Berichte

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Wir verabschieden uns von den Kollegen M.Drammer, U.Linke und U.Thissen und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen !

Aktion „Moneypenny“ - Tolles Angebot des SKF zur Schuldnerberatung

 Die Klasse 8b der Liebfrauenschule nahm letzte Woche an dem Präventions- und Aufklärungsprojekt „Moneypenny“ des Sozialdienstes katholischer Frauen zur Vermeidung von Überschuldung junger Menschen teil.
 
Auf der Jagd nach Schuldenfallen arbeiteten die Schülerinnen in Form einer Ralley zu verschiedenen Themengebieten. Dazu gehören folgende Bereiche:
Haushaltsplanung, Auskommen mit dem Einkommen, Girokonto und die Tücken des Dispositionskredits, Handyfalle, Konsum und Werbung.
 
So lernten die Mädchen zum Beispiel spielerisch am eigenen Leib, wie verhängnisvoll es sein kann, etwas zu unterschreiben, was sie vorher nicht gründlich durchgelesen haben. Sie erfüllten die Aufgabe, mit einem Budget von 8,- Euro ein Mittagessen für eine vierköpfige Familie einzukaufen und machten die Erfahrung, dass dies durchaus möglich ist, wenn man bereit ist, alles selbst zuzubereiten. Bei einer Blindverkostung müssten die Mädchen Markenprodukte von no-name-Artikeln unterscheiden, was in den meisten Fällen wirklich schwierig ist und sie standen vor der Aufgabe, einen Berg unbezahlter Rechnungen und Mahnungen nach Vorgang und Datum zu ordnen, eine Aufgabe, die sehr nah an der Lebenswirklichkeit ist, da nach Auskunft des SKF viele Schuldner den Überblick über den „Papierkram“ verloren haben.
 
Der Vormittag beim Ratinger SKF an der Düsseldorfer Straße war durch die vielen verschiedenen Stationen sehr lehrreich, informativ und abwechslungsreich.
 
Margret Paprotta
Politiklehrerin der Klasse 8b

3. Platz beim Innovationspreis 2011 des Erzbistums Köln

Für unseren Beitrag

" Schule für Sinne und Verstand "

Mädchenförderung durch übergreifende Arbeit im musikpädagogischen Bereich

beim Innovationspreis 2011

für die Katholischen Schulen in Freier Trägerschaft

im Erzbistum Köln

erhielt die Liebfrauenschule Ratingen

von der Jury den 3. Preis verliehen.

 

Der Innovationspreis für die Schulen im Erzbistum Köln wurde im Jahr 2011 zum ersten Mal ausgeschrieben. Eingeladen waren alle Schulen in Freier Trägerschaft im Erzbistum Köln. Von den 17 Schulen, deren Beiträge von Musical-Projekten über Stundenplansoftware, von Sozialkompetenztraining bis zu Austauschprogrammen mit israelischen und palestinensischen Schulen reichten, wurde unsere Schule mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

 

 

In der Laudatio wurde besonders unsere breitangelegte Förderung (2/3 der Schülerinnen in 8 Arbeitsgemeinschaften musikalisch aktiv), die über die Schule hinausgehende Arbeit (Musiktheater / Konzerte / Zusammenarbeit mit Musiklehrern / Ehemaligen Chor) sowie die stilistisch breite Streuung der Angebote hervorgehoben.

Herr Bärens und Herr Schürmann, die für die Schule nach Köln gefahren waren, nahmen die Auszeichnung mit Freude entgegen.

Den ersten Platz erhielt die Liebfrauenschule Köln für ihr Netzwerk zur individuellen Förderung.

 

Mehr zu unseren musikalischen Konzepten unter Schulschwerpunkt und Konzept.

 

Die Version mit Bildern ist nur auf der alten HP nachzulesen.

Zur Fotogalerie Marathon

 

Papstbesuch und Minimarathon
Berlin
22.-25.September

 

Um sechs Uhr morgens ging es für 160 Schülerinnen, 34 Eltern und 7 Lehrern nach Berlin zum Papst. Die Messe war ein voller Erfolg, denn die Stimmung war supertoll und es war ein einmaliges Erlebnis, das allen in Erinnerung bleiben wird.



Dann ging es für 24 Schülerinnen weiter ins „Hotel“, aber die restlichen Schülerinnen mussten leider wieder zurück in die Schule.

Das hieß also:
24 Schülerinnen + ein Gang im 5. Stock, zu erreichen über 96 Stufen, = hammergeile Stimmung !!!

Am zweiten Tag stand dann der Zoo auf dem Programm. Danach gab es das volle Touristen - Programm, nämlich die Sight - Seeing Tour geführt von Herrn Steggers persönlich. Wir sahen das Brandenburger Tor, den Bundestag, das Paul Löbe Haus, das CDU Gebäude, das Sony Center, das Film-Haus, die Berliner Mauer, den Potsdamer Platz, die Siegessäule, das Holocaust Denkmal, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, das Schloss Bellevue und den Alex (Fernsehturm, Langer Lulatsch). Danach war natürlich noch Shoppen auf dem Ku-Damm angesagt.

Am nächsten Tag standen erst die Hackeschen Höfe auf dem Programm und dann folgte das Highlight der vier Tage: Der Berlin Marathon.



Um 13.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Berliner Mini-Marathon, wo wir uns zuerst warm liefen und dehnten. Eine halbe Stunde vor Beginn des Rennens begaben wir uns zum Startbereich, denn wir wollten uns gute Plätze sichern.



Der Countdown fing an: 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Päääng! Der Startschuss ertönte. 10.000 Schüler und Schülerinnen stürmten über die Startlinie geradewegs auf zum Brandenburger Tor. Ab da fing dann das Sprinten auch schon an. Jeder wollte vor dem anderen ankommen und gab deswegen alles. Im Ziel gab es viele Betreuer, die uns Medaillen und Verpflegung gaben. Es war ein heilloses Gedränge. Man musste sich den Weg zu seiner Schule bahnen. Das war ziemlich schwer.

Da wir alle so erschöpft waren, ließen wir den Abend mit einer Pasta Party ausklingen und legten unsere Füße hoch. Am nächsten Tag hieß es dann: Koffer packen und leider wieder mit dem ICE zurück nach Ratingen. Am Düsseldorfer Flughafenbahnhof nahmen uns dann die Eltern herzlich in Empfang.

Zum Schluss können wir sagen: ES WAR SUPER MEGA DOLL COOL !!!

Meine Einschulung an der LFS
08. September 2011

Am Einschulungstag bin ich pünktlich um 7 Uhr aufgestanden und habe mich schnell angezogen. Ein leckeres Frühstück stand schon bereit und meine Familie und ich haben zusammen gegessen. Ich war ziemlich aufgeregt und ein wenig ängstlich, wie es so werden würde an der neuen Schule.

Dann war es endlich so weit. Meine Mutter und ich betraten das große Schulgebäude und mit allen anderen Neulingen feierten wir in der Aula einen schönen Gottesdienst. Danach hat der Schulleiter Herr Steggers eine ziemlich lange Rede gehalten. Anschließend sang der Chor der Schule einige schöne Lieder für uns. Endlich stellten sich dann unsere neuen Klassenlehrer vor. Ich kam zu Frau Bendt und mit mir fast alle Schülerinnen meiner alten Grundschule, die sich auch für die LFS entschieden hatten. Das fand ich klasse. Zum Ende wurde dann von jeder Klasse ein erstes gemeinsames Foto gemacht, was ich schön fand. Als Mama und ich uns gegen Mittag nach Hause aufmachten, ging für mich eine spannende und ganz schön aufregende Einschulung zu Ende.