschenk. Gleichzeitig begann es auch zu schneien. Na toll, denn es stand auch noch der Fußweg bevor. In der Schule angekommen mussten wir auf den Bus warten und letztendlich auch von unseren Austauschschülern Abschied nehmen. Zum Abschied spielte Susana etwas auf ihrer Ukulele vor. Als der Bus da war, stiegen wir ein und verabschiedeten uns nochmals von unseren „corres“. Wir winkten und sagten „Au revoir le Quesnoy!“

Für uns alle war es eine sehr schöne und ereignisreiche Woche, die uns viele neue Eindrücke ermöglichte. Dafür sagen wir danke an alle Organisatoren, aber vor allem wollen wir Frau Monet, Frau Mund-Marek und Frau Seguin danken, die uns diese Reise ermöglicht haben.

Fenja von Schütz, Laure Veneti

Besinnungstage der 10c

Die Klasse 10c war mit Frau Pieczyk und ihrem Klassenlehrer Herrn Dieterichs vom 29.01.-31.01.2018 in der Jugendherberge in Xanten und verbrachte dort tolle Besinnungstage in einer wundervollen Gemeinschaft


„ Ich fand die Besinnungstage sehr schön. Wir sind uns unserer Stärken und Schwächen bewusster geworden. Wir haben aber auch gelernt, dass unsere Schwächen nicht unbedingt negativ sind. Gerade sie machen uns womöglich gut. Genauso haben wir gelernt, dass ein 20€ Schein nicht den Wert verliert, wenn er Knicke hat und schmutzig ist. Genauso ist es bei uns. Egal wie wir aussehen oder vom Charakter sind. Jeder ist gleich viel Wert. Dieser Vergleich hat einem sehr geholfen und das noch einmal bewusst zu machen.“ (Michelle P.)


„Ich fand die Besinnungstage sehr lehrreich und fand, dass wir in den drei Tagen noch besser zusammengewachsen sind und so noch eine bessere Gemeinschaft geworden sind. Dort hat man gemerkt, dass unsere Schulzeit auf der LFS langsam zu Ende geht. Das waren die schönsten sechs Schuljahre meines Lebens und dafür bin ich allen dankbar.“ (Lisa H.)


„Ich fand unsere Besinnungstage sehr schön, da wir als Klasse oft zusammen waren und die Lage der Jugendherberge sehr schön war. Wir haben gelernt Stärken und Schwächen zu erkennen und wir haben viel voneinander gelernt.“ ( Anna H.)


„Ich fand die Besinnungstage in Xanten schön. Am besten hat mir gefallen zu merken, wie sehr die Klasse zusammenhalten kann und was andere von  mir halten Ein paar Aufgaben fand ich langweilig, aber manche waren echt schön. Ich fand es sehr schade, dass die Freizeit so gering war. Trotzdem war es sehr schön mit den Lieblingsmenschen auf dem Zimmer zu sein.“ (Melina H.)


„Das war die beste Jugendherberge in der ich je war. Die Mitarbeiter waren nett, alles war sauber und das Essen war lecker. Ich habe die Zeit mit meiner Klasse sehr genossen und bin der Meinung, dass die Fahrt mich mit meiner Klasse sehr zusammen gebracht hat. Dier erarbeiteten Ergebnisse werde ich noch lange aufbewahren.“ (Romina R.)

Besuch der Klasse 8c bei der Rheinischen Post

Am Freitag den 26.01.2018 hatten wir die Gelegenheit, mit unserer Deutschlehrerin Frau Droste-Guddorf und  Frau Bendt den Hauptsitz der Rheinischen Post in Düsseldorf zu besichtigen und vieles über die Redaktion und die Produktion einer Zeitung zu erfahren.
Zunächst wurde uns erklärt, wie so ein Tag in der Redaktion überhaupt abläuft. Der Arbeitstag beginnt gegen 09:30. Morgens treffen sich erst einmal alle Chefs der einzelnen Ressorts und besprechen, wie die Zeitung, die am vorherigen Tag produziert wurde, denn so war. Danach kommen alle zusammen und überlegen, was an dem aktuellen Tag Wichtiges an Artikeln und Themen in die Zeitung aufgenommen werden soll. Die Journalisten machen Vorschläge bezüglich des Inhalts der nächsten Zeitung. Diese haben schon recherchiert und einige Themen gefunden, die interessant und informativ für die Rheinischer Post und ihre rund 800.000 Leser wären. Zusätzlich bekommt die Rheinische Post aber auch noch von anderen Stellen Informationen. Das sind die sogenannten Presseagenturen, welche genau darauf spezialisiert sind. Wenn es aber zum Beispiel um Außenpolitik geht, hat die Rheinische Post natürlich ihre eigenen Korrespondenten, die in den jeweiligen Ländern vor Ort sind und zu besonderen Ereignissen Berichte verfassen. Diese werden dann sofort an die Zentrale weitergeleitet.
Im weiteren Ablauf des Tages wird dann klar festgelegt, wer welchen Artikel schreibt und alle setzen sich an die Arbeit. Die Artikel müssen bis 21:15 fertig geschrieben sein, da das Drucken dann losgeht, damit alle am nächsten Morgen pünktlich ihre Zeitung haben. Es gibt allerdings auch Tage, an denen noch nach Druckbeginn irgendetwas Wichtiges beziehungsweise Informatives passiert. Dann darf der Artikel noch in die Zeitungen eingefügt werden, die noch nicht gedruckt wurden. Am spannendsten war allerdings für mich die Erläuterung zum Druck der Zeitungen. Zum Drucken verwendet man Aluminiumplatten, die auf der einen Seite die jeweils benötigte Farbe haben, die andere Seite hat eine silberne Aluminiumfarbe. Diese Platten werden in den Drucker eingelegt. Es gibt Schwarz für die Schrift und die Grundfarben, also Cyanblau, Magentarot und Gelb. Doch wie entstehen nun die anderen Farben, wie zum Beispiel bei einem Bild, das einen grünen Rasen zeigt? Diese Frage hatten auch wir und wir haben erfahren, dass die Zeitung mehrere Druckdurchgänge hat, in denen nach und nach die Stellen mit der jeweilig nötigen Farbe bedruckt werden. Bei Farben, die aus zwei Grundfarben entstehen, muss über das zum Beispiel schon gedruckte Blau Rot gedruckt werden, dadurch würde dann z.B. Lila entstehen. Das war auch eigentlich alles Wissenswerte, was uns im ersten Teil unsers Besuches übermittelt wurde. Dann  gingen wir in die Fabrik.
In der Fabrik angekommen, wurde uns zunächst einmal gezeigt, wie so eine Rolle mit Zeitungspapier im verpackten Zustand aussieht. Ist sie ausgepackt, wurde uns erklärt, muss man die Blätter zunächst auseinandertrennen, damit sie die richtige Größe für eine Zeitung haben. Die Rollen werden dann gelagert und anschließend abgeholt. Nicht von Menschen, wie man denken könnte, sondern von Robotern. Die Rheinische Post hat insgesamt sieben von ihnen und ich muss ehrlich sagen, es war total spannend ihnen zuzugucken. Mehr konnte uns leider nicht gezeigt werden, da der ganze  Druckvorgang ja nachts passiert. Aber wir konnten sehen, wie Werbekataloge gedruckt wurden. Naja eher gesagt konnten wir nur sehen, dass sie gerade in der Bearbeitung waren. Der Vorgang läuft sehr schnell ab und funktioniert natürlich maschinell. Wir konnten kaum glauben, dass eine Zeitung für den ganzen Vorgang nur zwei Minuten braucht. Uns wurden dann auch noch die Aluminiumplatten gezeigt und das sogenannte Kontrollzentrum, wo aufgepasst wird, dass alles nach Plan läuft. Zum Schluss konnten wir noch alte Druckmaschinen besichtigen.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass der Besuch auf jeden Fall aufschlussreich gewesen ist und der übermittelte Stoff sehr informativ war.

Geschrieben wurde der Artikel von der Schülerin Janina Deussen

Ausflug in die Skihalle Bottrop

Am Dienstag, den 09.01.2018, ist die Klasse 9a zusammen mit Frau Droste-Guddorf und Herrn Teggers zum Skilaufen in die Skihalle nach Bottrop gefahren.
Dafür trafen wir uns am Ostbahnhof, um dann mit verschiedenen Bussen und Zuglinien nach Bottrop zu gelangen (was hinterher betrachtet kompliziert war und ziemlich lange dauerte). Um Viertel vor 10 Uhr kamen wir an der Haltestelle an, um nach einem kleinen Fußmarsch (den Berg hinauf) und einer ziemlich lustigen Fahrt auf dem Fließband für Skifahrer endlich am Ziel zu sein. Anschließend konnten wir uns Skier und Schuhe ausleihen. Nach einer Umkleide- und Wartezeit wurden wir in Gruppen aufgeteilt und bekamen Skilehrer, die uns die ersten Schritte beibringen sollten. Es gab auch ein paar Mädchen in unserer Klasse, die schon Skifahren konnten und sich zusammen mit Herrn Teggers am großen Hang vergnügten. Ebenfalls gab es Mädchen, die nicht mitmachen konnten, die stattdessen zusammen mit Frau Droste-Guddorf im Restaurant saßen und Spiele spielten oder den anderen zusahen. Inzwischen wurden wir von den Skilehrern eingewiesen und fuhren schließlich den Übungshang hinab. Die restliche Zeit über durften wir alleine fahren oder uns am leckeren Buffet stärken. Am Ende waren wir sogar soweit, zusammen mit Herrn Teggers den großen Abhang hinunter zu fahren.
Auf wundersame Weise kamen wir alle heile unten an und freuten uns sogar auf ein nächstes Mal.
Lisa Tepper 9a

Klosterfahrt

                                     
Vom 26.01. – 28.01.2018 fuhren 11 Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe zusammen mit Pfarrer May, Herrn Ehlert und Frau Pieczyk ins Karmelitinnenkloster Regina Carmeli nach Sittard in den Niederlanden.
Nachdem wir sehr nett von Schwester Gisela empfangen worden waren und uns in unseren „Klosterzellen“ eingerichtet hatten, erzählte uns Schwester Renata etwas über ihre Berufung zum Klosterleben und wir redeten über das Thema „Zufriedenheit“. Danach sahen wir uns mit ihr den Klostergarten und den Friedhof an und trafen anschließend im Raum „Nazareth“ Mother Angelina, die Generaloberin dieses Karmelitinnenzweiges. Der Tag ging schnell vorbei und am Abend schauten wir den Film „Die Hütte“.
Am zweiten Tag gingen wir nach dem Frühstück in die Heilige Messe und danach redeten wir über den Weg in die Seele, den Weg der Liebe. Herr Ehlert zeigte uns ein paar Übungen, die uns helfen können, negative Gedanken zu vertreiben. Eine davon war die „Komplimente-Dusche“. Dabei ging es darum, dass man seiner Mitschülerin eine Minute lang nur Komplimente sagen durfte. Vielen von uns hat das sehr gut getan, mal nur Positives zu hören. Am Abend erfanden wir ein pantomimisches Rollenspiel für die Heilige Messe am nächsten Morgen. Am dritten und letzten Tag packten wir die Koffer, frühstückten und gingen in die Heilige Messe, wo wir unsere Fürbitten vortrugen und unser Rollenspiel zeigten. Nach dem Mittagessen und einer schönen Verabschiedung durch Schwester Renata und Schwester Gisela, machten wir uns wieder auf den Weg zurück zur Schule.
Auch wenn ich erst gedacht hatte, dass es sehr öde sein könnte, kann ich jetzt nur sagen, dass es mir und bestimmt allen anderen sehr gut getan hat, mehr über sich zu erfahren und das Klosterleben ein wenig kennenzulernen.
Ein herzliches Dankeschön an Schwester Renata und unsere Lehrer für diese schöne Zeit!
Melina N., 9b

Besuch im Oberschlesischen Landesmuseum

Besuch des Oberschlesischen Landesmuseum Hösel am Donnerstag, den 21.12.17 mit der evangelischen Religionsgruppe des 5.Jahrgangs unter Leitung von Frau A. Rosenbaum-Foltin.
 
Während der Adventszeit beschäftigten wir uns mit unterschiedlichen Bräuchen und Traditionen in verschiedenen Ländern. Dadurch entstand die Idee zu erfahren, wie es im früheren Oberschlesien ausgesehen hat. Das Oberschlesische Landesmuseum in Hösel  ist eines der Kooperationspartner der Liebfrauenschule. Unter fachkundiger Führung von Frau Hegenscheidt bekamen die Schülerinnen einen Eindruck, wie die Menschen dort gelebt hatten und welche Traditionen sie aufgrund ihrer Flucht sich bis heute unter anderem im Rheinland erhalten haben. Hierbei stand besonders das Essen während der Weihnachtstage  im Vordergrund.
Liebevoll und mit viel Arbeit verbunden hatte Frau Hegenscheidt die Arbeitsplätze für das sich nach der Führung anschließende Highlight - Verzieren von Lebkuchen - vorbereitet. Vielen herzlichen Dank
 
 
"Am Heilig Abend essen die Katholiken Karpfen. Die Kinder durften erst aufstehen, wenn sie aufgegessen hatten. Erst danach gab es Geschenke"  Amélie Alexius
 
"Die evangelischen Christen essen schlesische Bratwurst mit Klösschen und Rotkohl. In Schlesien werden Lebkuchen mit Zuckerguss mit aufwändigen ganz feinen  Mustern verziert"   Maja Nickel
 
"Im Museum steht ein Ofen, der Kochhexe genannt wird. Der ist so klein und praktisch, dass er auf Reisen und im Krieg mitgenommen werden konnte"  Liana Aul
 
 
"Bei besonderen Festen trugen die Schlesier ihre Trachten. Ansonsten hatten sie nur dunkle und nicht so schöne Kleider".
Lena-Marie Knappe
 
"Es war cool, als wir die Lebkuchen verziert haben - das hat sehr viel Spaß gemacht"   Mariella Kleinknecht
 
"Ich fand es cool, dass im Museum ein Modell einer schlesischen Stadt aufgebaut war. Und die Schreibmaschine. Und dass dort echte Eisenbahnwagons stehen."  Alina Lingner

10c - Barcelona 2017

Wir, die 10c, sind am 18.09.2017 mit unserem Klassenlehrer Herrn Dieterichs und Frau Sörgel, der Klassenlehrerin unserer Patenklasse, mit etwa zwei Stunden Verspätung am Flughafen in Barcelona angekommen. Von dort war es ca. eine Stunde mit dem Reisebus zu unserem Hotel. Der Ort, in dem unser Hotel lag, hieß Calella. Das Hotel lag ungefähr 10 Minuten vom Strand entfernt. Am ersten Tag sind wir mit der Bahn, die den Strand entlangfuhr, nach Barcelona gefahren. Dort sind wir die LasRamblas entlanggelaufen und haben viele Straßenkünstler kennengelernt. Dort haben wir uns auch die Sagrada Familia und viele schöne Sehenswürdigkeiten angeschaut. Anschließend waren wir im Picasso Museum, welches sehr schön war. Am zweiten Tag standen wir früh auf, um in die alte, römische Stadt Girona zu fahren. Dort gab es eine wunderschöne Kathedrale und die Stadt war im Gegensatz zu der LasRamblas noch sehr altmodisch gestaltet, was einem das Gefühl gab, man wäre in einer anderen Zeit gelandet. Der dritte Tag war unser Sporttag. An diesem Tag spielten wir am Strand Volleyball, Fußball und andere Ballspiele. Anschließend ging es zum Bananenboot fahren. Der letzte Tag war noch einmal ein Ausflugstag, an dem wir nach Cadaques fuhren. Dort hatten wir dann etwas Freizeit und konnten uns die Stadt selber anschauen. Anschließend fuhren wir nach Figueres ins Dali Museum, welches wirklich atemberaubend war. Das gefiel der ganzen Klasse. Gegenüber des Museums war eine wunderschöne, kleine Kirche mit einer sehr netten Messe. Am Abend sind wir noch einmal in Calella an den Strand gegangen, um Pias Geburtstag zu feiern. Wir mussten jedoch leider schon früh wieder ins Hotel, da wir uns am nächsten Morgen um 05:45Uhr auf den Weg zum Flughafen machen mussten. Durch eine lange Schlange am Check-In waren wir spät dran und hätten beinah den Flug verpasst.
Abschließend können wir sagen, es war eine sehr schöne, aufregende Zeit, wir haben es alle sehr genossen und bereuen es keineswegs dort hingeflogen zu sein.

Studienfahrt  der Klassen 10a und 10b an den Gardasee nach Sirmione vom 17.9.-23.9.2017


Eine Abschlussfahrt ist immer eine spannende Reise.


Wenige Tage zuvor hat die 10a ihre Hoffnungen und Erwartungen an diese Reise aufgeschrieben.
Hier sind einige Gedanken der Klasse:


Ich wünsche mir und hoffe, dass die Klasse enger zusammenwächst, und wir uns nicht über Kleinigkeiten streiten. Jeder soll für jeden da sein. Niemand soll ausgegrenzt werden. Unsere Klassengemeinschaft soll gestärkt werden. Ich hoffe, dass wir ganz viel Spaß zusammen haben.
Ich hoffe, dass unser Hotel schön ist, die Zimmeraufteilung nicht stressig wird und das Essen lecker ist.
Ich hoffe, dass wir viele spannende Erlebnisse zusammen haben, Neues kennenlernen und interessante Ausflüge machen.
Auch wenn das Wetter nicht so gut ist, wollen wir trotzdem das Beste daraus machen. Wenn die Sonne scheint, hoffe ich, dass wir an den Pool oder im Gardasee schwimmen gehen.
Ich hoffe, dass alle wissen, wie sie sich zu verhalten haben und niemand etwas tut, was die ganze Stimmung ruiniert. Wir sollten aufeinander achten und nicht nur an uns selbst denken. Es wäre schön, wenn wir auch mal etwas mit anderen Mitschülerinnen machen würden, mit denen wir nicht so viel zu tun haben.
Die Abschlussfahrt soll uns bewusst machen, dass das unsere letzte Zeit zusammen ist. Wir sollten unsere Zeit am Gardasee genießen und natürlich wünsche ich mir, dass wir alle heil und gesund nach Hause zurückkehren.

Eine Woche später waren wir wieder zurück! Haben sich die Wünsche erfüllt?
Hier sind einige Kommentare der Klasse:


Wir hatten eine schöne Zeit! Ich fand unsere Abschlussfahrt mega schön und sie hat viel Spaß gemacht.
Wir hatten ein schönes Hotel, und das Essen war meist lecker. Das ist ja auch oft Geschmacksache!  Jeden Abend gab es eine Vorspeise, eine Hauptspeise und einen Nachtisch. Das Lustige war, dass wir anfangs nicht wussten, dass Nudeln und Pizza eine Vorspeise war. Das ist bei uns in Deutschland anders.
Wir haben als Gruppe zusammengehalten und es gab keinen großen Streit. Klar, gab es ein paar kleinere Streitereien, die man aber wieder geregelt bekommen hat. Keiner wurde ausgegrenzt oder gemobbt. Man hat auch mal  mit anderen Spaß gehabt, mit denen man vorher nicht so viel zu tun hatte.
Ich fand unsere Ausflüge total schön! Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, und die Ausflüge haben mir besser gefallen als erwartet. Verona, Venedig und Bardolino waren sehr schöne Städte. Die Stadtführung in Venedig war anfangs interessant, wurde aber langweilig, weil sie zu lang war und man nicht so viel verstehen konnte, wenn man hinten stand.
Das Wetter war anfangs etwas regnerisch, wurde aber dann besser, so dass wir sogar im Pool und im Gardasee schwimmen gehen konnten.
Unsere Abschlussfahrt war eine schöne Erfahrung, die man sicherlich mal seinen Kindern erzählt, wenn es bei ihnen soweit ist.