Berichte aus dem Schulleben 17/18

Blick zurück im Zeitraffer der Zensuren

Mit Bärbel Fischbach und Margret Paprotta gehen nach jeweils 40 Dienstjahren an der Liebfrauenschule zwei renommierte Lehrerinnen zum Ende des Schuljahres in den Ruhestand, die den Geist der LFS Ratingen über viele Jahrzehnte entscheidend mitbestimmt haben. Anlässlich ihres Abschieds befragten wir die beiden zu ihren persönlichen Erfahrungen im Lehrberuf und ihren pädagogischen Maximen.

5 Fragen an die beiden LFS-Lehrerinnen Bärbel Fischbach und Margret Paprotta anlässlich ihrer Verabschiedung in den Ruhestand


Können Sie sich an Ihren ersten Arbeitstag an der Liebfrauenschule in Ratingen erinnern? Welche Eindrücke von damals haben sich in Ihrer Erinnerung für immer eingebrannt?

Frau Fischbach: Als junge Referendarin betrat ich vor 40 Jahren das altehrwürdige Gebäude der Liebfrauen in der Schwarzbachstraße 17. Gleich am Haupteingang saß an der Pforte (heute Sanitätsraum) eine Schwester, die mich freundlich begrüßte und mir den Weg zur Direktion in der 1. Etage wies. Äußerste Sauberkeit und Ruhe in den Gängen ließen mich aufmerken. Ich fragte mich, ob ich hier wirklich in einer Schule sei. Als es dann zur Pause schellte und sich die Türen der Klassenräume öffneten, änderte sich der Eindruck. Ich stellte fest, dass hier ganz „normale“ Kinder den Unterricht besuchten.

Sie haben den Wandel der Liebfrauenschule von einer von Nonnen geführten Schule zu einer Schule mit „normalen“ Lehrern live miterlebt. Hand auf´s Herz! Trauern Sie der althergebrachten Ordnung einer Ordensschule hinterher?

Frau Paprotta: Nein, die Schule hatte in jeder Phase ihr eigenes Profil. Nach den Ordensschwestern wurde es etwas liberaler. Aber der besondere Geist der Schule blieb die ganze Zeit erhalten.

Über mehrere Jahrzehnte haben Sie Mathematik und Physik unterrichtet. Teilen Sie den allgemeinen Eindruck, dass die Rechenkünste der Schüler von heute nachgelassen haben?

Frau Fischbach: Die erlernten Rechenkünste haben sich verändert. Früher gab es keinen Taschenrechner und die Quadratwurzel wurde mit Bleistift und Papier gezogen. Mittlerweile sind einige Themenbereiche ganz aus dem Lehrplan verschwunden; andere werden in gekürzter Form unterrichtet. Neue Themenschwerpunkte wie Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung sowie der Einsatz des Computers im Mathematikunterricht sind dazugekommen. Die Schülerinnen und Schüler lernen also nicht weniger, sondern andere Themenbereiche.

Wie sieht es mit Rechtschreibung und Grammatik im Deutsch-Unterricht aus? Stimmt es, dass die Schüler von heute gleichgültiger gegenüber Rechtschreibregeln und grammatischen Strukturen geworden sind?

Frau Paprotta: Rechtschreibung und Grammatik sind in den Hintergrund getreten. Der Deutsch-Unterricht hat aber auch andere Inhalte bekommen, z.B. die verstärkte Auseinandersetzung mit Sachtexten.

Welches persönliche Erlebnis hat Sie im Schuldienst in Ihrer pädagogischen Entwicklung am meisten geprägt?

Frau Fischbach: Beim Einkaufen wird mir oft sehr deutlich, wie wichtig das Kopfrechnen ist. Wenn ich nicht schnell einen Überschlag machen würde oder einen einfachen Prozentsatz im Kopf berechnen könnte, wäre ich schon so manches Mal übers Ohr gehauen worden. Deshalb habe ich im Unterricht sehr viel Wert darauf gelegt, einfache Aufgaben ohne Taschenrechner zu lösen, was mir leider nicht immer gelungen ist.

Was würden Sie am deutschen Schulsystem ändern, wenn Sie Bundesbildungsministerin wären?

Frau Paprotta: Mehr Sozialpädagogen, weniger Schüler in einer Lerngruppe und Unterstützung der Pädagogen durch die Assistenz von Verwaltungskräften.

Sie haben an einer erzbischöflichen Schule das Fach Physik unterrichtet. Wo liegt für Sie ganz persönlich die Schnittstelle zwischen der Religion und den Naturwissenschaften?


Frau Fischbach: Das ist für mich eine ganz spannende Frage. Große Naturwissenschaftler wie Charles Darwin oder Blaise Pascal sind mit der Frage nach Gott sehr unterschiedlich umgegangen. Gott sei es gedankt, der uns den Verstand gegeben hat, die Welt mit all ihren Facetten zu begreifen. Doch Blaise Pascal sagt: „Es ist das Herz, das Gott spürt, und nicht die Vernunft. Das ist der Glaube.“

Welche Lektüre würden Sie einem jungen Kollegen für den Deutsch-Unterricht an einer Realschule unbedingt empfehlen? Warum?

Frau Paprotta: Meine Lieblingslektüre ist „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink, weil man an diesem Text so viele Themen bearbeiten kann. Besonders dann, wenn man - so wie ich - in der Klasse auch Geschichte unterrichtet.

Ist das Handy ein Fluch oder ein Segen für den Schulunterricht? Welche Auswirkungen hat das Zeitalter der Digitalisierung speziell auf Ihre Fächer?

Frau Fischbach: Für den Schulunterricht sind der Taschenrechner und der Computer ein nützlich Ding, sowohl in der Vorbereitung des Unterrichts als auch beim Einsatz im Unterricht. Ganz gleich, ob Arbeitsblätter oder Klassenarbeiten zu erstellen sind oder eine Recherche im Internet angesagt ist, erspart die Digitalisierung einiges an Zeit und verhilft zu klaren Strukturen. Handys durften in meinem Unterricht gerne ausgeschaltet bleiben.

Warum sehen Sie die LFS Ratingen für die Zukunft im regionalen Wettbewerb mit anderen Schulformen gut aufgestellt?

Frau Paprotta: Dass die Realschule als Schulform gut aufgestellt ist, sieht man an den hohen Anmeldezahlen der Liebfrauenschule. Ein Teil des Erfolges der LFS Ratingen besteht sicher auch darin, dass bei uns nicht nur der Unterricht, sondern auch die Erziehung im Fokus steht.

Wir danken Ihnen für das Gespräch!

Die Abschlussklassen des Schuljahres 17/18

Bilder von der Verabschiedung von Schwester Gisela-Maria

Bericht vom Girls´day

Mädchen schnuppern in Männerberufe…
…das ermöglicht der ,,Girls´day“ der dieses Jahr am 26.04. in ganz Deutschland stattgefunden hat. Er ist eine Initiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung, der deutschen Gewerkschaft und der D21. An diesem Tag besuchen Mädchen ab der 5. Klasse verschiedene Betriebe, Unternehmen und Firmen in denen möglichst überwiegend Männer beschäftigt sind. Die Mädchen sollen erleben, wie spannend und interessant auch die Berufe sein können, die sie normalerweise nicht in Betracht ziehen. Werkstätten, Büros und Labore bieten sich da z.B an. Und was macht man dann da?
Ich habe mir für diesen Tag den Beruf eines Bundespolizisten ausgesucht. In NRW liegt die Frauenquote bei der Bundespolizei nämlich nur bei 14% und davon arbeiten auch noch ganze 6% in der Verwaltung also beschäftigt die Bundespolizei insgesamt nur 8% Frauen im Außendienst. Und die Bundespolizei möchte das ändern. Die Pressebeauftragte, Dajana Burmann, führte mich und noch 17 andere Mädchen am Donnerstagmorgen in die Themenbereiche der Bundespolizei ein und erzählte uns auch, dass es wichtig ist, mehr Frauen in diesem Job zu haben. Sie lösen Aufgaben nämlich häufig ganz anders und somit manchmal auch besser als Männer und dass der Job keinesfalls geschlechtsspezifisch ist. Wir bekamen einen Einblick in die Zuständigkeit der Bundespolizei und dann kam ein Polizist, der für die Einstellungstests zuständig ist, er hat uns erzählt, was wichtig ist für diesen Job, nämlich dass man sportlich ist, man sich dem Job gewachsen fühlt, ein gesundes Selbstvertrauen hat und über politisches und wichtiges Grundwissen verfügt. Als nächstes wurde uns die Ausrüstung der Beamten nähergebracht. Wir
durften die schusssicheren Westen anprobieren, eine Waffe (natürlich nicht geladen) in die Hand nehmen und die Helme, die die Polizisten z.B bei Demos zum Schutz vor Wurfgeschossen tragen aufsetzen. Danach kam ein Polizist, der in zivil als Taschendiebfahnder arbeitet und diese Abteilung auch leitet. Er zeigt uns Videos von Übrwachungskameras am Düsseldorfer-Hbf, in denen ein Taschendieb zu sehen war, und erklärte, wie sie einen Taschendieb erkennen, aufspüren und letztendlich festnehmen. Außerdem gab er uns Tipps wie wir uns zukünftig vor den zahlreichen Taschendieben in Düsseldorf und Umgebung schützen können. Zuletzt machten wir Bekanntschaft mit zwei ausgebildeten Polizeihunden. Die Hundeführer stellten ihren Hund vor und erläuterten, was die Aufgaben der Hund sind und was sie alles beherrschen müssen. Sie können z.B bis zu 45 Sprengstoffarten erschnüffeln. Am Ende der Vorstellung durften wir die Hunde auch streicheln, denn die Hunde können innerhalb von Sekunden zwischen Ernst und Spaß wechseln.
Amelie Schmitz, 8a

Dortex-Design-Award „Best Youngster“ 2018

Am 13.03.2018 wurde unsere Schülerin Jule Klapdor (Klasse 10a) zum Finale (Jurysitzung) des Dortex Design Awards eingeladen.

Der Dortex Design Award wird einmal jährlich von der Firma Dortex Textiletiketten verliehen. Hier können sich Kreative Leute für eine von 6 Kategorien bewerben.
Für die Kategorie „Best of Nähen und Schneidern“ (gilt nur für Amateure) hat sich unsere Schülerin Jule mit zwei Kleidern beworben. Hierbei handelt es sich um zwei Abendkleider für unsere Schulkonzerte. Die Schnitte beider Kleider wurden von Jule u.a. im Textilunterricht nach ihrer Vorstellung erstellt und auf Maß geschneidert, wobei eines der Kleider (Spitzenkleid) für ihre Freundin Anne Windeler (Klasse 10b) gefertigt wurde.
Im Rahmen des Wettbewerbs wurde Jule mit ihren beiden Kleidern als eine von zwei Finalisten für den Sonderpreis „Best Youngster 2018“  (Preis für Teilnehmer unter 18 Jahren) zur Jurysitzung eingeladen.
Am 13.03.2018 war es soweit. Jule wurde zum Firmensitz der Firma Dortex nach Dortmund eingeladen. Hier durfte sie ihre beiden Kleider innerhalb von 10 Minuten der Jury präsentieren. Die Jury bestand aus 6 Fachleuten aus dem kreativen Bereich. Diese Jurysitzung nebst anschließender Siegerehrung per Livestream im Internet übertragen.

Jule ging als Siegerin aus dem Finale hervor und gewann gegen einen 17 Jährigen Freiburger.
Als Preis durfte sie den Award, ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro, eine Overlocknähmaschine von Juki sowie weitere Sachpreise der Sponsoren mit nach Hause nehmen.
Am nächsten Tag durften alle Finalisten ihre Kreationen im Rahmen einer Modenschau präsentieren. Dies fand auf der Creativa Messe in der Dortmunder Westfalenhalle statt und diente zugleich als Eröffnung der Messe. Ebenso wurde eines ihrer Siegerkleider auf der Creativa ausgestellt.
Da keine Models in den jeweiligen Größen der Kleider vorhanden waren, präsentierten Jule und Anne ihre Kleider selbst.
Es waren zwei aufregende Tage!
 

Neujahrsempfang 2018

"Rom als regeneratives Reiseziel"       -    von Markus Vorpeil


LFS Ratingen blickt beim Neujahrsempfang voraus auf ein spannendes Jahr voller ambitionierter Projekte

Die LFS Ratingen hat für das gerade angebrochene Jahr 2018 viele ambitionierte Projekte auf ihre pädagogische Agenda gesetzt. Schulleiter Peter Bärens entfaltete am 11. Januar beim traditionellen Neujahrsempfang der renommierten erzbischöflichen Realschule ein facettenreiches Kaleidoskop vielfältiger zukünftiger Aktivitäten: Uneingeschränkter Höhepunkt des Jahres ist eine einwöchige Pilgerfahrt nach Rom, die die gesamte Schulgemeinschaft im Oktober in die ewige Stadt führen wird. Bereits im Sommer läuft die zweite Phase der Umbaumaßnahmen an, in deren Rahmen das historische Schulgebäude behutsam zu einem modernen Schmuckkästchen umgebaut wird, das den Anforderungen einer zeitgemäßen schülerorientierten Pädagogik gerecht werden wird. Mut für all diese aufwändigen Initiativen macht der Schulleitung der enorme Zuspruch, den die LFS Ratingen in der öffentlichen Wahrnehmung genießt: "220 Anmeldegespräche für die neuen 5er-Klassen sind ein eindrucksvoller Vertrauensbeweis und ein großes Kompliment für die an unserer Schule geleistete Arbeit", bilanzierte Bärens. Diese Zahlen sind ein Beleg dafür, dass die Liebfrauenschule in Ratingen ein echtes Erfolgsprojekt ist.

Auch beim Blick zurück auf das abgelaufene Jahr 2017 gab es vielfältige Gründe, allen Geschäfts- und Kooperationspartnern sowie den langjährigen Freunden und Förderern der LFS Ratingen zu danken: "Vieles ist uns gut gelungen. Daran haben Sie alle Ihren Anteil", lobte Bärens das weitreichende Engagement aller ehrenamtlichen Helfer. Stellvertretend nannte er u.a. den lukrativen Sponsorenlauf, die beliebten Sommer- und Weihnachtskonzerte sowie den intensiven Einsatz von Eltern als Paten bei der Leseförderung in Klasse 5. Auch die regelmäßigen Schüleraustauschprogramme mit Polen und Frankreich trügen zum guten Ruf der Schule bei, der weit über die Grenzen Ratingens hinausgehe, betonte Bärens in seiner Ansprache vor 130 geladenen Gästen in der Aula der Realschule.

Stolz könne die LFS Ratingen vor allem auf das herausragende caritative Engagement ihrer Schüler und deren Eltern sein. So konnten im Rahmen des Neujahrsempfangs von den beiden Schülersprecherinnen Clara Wermuth und Annika Kowald drei Schecks an die Vertreter wohltätiger Organisationen übergeben werden:

a) 1.813 Euro für die Ratinger Tafel
b) 1.813 Euro für die "Sigrid Primary School" in Tansania
c) 5.071 Euro für UNICEF

Als besondere Energieleistung der Schüler stellte Bärens positiv heraus, dass die LFS-Kids im Rahmen der "Aktion Apfelsaft" im Herbst 2017 knapp vier Tonnen Äpfel gesammelt hätten, die zu Apfelsaft gepresst worden seien, um anschließend mit einem selbst gestalteten Etikett in den Verkauf zu gehen. "Mit solchen Aktionen unterstreichen unsere Schüler glaubwürdig das selbstgewählte Jahresmotto der LFS Ratingen: Flinke Hände, flinke Füße, wache Augen, weites Herz", erläuterte Bärens den sozialen Pulsschlag als Triebfeder der LFS Ratingen und all ihrer Mitstreiter.

Abgerundet wurde der Neujahrsempfang von einem bunten musikalischen Programm, das u.a. vom Konzertchor Ratingen unter der Leitung von Prof. Gabrisch sowie der Tanzgarde der Prinzengarde Rot-Weiß Ratingen gestaltet wurde. Ein karnevalistisches Heimspiel der besonderen Art hatte das Kinderprinzenpaar der Stadt Ratingen - Frederick  I. und Helene I.-, die zurzeit beide an der LFS Ratingen die Schulbank drücken und in ihrer humorvollen Büttenrede versprachen, während der laufenden Sezession mit ihrem närrischen Treiben den Schulalltag der Liebfrauenschule kräftig durcheinanderwirbeln zu wollen.

Tag der offenen Tür

Eine Rückschau.


Es war ein toller Tag der offenen Tür. Die Kinder konnten die Liebfrauenschule in Aktion erleben und an zahlreichen Mitmachangeboten teilnehmen. Wir bedanken uns für die vielen Besucher und das Vertrauen, das sich in den zahlreichen Anmeldeterminen widerspiegelt.
Gefreut haben wir uns auch über die vielen ehemaligen Schülerinnen sowie Kolleginnen und Kollegen, die uns besucht und uns ihre Verbundenheit mit ihrer „alten“ Schule gezeigt haben.
Lieben Dank allen Helferinnen und Helfern, die den Tag der offenen Tür und den Adventsbasar organisiert und ermöglicht haben.
Wir bedanken uns für Ihr Kommen und das Interesse an unserer lebendigen Schulgemeinde!
Für die Schulgemeinschaft
Peter Bärens
Schulleiter

Patronatsfest, 8.9. 2017

Die Gruppe ist nicht schnuppe - Teamtraining der Klasse 5b


Wie passen 28 Schüler auf nur 8 Stühle, ohne dass auch nur ein einziger Fuß den Boden berührt? Gelingt es der Klassengemeinschaft, einen einzelnen Schüler auf einem von der gesamten Gruppe engmaschig gespannten Netz aus dünnem Seil mehrere Meter über dem harten Fußboden schweben zu lassen?
Diesen und anderen kniffligen Herausforderungen stellten sich Anfang September 28 Schüler der Klasse 5b der LFS Ratingen im Rahmen eines Teamtrainings, das von den beiden speziell für solche pädagogischen Projekte ausgebildeten LFS-Lehrerinnen Frau Weber und Frau Jakobs geleitet wurde. Gemeinsam war allen Übungen der Gedanke, dass nur eine gesunde Gemeinschaft die Grundlage für den erhofften individuellen Lernerfolg der Schüler bildet. "Wir bauen unser dreistündiges Teamtraining ganz bewusst in die erste Schulwoche unserer neuen 5er Klassen ein, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken", erklärt LFS-Lehrerin Birgit Weber. "Wichtig ist uns, dass dabei möglichst viele verschiedene Sinne der Schüler angesprochen werden", ergänzt Marita Jakobs.
Besonders begeistert waren die 28 Jungs aus der 5b von der Aufgabe, einen standhaften Menschenturm aus ihren eigenen Körpern zu bauen. Keine Frage: Das Strahlen in den Gesichtern der Schüler nach der erfolgreichen Bewältigung dieser Prüfung zeigte deutlich: Echter Teamspirit gelingt nur über körperlichen Zusammenhalt.
M. Vorpeil

Fotos Sozialkompetenztraining 5d

Einschulungsfeier für die neuen 5. Klassen „Aufeinander zugehen – gemeinsam weitergehen“

In diesem Sinne begrüßen wir die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen und freuen uns als Schulgemeinde auf den gemeinsamen Weg mit euch.