Fahrten 2017/18

Klassenfahrt 5b und 5c, Mai 2018

Ein Schiff, das sich Gemeinschaft nennt, das fuhr auf Klassenfahrt

Religiöse Besinnungstage der 5B im Landschulheim Müllenborn stellten Teamgeist in den Vordergrund

Welche Gruppe baut den höchsten Turm aus 20 Seiten DIN A4-Papier? Welche Schüler haben soviel Vertrauen in ihren Partner, dass sie sich mit verbundenen Augen - einem Blinden gleich - durch völlig unbekanntes Terrain führen lassen? Diese und andere Aktionen standen im Mittelpunkt der religiösen Besinnungstage, die die Klasse 5B unter Leitung von Herrn Vorpeil und Frau Schnitzler vom 28. bis zum 30. Mai im Landschulheim Müllenborn bei Gerolstein verbrachten. Als sichtbares Zeichen ihrer inneren Verbundenheit im christlichen Glauben brachte die Gruppe ein selbstgestaltetes farbiges Kreuz aus der Eifel mit nach Hause, das zukünftig den Klassenraum im heimischen Ratingen bereichern soll. Das bekannte Kirchenlied „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ bildete - von Frau Schnitzler auf der Querflöte begleitet - den musikalischen Rahmen des auf Teamfindung ausgerichteten Programms.

Abschließend noch einige ausgewählte Statements von Schülern der Klasse 5B, die sie als Antwort auf die Frage gegeben haben, was ihre persönlichen Highlights der Klassenfahrt waren:

„Ich habe gelernt, meiner Klasse zu vertrauen!“ (Till)
„Die gemeinsam verbrachte Zeit!“ (Noah)
„Freundschaft!“ (Jan Z.)
„Vertrauen!“ (Konstantin)
„Ich habe gelernt, Verantwortung für andere zu übernehmen!“ (Florian)
„Wir sind nur gemeinsam als Klasse stark!“ (Pascal)
„Jeder muss auf dem Schiff mit anpacken!“ (Jan S.)
„Ich habe gelernt, meinen Mitschülern zu helfen!“ (Louis F.)
„Fußballspielen mit den Mädchen aus der 5c!“ (Alex)
„Der Turmbau aus Papier!“ (Nico)
„Das Spiel, bei dem wir den Gordischen Knoten entwirren mussten!“ (Louis M.)
„Der Ausblick von den Balkonen auf die schöne Eifel-Landschaft!“ (Kjell)
„Die Souvenirs von der Kasselburg!“ (Dominik)
„Ein T-Shirt von der Kasselburg!“ (Nihad)
„Das Essen in der Jugendherberge war lecker!“ (Kosmas)
„Der Wildpark mit Wolfsfütterung beim Ausflug zur Kasselburg!“ (Jonathan)
„Auf den Turm der Kasselburg steigen!“ (Tom)
„Es war voll die coole Greifvogel-Show!“ (Luc)
„Als bei der Vogel-Show die Geier knapp über unsere Köpfe sausten!“ (Max)
„Die Suche nach Katzengold im Steinbruch!“ (Tiemo)
„Der Besuch der dunklen Höhle und die Suche nach Katzengold!“ (Robin)
„Der Spieleabend!“ (Moritz)
„Der Filmabend!“ (Jan-Luca)
„Wanderung von der Kasselburg zurück zur Jugendherberge!“ (Nathan)

Unser besonderer Dank gilt Florian Oing, der die Foto-Dokumentation unserer gemeinsamen Fahrt eigenständig erstellt hat!

Müllenborn-Besinnungsfahrt der 5c 


Am 28.Mai fuhren die Klassen 5c und 5B auf Klassenfahrt. Das Ziel: Müllenborn bei Gerolstein in der Eifel.
Um 7.50 Uhr trafen sich die Klassen in der Schule. Um 8.15 Uhr wurden die Koffer in den Bus geladen. Nur kurze Zeit später hieß es Abschied nehmen. Nach gut zwei Stunden waren die Klassen endlich in Müllenborn angekommen. Wir wurden dort freundlichst von Herrn Braun und seiner Frau empfangen. Als erstes durften die Koffer abgestellt und die Zimmer besichtigt werden. Dann sind die Klassen runter gerufen worden, um die Bettwäsche abzuholen. Zusammen wurden Betten, Kissen und Decken bezogen. Danach gab es Mittagessen und wir wurden über den weiteren Tagesverlauf informiert. An jedem Tag haben wir einige Übungen zur Stärkung unseres Teamgeistes gemacht. Wir haben auch ein sehr schönes Klassengebetsbuch gestaltet, da konnte jede Schülerin ihr eigenes Lieblingsgebet in Schönschrift gestalten und abheften. Das Gebetsheft können wir ab jetzt für das Morgengebet in der Schule benutzen.
Am ersten Abend haben wir um 20.15 Uhr eine Nachtwanderung gemacht. Bei der wir in einer Eishöhle waren. Die Höhle heißt so da früher in der Steinzeit Eis in den Höhlen gelagert wurde. Außerdem waren wir an einer Katzengold-Fundstelle. Das gefundene Katzengold durfte mitgenommen werden. Um 22 Uhr ging Frau Sörgel in die Zimmer der Mädchen, um das Licht auszumachen.
Am nächsten Tag trafen sich die Klassen getrennt, um zu frühstücken. Danach fuhren wir mit einem Bus zur Kasselburg. Dort konnte man sich Andenken kaufen und Tierfutter, um Rehe und Ziegen zu füttern. Doch auch besondere Attraktionen wie die Greifvogelshow oder die Wolfsfütterung wurde von den Klassen bestaunt. Zurück zur Herberge mussten die Klassen allerdings 7 km Laufen. Danach wurde gegessen, sich umgezogen und Fußball oder anderes gespielt. Am letzten Tag wurden die Betten abgezogen und die Koffer gepackt. Außerdem haben wir einen Brief, mit unsern Wünschen für die Zukunft, an uns selber geschrieben. Den bekommen wir in der 10. Klasse wieder. Dann fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule.

Lucienne Sonnabend (5c)

Klassenfahrt 5a und 5d, Mai 2018

Besinnungstage der Klasse 5d vom 7. Mai 2018 bis 9. Mai 2018

Am 7. Mai 2018 ging es mit insgesamt 60 Schülerinnen der Klassen 5a und 5d auf nach Essen ins Haus am Turm. Bereits die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln war eine Herausforderung, da wir nach der S-Bahn-Fahrt 60 Mädchen, drei Lehrer und 63 Koffer in einen kleinen Linienbus quetschen mussten.

Nach dieser sehr beengten Fahrt, erwartete uns in Essen ein wunderbar gelegenes Haus mit einem fantastisch großen und wunderschönen Außengelände.

Da der Sommer mit uns nach Essen gekommen war, konnten wir dieses Gelände von morgens früh bis abends spät für eine große Vielzahl von Aktivitäten nutzen.
Es folgten zweieinhalb Tage, an denen die Mädchen im Wechsel mit ihren Religionslehrern Herrn Ehlert und Frau Trenczek Einheiten der Besinnung durchführten und sich im Freien Spiel draußen austoben durften.

Am Dienstagvormittag machte sich die komplette Truppe auf den Weg in die Innenstadt von Essen-Werden, um dort an einer sehr interessanten Kirchenführung in der Lucius-Kirche teilzunehmen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Frau Isermann, die die anspruchsvolle Führung mit einer so freundlichen und kindgerechten Ansprache durchführte.
Im Anschluss an die Führung wurde der nahe gelegene Spielplatz direkt an der Ruhr unsicher gemacht.
Auf dem Rückweg stärkten sich alle mit einem Eis, um dann den Berg hinauf zur Unterkunft hochzustapfen.

Auch beide Abende konnten wir bis es dunkel wurde im Freien verbringen.
Am ersten Abend wurden Stockbrot und Marshmallows über einem Lagerfeuer geröstet. Der an das Gelände der Tagungsstätte grenzende Wald bot eine große Auswahl an Stöcken, die sich die Kinder für das Stockbrot gesucht hatten.
Auch der Dienstagabend wurde in großer, aber gemütlicher Runde verbracht. Mit der gesamten Mannschaft grillten wir. Danach machten die Mädchen in Gruppen eine Fotorallye, die zu sehr lustigen Erinnerungsfotos führte. Der Spaß an der Rallye war den Mädchen deutlich anzusehen. Schön war es, zu beobachten, dass sich die Gruppe durchmischte und somit neue Kontakte geknüpft werden konnten. Ein Besuch von Herrn und Frau Bärens rundete das Wohlbefinden der Schülerinnen ab, da Frau Bärens für alle einen kleinen Nachtisch bereithielt. Herrn Bärens wurden anschließend sehr stolz die wirklich ordentlichen Zimmer präsentiert.
Beide Abende wurden mit einer schwungvollen und harmonischen Gesangseinlage aller Teilnehmer beendet.

Nach einer letzten Besinnungseinheit am Mittwochvormittag rollten alle ihre Köfferchen zur Haltestelle und bereits sehr viel besser organisiert füllten wir den Bus diesmal in wenigen Minuten. Verbunden mit ein wenig Wartezeit an der S-Bahn-Haltestelle trafen schlussendlich alle zufrieden und sicher ein wenig müde wieder an der Liebfrauenschule ein.

Einen ganz herzlichen Dank, auch im Namen der Mädchen der Klasse 5d, geht an die Klassenlehrerin der Klasse 5a, Frau Klein, und an die begleitenden Religionslehrer Herrn Ehlert und Frau Trenczek, die maßgeblich mit verantwortlich für das Gelingen einer uns sicher in Erinnerung bleibenden Klassenfahrt waren.

Es war super!

Birgit Glauner





    Fotorallye




Namen:
 _________________________________________________
Fotografiert …


drei unterschiedliche Blüten

Dinge, die mit den Anfangsbuchstaben eurer Namen beginnen

mindestens drei Kinder eurer Gruppe, die in die Luft springen

das Kind mit der längsten Zunge

etwas, das mit L beginnt

etwas Rotes

die Buchstaben LFS aus euren Körpern geformt

das Mädchen mit den längsten Haaren

jeder fotografiert sich selbst

mindestens ein Mädchen beim Radschlagen

etwas, was mit F anfängt

eine Nase

alle Schatten der Mädchen eurer Gruppe

etwas Grünes

ein mit Naturmaterialien gelegtes Mandala

den Haupteingang des Hauses am Turm

ein Tier

etwas, dessen Anfangsbuchstabe S lautet

ein schönes Blatt

etwas Weißes

drei Mitglieder eurer Gruppe von hinten

ein Mädchen der Gruppe mit Sturmfrisur

ein aus euren Händen geformtes Herz

alle Mädchen eurer Gruppe mit Hasenohren

den Himmel

mindestens drei Mitglieder eurer Gruppe, die eine saublöde Fratze ziehen

je ein Bild auf dem die Märchenzahlen 3, 7 und 12 zu erkennen sind

etwas, das man essen kann

ein Kind eurer Gruppe, das hopst wie ein Frosch

ein Auge

drei Mädchen eurer Gruppe, die Luftflöte spielen

wie mindestens zwei Kinder eine Pusteblume abpusten und die Fallschirmchen noch fliegen

ein Kind eurer Gruppe, welches sich auf die Brust trommelt wie ein Gorilla

ein Bild, auf dem ihr aus gefundenen Materialien 5d legt

alle Füße eurer Gruppe, einmal mit und einmal ohne Schuhe

ein Mädchen eurer Gruppe, das wie ein Flamingo auf einem Bein steht

alle Mädchen eurer Gruppe winkend




Wir wünschen euch super viel Spaß beim Fotografieren und vielleicht gelingt es ja, mit Hilfe eurer Eltern, uns nach den Besinnungstagen die Fotos zukommen zu lassen und wir entwerfen eine lustige Erinnerung auf der Homepage.

Eure Klassenlehrerinnen
Birgit Glauner und Ute Klein


Fotos 5a

TAGE DER RELIGIÖSEN ORIENTIERUNG 10a , 10b

3 Tage der religiösen Orientierung (TrO) verbrachten die Klassen 10a und 10b Ende Januar 2018 mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Jakobs und Frau Paprotta im Jugendhaus St. Altfrid in Essen-Kettwig. Referentinnen aus dem Haus diskutierten mit den Mädchen über Themen, die die Welt der 15 – 16 jährigen Mädchen bewegten. Bis in den Abend hinein tauschten sie sich intensiv aus, und mehrere Mädchen waren von den Gesprächen emotional stark berührt.
Einige Mädchen aus der 10a schildern ihre Eindrücke:
Ich fand die Besinnungstage sehr schön, da wir über Themen geredet haben, die uns interessiert haben. Ebenso fand ich gut, dass die Teamer jung waren und uns so näher waren.  Abends musste man noch mal darüber nachdenken, weil es einen schon im positiven Sinn betroffen gemacht hat, was man tagsüber beredet hat. Die Zimmer und das Essen waren ebenfalls sehr gut. Ich würde gern noch mal so eine Fahrt machen.  (Isa R.)
Ich fand die TrO schön. Meine Gruppe und ich hatten das Thema „Stress und Druck“ im Alltag und in der Schule. Es war spannend, auch mal die Mitschülerinnen von einer anderen Seite kennen zu lernen. Man hat auch emotionale Momente gehabt, wo wir sehr viel nachgedacht haben und einige von uns waren offener, als sie in der Klasse sind.  (Sophia K.)
Mir haben die Besinnungstage sehr gut gefallen. Ich fand es gut, dass wir die Klasse in 2 Gruppen geteilt haben. So habe ich mich persönlich auch befreiter gefühlt. In den Arbeitseinheiten konnte man all das erzählen, was man auf seiner Seele hatte. Es hat gut getan, sich mit seinen Mitschülerinnen auszutauschen. Wir haben zusammen gelacht und geweint. (Irini S.)
Ich war anfangs skeptisch, weil ich dachte, diese 3 Tage würden langweilig werden und mir nichts bringen, das war nicht der Fall! Zwar haben wir anfangs ein Kennenlernspiel gespielt, aber dann später wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und konnten in den jeweiligen Gruppen total offen über verschiedene Themen reden, die wir selbst ausgesucht haben. Es war eine sehr entspannte Atmosphäre, und die Gruppenleiterin war super offen und sehr freundlich. Es war echt schön und ganz anders als erwartet. (Anica P.)
Das Gelände von St. Altfrid ist sehr schön, die Betten sind sauber, nicht angemalt. Die Zimmer sind generell sehr schön und das Essen ist sehr lecker! Ein Salatbuffet gibt es auch!  (Anna P.)
Ich glaube, diese Tage haben nicht nur unsere Klassengemeinschaft gestärkt, sondern auch vielen persönlich geholfen. In den Arbeitseinheiten haben wir sehr viel geredet und waren sehr offen. Ich denke, viele haben über verschiedene Themen manches dazu gelernt, und das finde ich bei Besinnungstagen sehr wichtig und entscheidend. Mir persönlich hat auch sehr gefallen, dass unsere Teamerin so entspannt und offen war, und sie hat uns wirklich verstanden. Außerdem hat sie immer ihr Bestes gegeben und so gut wie möglich versucht sich in uns hineinzuversetzen.  (Mirela R.)

Besinnungstage der 10c

Die Klasse 10c war mit Frau Pieczyk und ihrem Klassenlehrer Herrn Dieterichs vom 29.01.-31.01.2018 in der Jugendherberge in Xanten und verbrachte dort tolle Besinnungstage in einer wundervollen Gemeinschaft


„ Ich fand die Besinnungstage sehr schön. Wir sind uns unserer Stärken und Schwächen bewusster geworden. Wir haben aber auch gelernt, dass unsere Schwächen nicht unbedingt negativ sind. Gerade sie machen uns womöglich gut. Genauso haben wir gelernt, dass ein 20€ Schein nicht den Wert verliert, wenn er Knicke hat und schmutzig ist. Genauso ist es bei uns. Egal wie wir aussehen oder vom Charakter sind. Jeder ist gleich viel Wert. Dieser Vergleich hat einem sehr geholfen und das noch einmal bewusst zu machen.“ (Michelle P.)


„Ich fand die Besinnungstage sehr lehrreich und fand, dass wir in den drei Tagen noch besser zusammengewachsen sind und so noch eine bessere Gemeinschaft geworden sind. Dort hat man gemerkt, dass unsere Schulzeit auf der LFS langsam zu Ende geht. Das waren die schönsten sechs Schuljahre meines Lebens und dafür bin ich allen dankbar.“ (Lisa H.)


„Ich fand unsere Besinnungstage sehr schön, da wir als Klasse oft zusammen waren und die Lage der Jugendherberge sehr schön war. Wir haben gelernt Stärken und Schwächen zu erkennen und wir haben viel voneinander gelernt.“ ( Anna H.)


„Ich fand die Besinnungstage in Xanten schön. Am besten hat mir gefallen zu merken, wie sehr die Klasse zusammenhalten kann und was andere von  mir halten Ein paar Aufgaben fand ich langweilig, aber manche waren echt schön. Ich fand es sehr schade, dass die Freizeit so gering war. Trotzdem war es sehr schön mit den Lieblingsmenschen auf dem Zimmer zu sein.“ (Melina H.)


„Das war die beste Jugendherberge in der ich je war. Die Mitarbeiter waren nett, alles war sauber und das Essen war lecker. Ich habe die Zeit mit meiner Klasse sehr genossen und bin der Meinung, dass die Fahrt mich mit meiner Klasse sehr zusammen gebracht hat. Dier erarbeiteten Ergebnisse werde ich noch lange aufbewahren.“ (Romina R.)

Klosterfahrt

                                     
Vom 26.01. – 28.01.2018 fuhren 11 Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe zusammen mit Pfarrer May, Herrn Ehlert und Frau Pieczyk ins Karmelitinnenkloster Regina Carmeli nach Sittard in den Niederlanden.
Nachdem wir sehr nett von Schwester Gisela empfangen worden waren und uns in unseren „Klosterzellen“ eingerichtet hatten, erzählte uns Schwester Renata etwas über ihre Berufung zum Klosterleben und wir redeten über das Thema „Zufriedenheit“. Danach sahen wir uns mit ihr den Klostergarten und den Friedhof an und trafen anschließend im Raum „Nazareth“ Mother Angelina, die Generaloberin dieses Karmelitinnenzweiges. Der Tag ging schnell vorbei und am Abend schauten wir den Film „Die Hütte“.
Am zweiten Tag gingen wir nach dem Frühstück in die Heilige Messe und danach redeten wir über den Weg in die Seele, den Weg der Liebe. Herr Ehlert zeigte uns ein paar Übungen, die uns helfen können, negative Gedanken zu vertreiben. Eine davon war die „Komplimente-Dusche“. Dabei ging es darum, dass man seiner Mitschülerin eine Minute lang nur Komplimente sagen durfte. Vielen von uns hat das sehr gut getan, mal nur Positives zu hören. Am Abend erfanden wir ein pantomimisches Rollenspiel für die Heilige Messe am nächsten Morgen. Am dritten und letzten Tag packten wir die Koffer, frühstückten und gingen in die Heilige Messe, wo wir unsere Fürbitten vortrugen und unser Rollenspiel zeigten. Nach dem Mittagessen und einer schönen Verabschiedung durch Schwester Renata und Schwester Gisela, machten wir uns wieder auf den Weg zurück zur Schule.
Auch wenn ich erst gedacht hatte, dass es sehr öde sein könnte, kann ich jetzt nur sagen, dass es mir und bestimmt allen anderen sehr gut getan hat, mehr über sich zu erfahren und das Klosterleben ein wenig kennenzulernen.
Ein herzliches Dankeschön an Schwester Renata und unsere Lehrer für diese schöne Zeit!
Melina N., 9b

10c - Barcelona 2017

Wir, die 10c, sind am 18.09.2017 mit unserem Klassenlehrer Herrn Dieterichs und Frau Sörgel, der Klassenlehrerin unserer Patenklasse, mit etwa zwei Stunden Verspätung am Flughafen in Barcelona angekommen. Von dort war es ca. eine Stunde mit dem Reisebus zu unserem Hotel. Der Ort, in dem unser Hotel lag, hieß Calella. Das Hotel lag ungefähr 10 Minuten vom Strand entfernt. Am ersten Tag sind wir mit der Bahn, die den Strand entlangfuhr, nach Barcelona gefahren. Dort sind wir die LasRamblas entlanggelaufen und haben viele Straßenkünstler kennengelernt. Dort haben wir uns auch die Sagrada Familia und viele schöne Sehenswürdigkeiten angeschaut. Anschließend waren wir im Picasso Museum, welches sehr schön war. Am zweiten Tag standen wir früh auf, um in die alte, römische Stadt Girona zu fahren. Dort gab es eine wunderschöne Kathedrale und die Stadt war im Gegensatz zu der LasRamblas noch sehr altmodisch gestaltet, was einem das Gefühl gab, man wäre in einer anderen Zeit gelandet. Der dritte Tag war unser Sporttag. An diesem Tag spielten wir am Strand Volleyball, Fußball und andere Ballspiele. Anschließend ging es zum Bananenboot fahren. Der letzte Tag war noch einmal ein Ausflugstag, an dem wir nach Cadaques fuhren. Dort hatten wir dann etwas Freizeit und konnten uns die Stadt selber anschauen. Anschließend fuhren wir nach Figueres ins Dali Museum, welches wirklich atemberaubend war. Das gefiel der ganzen Klasse. Gegenüber des Museums war eine wunderschöne, kleine Kirche mit einer sehr netten Messe. Am Abend sind wir noch einmal in Calella an den Strand gegangen, um Pias Geburtstag zu feiern. Wir mussten jedoch leider schon früh wieder ins Hotel, da wir uns am nächsten Morgen um 05:45Uhr auf den Weg zum Flughafen machen mussten. Durch eine lange Schlange am Check-In waren wir spät dran und hätten beinah den Flug verpasst.
Abschließend können wir sagen, es war eine sehr schöne, aufregende Zeit, wir haben es alle sehr genossen und bereuen es keineswegs dort hingeflogen zu sein.

Studienfahrt  der Klassen 10a und 10b an den Gardasee nach Sirmione vom 17.9.-23.9.2017


Eine Abschlussfahrt ist immer eine spannende Reise.


Wenige Tage zuvor hat die 10a ihre Hoffnungen und Erwartungen an diese Reise aufgeschrieben.
Hier sind einige Gedanken der Klasse:


Ich wünsche mir und hoffe, dass die Klasse enger zusammenwächst, und wir uns nicht über Kleinigkeiten streiten. Jeder soll für jeden da sein. Niemand soll ausgegrenzt werden. Unsere Klassengemeinschaft soll gestärkt werden. Ich hoffe, dass wir ganz viel Spaß zusammen haben.
Ich hoffe, dass unser Hotel schön ist, die Zimmeraufteilung nicht stressig wird und das Essen lecker ist.
Ich hoffe, dass wir viele spannende Erlebnisse zusammen haben, Neues kennenlernen und interessante Ausflüge machen.
Auch wenn das Wetter nicht so gut ist, wollen wir trotzdem das Beste daraus machen. Wenn die Sonne scheint, hoffe ich, dass wir an den Pool oder im Gardasee schwimmen gehen.
Ich hoffe, dass alle wissen, wie sie sich zu verhalten haben und niemand etwas tut, was die ganze Stimmung ruiniert. Wir sollten aufeinander achten und nicht nur an uns selbst denken. Es wäre schön, wenn wir auch mal etwas mit anderen Mitschülerinnen machen würden, mit denen wir nicht so viel zu tun haben.
Die Abschlussfahrt soll uns bewusst machen, dass das unsere letzte Zeit zusammen ist. Wir sollten unsere Zeit am Gardasee genießen und natürlich wünsche ich mir, dass wir alle heil und gesund nach Hause zurückkehren.

Eine Woche später waren wir wieder zurück! Haben sich die Wünsche erfüllt?
Hier sind einige Kommentare der Klasse:


Wir hatten eine schöne Zeit! Ich fand unsere Abschlussfahrt mega schön und sie hat viel Spaß gemacht.
Wir hatten ein schönes Hotel, und das Essen war meist lecker. Das ist ja auch oft Geschmacksache!  Jeden Abend gab es eine Vorspeise, eine Hauptspeise und einen Nachtisch. Das Lustige war, dass wir anfangs nicht wussten, dass Nudeln und Pizza eine Vorspeise war. Das ist bei uns in Deutschland anders.
Wir haben als Gruppe zusammengehalten und es gab keinen großen Streit. Klar, gab es ein paar kleinere Streitereien, die man aber wieder geregelt bekommen hat. Keiner wurde ausgegrenzt oder gemobbt. Man hat auch mal  mit anderen Spaß gehabt, mit denen man vorher nicht so viel zu tun hatte.
Ich fand unsere Ausflüge total schön! Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, und die Ausflüge haben mir besser gefallen als erwartet. Verona, Venedig und Bardolino waren sehr schöne Städte. Die Stadtführung in Venedig war anfangs interessant, wurde aber langweilig, weil sie zu lang war und man nicht so viel verstehen konnte, wenn man hinten stand.
Das Wetter war anfangs etwas regnerisch, wurde aber dann besser, so dass wir sogar im Pool und im Gardasee schwimmen gehen konnten.
Unsere Abschlussfahrt war eine schöne Erfahrung, die man sicherlich mal seinen Kindern erzählt, wenn es bei ihnen soweit ist.