Presseberichte 2011/12

Schulabgänger - sie haben es geschafft

Rheinische Post vom 3.7.2012

LFS gewinnt Rhein-Cup

RP 29.06.12
RP 29.06.12
Rtg-Wochenblatt 28.6.2012
Rtg-Wochenblatt 28.6.2012

Sommerkonzert 2012

RP vom 14.06.2012
RP vom 14.06.2012

Neusser Sommernachtslauf

RP vom 15.06.2012
RP vom 15.06.2012

Schülerlotsen

RP vom 15.06.2012
RP vom 15.06.2012

Berichte vom Bonn-Marathon

Rheinische Post vom 28.April 2012
Rheinische Post vom 28.April 2012
Ratinger Wochenblatt 3. Mai 2012
Ratinger Wochenblatt 3. Mai 2012

Berichte vom Girls Day

Der Dumeklemmer 2.Mai 2012
Der Dumeklemmer 2.Mai 2012
Ratinger Wochenblatt 3. Mai 2012
Ratinger Wochenblatt 3. Mai 2012

Treffen von ehemaligen Schülerinnen nach 50 Jahren

Pressebericht der RP vom24.04.2012
Pressebericht der RP vom24.04.2012

Karneval 2012

Auszug aus dem Bericht der WZ vom 21.2.2012

Überhaupt hatten sich die Gesellschaften, Vereine und Gemeinden in diesem Jahr besonders viel Mühe gegeben mit ihren aufwendigen und liebevoll gestalteten Wagen. So schwebten die Pfarrjugend und Messdiener von St. Peter und Paul über den Wolken, die Blaumondschlümpfe der Gemeinde St. Anna zogen ihr knubbeliges Schlumpfhaus mit sich, die Liebfrauenschule – im 111. Jahr ihres Bestehens erstmals dabei – war „prinzlos glücklich“ unterwegs. In einer Burg war auch die Martin-Luther-King-Gesamtschule auf Achse – ebenfalls als Premiere. Die Stadtwerke regten indes mit ihrem jecken Motto so manchen Narr am Zugweg zum Nachdenken an: „Intelligent sind wir doch lange schon, jetzt wird’s bei uns auch noch der Strom!“ Wer bei der Auswahl dieses Statements unter Strom gestanden hat?

Neujahrslauf

Weihnachtskonzert

 Bericht der RP vom 17.12.2011

Einzug des Unterstufenchores

In der abgedunkelten Kirche gingen fünf Sängerinnen mit brennenden Kerzen zum Altar und begannen einen afrikanischen Wechselgesang: „Hambani Kahle“, was soviel bedeutet wie „Das Licht erleuchte die Nacht“. Nun zogen alle übrigen Mitwirkenden singend durch das Mittelschiff zum Altarraum, alle in weißen Blusen, mit brennenden Lichtern in der Hand. Es dauerte einige Zeit bis alle 235 Schülerinnen ihre Plätze in den jeweiligen Chören und Instrumentalgruppen belegt hatten. Von diesem Einzug ging schon eine unglaubliche, besinnliche Stimmung aus, die sich über das gesamte Konzert hin immer noch steigerte. Gleich nach diesem bewegenden Einzug der Schülerinnen stimmten alle mit dem Publikum in das Lied ein „Macht hoch die Tür“.

Vorgetragen wurden zuerst drei neue Weihnachtslieder wie:
„Weihnacht bedeutet so viel“ oder „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“, vom Unterstufenchor sauber und mit großer Begeisterung vorgetragen. Es folgten die Bläsergruppen, die aus räumlichen Gründen aus den Seiteschiffen der Kirche für eine stereophone Klangbereicherung sorgten. Selten hört man ein so wunderschön sauber spielendes Blockflötenensemble. Auch die Holzbläser mit „Tochter Zion“ und die Blechbläser mit dem gewaltigen „St. Antony Choral“ begeisterten die Zuhörer. Nach dem Gemeindelied vom Schiff, das bis an den höchsten Bord geladen hat, sang wieder der Unterstufenchor mit erquickender Frische, unter anderem Lieder vom aufgehenden Morgenstern. Ein Weihnachtslied von J. Ruttler präsentierte in schönen Klangfarben der Kammerchor. Ein Höhepunkt war das wenig bekannte „Ave Maria“, von Giulio Caccini (1546-1618), vorgetragen von der höchstens 12 jährigen Noa Pecchi, die absolut professionell dieses Lied vortrug. Sie erntete überwältigenden Applaus. Der anspruchsvolle Chorsatz „Marias Wiegenlied“ von J. Ruttler wurde vom Ehemaligenchor sehr intonationssicher a cappella vorgetragen.

Herr STeggers

Erneut sang der Unterstufenchor, jetzt aber mit dem Vororchester gemeinsam: „ Der Stern am Himmel / Macht Euch bereit / und Hört ihr wie die Engel singen“. Das wiederkehrende „Gloria“ wurde vom Publikum begeistert mitgesungen. Bevor nun das große Orchester, das den gesamten vorderen Altarraum innehatte, einsetzte, kam die kurze aber bewegende Ansprache des Schulleiters Johannes Steggers: „Nicht der dekorierte Weihnachtstisch, der duftende Braten oder die teuren Geschenke sind Inbegriff der Weihnacht, sondern die Liebe, die Liebe der Eltern zu den Kindern und umgekehrt. Das Geschenk der Liebe bleibt ewig!“

Und diese Liebe zu den Kindern und zu der Musik spürte man von den beiden Hauptakteuren dieses Konzerts ausgehend, den musikalischen Leitern der Chöre und der Orchester:
Ursula Thissen und André Schürmann. Hier sind keine minuziös vorgegebenen Unterrichtseinheiten das Maß aller Dinge, sondern Begeisterung, Opferbereitschaft eine Menge Herzblut und immer wieder die Liebe zur Musik und zu den Kindern.

Das große Orchester mit beinah 100 Mitwirkenden (6 Kontrabässen !) spielte dann aus dem berühmten Te Deum von Marc–Antoine Charpentier, dass als Eurovisionsmusik bekannte Hauptthema. Ein Medley amerikanischer Weihnachtslieder brachte dann die Begeisterung auf den Höhepunkt. Die Sängerinnen des Vorchores begannen vor lauter Freude zu schunkeln. Was soll’s, wir sind ja schließlich im Rheinland.

Unablässige „Standing Ovationen“ spiegelten sich auf den Gesichtern der Schülerinnen und der beiden Leiter wieder. Ein großes Weihnachtsgeschenk für das Publikum. Jetzt können auch die Schülerinnen ihre Geschenke erwarten, mit dem Gefühl, Großartiges geleistet zu haben.

Dank des Schulleiters

Zum Abschluss spielten und sangen alle gemeinsam das Lied von der gnadenbringenden Weihnachtszeit.

Werner Schürmann, Chordirektor ADC