Fahrten 2012/13

Unser Schüleraustausch mit der Szkola z Charakterem Edith Stein Schule in Gleiwitz

In der Zeit vom 15.11-22.11.2012 hatten 10 Schülerinnen der Jahrgangstufe 9 das Glück an einem
Schüleraustausch nach Polen teilnehmen zu können. Wir wurden ausgelost, da sich sehr viele von uns
dafür interessierten. Bevor es los ging, gaben wir noch unsere e-mail Adressen ab, in der Hoffnung, das sich
der/die Austauschschüler/in bei uns meldet, zu der wir in die Gastfamilie kommen sollten. Auch damit hatten wir alle Glück und somit konnten wir uns schon vorher etwas austauschen, doch die Anspannung blieb, da es
für viele von uns der 1.Schüleraustausch war.
Am 15.11 ging es früh los, wir trafen uns zu Fahrgemeinschaften um 6.00 Uhr und fuhren nach Dortmund, wo um 8.30 Uhr unser Flug noch Kattowitz startete. Ca. 1 ½ Std. später landeten wir und wurden von einem Bus
der Edith Stein Schule abgeholt. Es ging direkt zur Schule wo wir dann unsere Austauschschüler/in endlich trafen. Die Verständigung ging in Deutsch und Englisch.
Egal wo wir dann in den nächsten Tagen auch hinkamen, alle waren sehr nett und freundlich und wir wurden sehr herzlich aufgenommen. Als Erstes gab es überall etwas zu essen, das sollte sich auch an den anderen Tagen nicht ändern. Die Polen können aber auch wirklich gut kochen und backen.  Ihre Gastfreundlichkeit
ist vorbildlich.
Ich bekam jeden Tag meine Frühstückstüte mit, so wie die eigenen Kinder meiner Gastfamilie auch. Auf Grund
unserer vielen Ausflüge, den tollen Gastfamilien und den vielen Eindrücken raste die Zeit und die Woche war leider sehr schnell vorbei.
Wir waren mit in der Schule, haben viele Kirchen und Kathedralen besichtigt und waren in Krakau zur
Stadtbesichtigung und zum Shoppen.  Außerdem haben wir Bischof Nossol getroffen, der uns aus seinem Leben berichtete.
Der Abschied viel uns allen ziemlich schwer, obwohl wir uns auch auf zu Hause freuten. Wir bekamen auch noch ein Abschiedsgeschenk und nun freuen wir uns auf einen Gegenbesuch im April 2013.

Mein Fazit: Ich bin froh, dass ich an dem Austausch teilnehmen durfte. Außerdem konnte ich anschließend vielen, auch mir selbst, ein neues, besseres Bild von Polen geben/machen.
Es gibt viele schöne Dinge dort zu entdecken. Was noch zu erwähnen ist, dass in Polen fast alles  viel preiswerter ist als bei uns.

Lena Galle Klasse 9b

 

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Berlinfahrt der 9b

Was hat Sie bewogen, Politiker zu werden?

 

Besuchergruppe Liebfrauenschule Ratingen

„Berlin ist immer eine Reise wert“, so das Motto der Schülerinnen der Ratinger Liebfrauenschule. Im Rahmen ihres Hauptstadt-Programms nahm der Deutsche Bundestag einen besonderen Platz ein. Sie folgten einer Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Beyer. Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals, ging es auf die windige Dachterrasse des Reichstagsgebäudes und von dort auf die Kuppel, um den Panoramablick über den Dächern Berlins zu genießen.
Peter Beyer MdB zusammen mit den Schülerinnen der Liebfrauenschule Ratingen und ihren Lehrern Magret Paprotta und Schulleiter Johannes Steggers.

Danach begrüßte Beyer die jungen Frauen, um mit Ihnen zu diskutieren und aus seinem Arbeitsalltag zu berichten. „Was hat Sie dazu bewogen, Politiker zu werden?“ „Wie schaut Ihr Tagesablauf aus?“ „Wie lauten Ihre politischen Ziele?“ – Zu diesen und weiteren Fragen stand Beyer den Schülerinnen Rede und Antwort. Beyer ließ es sich anschließend nicht nehmen, ihnen noch einen Ausschusssaal im Paul-Löbe-Haus zu zeigen, was ebenfalls auf großes Interesse stieß.

York- Fahrt der 8ten Klassen

The trip to York


On Tuesday, December 4th, 2012 at 9 o´clock about 90 students of form 8 met at school to make a trip to York (England). Our teachers Mr Steggers, Mrs Wingender, Mrs Gerlach and Mrs Jakobs came with us. It was a three days` school trip to help us to make experience in English life style and to get in contact with British people.

At first we went to Brügge (Belgium). The journey lasted for about 3 ½ hours. In Brügge our teachers showed us some famous sights. It´s important to mention that we visited the „Liebfrauenkirche“ because we are all students of the „Liebfrauenschule“. After that we were allowed to walk  in small groups through the town. Then we continued our journey to Zeebrügge (Belgium) by bus. The bus drivers were very nice.

After 45 minutes we saw the big ferry, the Pride of York. It travelled from Zeebrügge to Hull (England). The ferry was 180 m long.  It´s interesting to know that the ferry can take  850 cars and 1011 passengers on board.
At the harbour we checked in and had to show our passports several times.We were very excited to go on board. There we got the keys for our cabins. They were small, but fine.Then we explored our ferry. It had lots of restaurants, shops and a casino. Some of us got almost lost.
For some of us the night on the ferry was terrible because they got a bit seasick. In the morning at 7 o´clock (English time) we had a delicious English breakfast. At 8 o´clock the ferry arrived at Hull.

In Hull we took our bus to York. The journey lasted 1 ½ hours. In York we couldn`t visit York Minster because it was closed for a special service for the soldiers who had fought in Afganistan. Later the soldiers made a parade through the town.  We walked in small groups  and made a York rally which was not easy. We had to use our English knowledge to ask people to get the answers. On the way we had enough time to eat, drink and buy some souvenirs for our families and our friends.
In the evening  we met the others at York Minster and left York by bus. In Hull we went onto our ferry, the Pride of Rotterdam, which was even bigger than the Pride of York.
The next morning at 6.30 am we had the same rich English breakfast as on the other ferry. At 8.30 am we left the ferry and went home by bus. At about 1pm we arrived at our school where our parents waited for us.

Most of us think that the trip to York was very nice and it was an interesting experience for us. Here are some opinions about  the trip to York:

Fiona B: York was awesome. The weather was great, but cold. Sometimes it snowed. The people there were friendly.
Franca M: The houses in York were small and cute.
Annika K: It was interesting to see how the English people live.
Lisa Marie K: The trip was cool. The journey by ferry was funny, but I had a headache and  pain in my stomach. The day in York was interesting, the town is wonderful. We had much fun. I bought some souvenirs. We went to Starbucks and had a hot chocolate.


December 9th, 2012       written by Liane Nguyen 8c, Tessa Trinh 8c

 

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Tage religiöser Orientierung

  
Am Montagmorgen dem 28. Januar sind wir, die 10b zusammen mit unserer Parallelklasse der 10c von Ratingen Ost aus mit der Bahn nach Rummenohl gefahren. Begleitet wurden wir von den zwei Klassenlehrern Herr Ehlert und Frau Droste, sowie von Frau Bendt. Bei unserer Ankunft an der Jugendherberge mussten wir einen Berg hoch laufen und vielen von uns ist die Laune auf die noch folgenden Tage vergangen, allerdings hat sich das schnell wieder geändert. Wir durften auf unsere Zimmer und waren erstaunt wie sauber es dort war. Abwechselnd zu den täglichen Gruppentreffen mit den drei Referendaren Andrea, Meike und Steffan zu den von uns ausgewählten Themen "Zukunft" und "Wer bin ich? " gab es vier Mahlzeiten. Wir beendeten unseren Tag mit einer stillen Abendrunde im Meditationsraum und der darauf folgenden Freizeit die wir in unseren Zimmern oder auch den Gruppenräumen verbringen konnten. Als es am Mittwoch wieder nach Hause ging waren fast alle der Meinung eine Sinnvolle Zeit dort verbracht zu haben, trotzdem waren wir froh wieder in Ratingen zu sein.
Von Jaqueline Gräfer und Theresa Dietz

Klosterfahrt 2012 zur Benediktinerinnenabtei Steinfeld / Eifel

Wir starteten am 14.12.2012 unsere Klosterfahrt in die Eifel mit sechs Schülerinnen und vielen Vorurteilen. Doch dort angekommen lernten wir Schwester Monika und Schwester Barbara kennen, die uns ohne Hemmungen von ihrem Leben als Nonnen berichteten. Wir nahmen an verschiedenen Gebetszeiten teil, die hauptsächlich auf Latein gesungen wurden und lernten somit eine andere Art der Liturgie kennen. Des Weiteren wunderten wir uns darüber, dass die Nonnen uns trotz ihres z.T. hohen Alters direkt mit unserem Namen ansprachen. Gegessen wurde in einem separaten Raum, in dem wir auch die anderen Klosterbesucher kennen lernen konnten und uns mit ihnen amüsierten. Durch Herrn Ehlerts und Pfarrer Mays Vorträge und Frau Pieczyks Unterstützung fanden wir mehr zu uns selbst und entwickelten einen stärkeren Glauben. Alles in allem eine Fahrt, die sich gelohnt hat!

Marlene, Lina & Alexandra, 10b

 

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Bericht von der Studienfahrt nach Malta - 10a

Tag 1
Am Sonntag um 11Uhr morgens ging es vom Düsseldorfer Flughafen in Richtung Malta. Um 14 Uhr ging es bei strahlender Sonne und heißer Luft ins Hotel nach St.Julians. Die meisten packten dort dann schnell ihre Badesachen aus und gingen direkt vor dem Hotel zum Strand um sich abzukühlen, während die anderen das Hotel oder die Stadt erkundigten. Wir durften uns also aussuchen, was wir machen wollten. So wie jeden Abend fand sich die Klasse dann in der Hotellobby wieder und besprach den weiteren Plan des Abends. Für den ersten Abend galt dann Freizeit.

Tag 2
Montag ging es relativ früh mit dem Bus in Richtung Norden zur Insel Gozo. Dort hatten wir eine Inselrundfahrt mit einem Privatbus, der uns zum Azure Window fuhr, bei dem wir zahlreiche wunderschöne Fotos schießen konnten. Einige kauften noch schnell ein Eis und dann ging es auch schon wieder weiter. Aufgrund der heißen Mittagssonne entschlossen wir uns an den Strand zu gehen. Nach einem gefüllten Bauch und viel Wasser machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Victoria (früher Rabat). In Victoria angekommen bekamen wir genügend Zeit, um auf dem Markt zu gehen und in den einzelnen Geschäften Shoppen zu können. In Victoria befindet sich eine wunderschöne Kirche mit gemalten Kuppeln; leider haben diese nur sehr wenige der Klasse entdeckt. Nach einem heißen Tag auf Gozo ging es dann noch schnell mit dem Privatboot in die Blaue Lagune, um dort noch mal schnell schwimmen zu gehen. Bei dem türkisenen Wasser fühlte sich jeder von uns wie in der Karibik.
Nach dem kurzen Schwimmen fuhren wir wieder zurück und zogen später noch mal mit unseren Lehrern in Richtung Paceville.

Tag 3
Heute hieß es AUSSCHLAFEN. Doch leider nur für 24 der Klasse. Die anderen 5 Mädchen gingen früh aus dem Haus und machten sich auf ein großes Abenteuer gefasst: Das Tauchen im offenen Meer. Isabel erzählt: Ich hatte zwar am Anfang ein wenig Angst, aber nachdem, was ich faszinierendes gesehen habe, hat sich es auf jeden Fall gelohnt.  Am Mittag fuhren wir dann in Richtung Medina. In Medina fuhren wir mit einer Bimmelbahn zum höchsten Punkt von Malta. Nach der Bimmelbahnfahrt hatten wir in Medina eine Stadtrallye, bei der wir viele Eindrücke in die Geschichte Medinas gewannen. Nach der Stadtrallye fuhren wir wieder zum Hotel und planten die Feier von Lydias Geburtstag. Um Punkt Mitternacht stießen wir am Strand mit Sekt an und gingen anschließend nach Paceville ein wenig feiern.


Tag 4
Am Mittwoch fuhren wir gegen 9 Uhr vom Hotel in Richtung Valletta. Dort hatten wir eine Führung mit einem deutschsprachigen Führer. Durch die Führung erfuhren wir viel über die Stadt Valletta und ihre Geschichte. Nach der Führung hatten wir den ganzen Mittag Zeit um in Valletta Shoppen und Essen zu gehen. Nach dem langen Tag in der heißen Hauptstadt fuhren wir mit einem Boot zurück nach Slima, der Nachbar Ort unseres Ortes. Von dort aus liefen wir zwanzig Minuten durch die kleinen Gassen zurück zu unserem Hotel. Dann hatten wir wieder Freizeit und trafen uns wie gewohnt um 22.30 wieder in der Hotellobby.


Tag  5
Nun war unser letzter Tag auf Malta schon da.
Am Donnerstagmorgen ging es mit dem Bus mal wieder in den Norden. Wir fuhren nach Popeye Village. Popeye Village ist eine Kulissenstadt, die der Regisseur Robert Altman 1979 für den Film Popeye-Der Seemann mit dem harten Schlag aufbauen ließ. Heute wird der Ort als Freizeitpark genutzt. Wir verbrachten den ganzen Tag dort und holten uns teilweise noch einen Sonnenbrand. 
Am späten Nachmittag fuhren wir in einer kleineren Gruppe mit Frau Merziger noch kurz an den Strand, um Banana Boat zu fahren. Der Rest der Klasse fuhr mit Herrn Dieterichs schon mal zum Hotel zurück. Am letzten Abend hatten durften wir dann wieder in Gruppen unser eigenes Ding machen.

Tag 6
Früh morgens um 4.45 Uhr standen wir abholbereit unten in der Hotellobby. Alle mit Augenringen bis zu den Knien ging es dann in Richtung Flughafen Luca. Nun waren die schönen sonnigen Tage vorbei  und es hieß tschüß Malta, Sonne und Meer und hallo Deutschland, Regen und Schule.
(Kim Herfurtner Klasse 10a)

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Unsere Klassenfahrt in die Toskana- 10b

Nach einer anstrengenden Nachtfahrt mit dem Bus erreichten wir gegen 15.00 Uhr unser Hotel "La Terrazza" in Lido di Camaiore.

Anschließend mussten wir natürlich zuerst den Strand besichtigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag ging es zu einer interessanten Stadtführung in Lucca, einer wirklich schönen alten Stadt. Unsere Führerin zeigte uns verschiedene Plätze und sowohl die Kirche San Michele als auch den Dom. Dort begegneten wir der Klasse 10b, die ebenfalls eine Stadtführung machte.

Nach einer kurzen Shoppingtour ging es mit dem Bus weiter nach Pisa.

 

 

 

 

 

 

Bei schönstem Sonnenschein gingen wir zum Domplatz "Campo Santo" und sahen uns den "Schiefen Turm" , den Campanile an. Dort machten wir viele Fotos.

 

 

Abends durften wir noch einmal ans Meer. Die Wellen waren viel höher als am Vortag.

 

 

 

 

 

 

Dienstags fuhren wir zu den Marmorsteinbrüchen von Carrara. Unsere Führerin zeigt uns eine Künstlerwerkstatt und die Abbauarbeiten in den Steinbrüchen.

Es folgte noch ein schöner Strandnachmittag.

 

 

 

 

Zur Stadtführung nach Florenz fuhren wir recht früh ab, jedoch suchte der Busfahrer lange nach dem "Check-Point" , so dass wir doch erst gegen 11.30 Uhr in der Stadt waren.

Die Sehenswürdigkeiten waren so zahlreich, dass wir uns nur auf einige Schwerpunkte beschränken konnten.

 

In San Lorenzo zeigte uns Herr Schürmann die Bibliothek, die Basilika, die Fürstengräber und die neue Sakristei mit den Marmorkunstwerken von Michelangelo.

Anschließend ging es in den Dom, zum Baptisterium, zum Palazzo Vecchio mit dem berühmten "David", dann durch die Uffizien zur Ponte Vecchio und vorbei am Palazzo Pitti zum Bus.

Das war anstrengend, aber wir haben viel gesehen und gelernt, besonders über den Ursprungsort der Renaissance.

 

 

 

 

 

 

Am letzten Tag sollten wir  eine Wanderung in Cinque Terre machen, jedoch war der Weg gesperrt und die Boote für die Rückfahrt fuhren nicht wegen des hohen Seegangs. So fuhren wir mit der Bahn von Ort zu Ort und wurden am Ende von unserem Bus abgeholt.

 

 

 

 

 

Vor der Rückfahrt machten wir noch einen ausführlichen Strandbesuch und am Mittag gab es ein gemeinsames Mittagessen, bevor wir gegen 16.00 Uhr in den Bus stiegen, um nach Hause zu fahren. 

 

Hier  schreiben die einzelnen Schülerinnen, wie es ihnen gefallen hat :

 

Ich fand die Abschlussfahrt im Gesamten total gut.
Die schlechten Hotelbewertungen hatten mich zweifeln lassen. Aber ich bin positiv  überrascht, die Zimmer waren zwar klein, aber wirklich gut!
Die Städteführungen hätten kürzer sein können. Es war zu viel & meistens auch zu warm um Stunden z.B in Florenz rumzulaufen.

Die Abschlussfahrt in die Toskana hat mir im Grunde genommen sehr gut gefallen.
Ich habe viel mitgenommen und die Zeit in der Klassengemeinschaft sehr genossen.
Die Toskana ist eine sehenswerte Region mit einer fantastischen Kultur.
Was mir nicht all zu gut gefallen hat, war das Hotel und die viel zu langen Stadtführungen.
Die Zimmer des Hotels waren viel zu klein und ungemütlich. Unser Save, die Klimaanlage und der Fernsehrer
haben überhaupt nicht oder nicht so funktioniert wie sie eigentlich sollten. Die Stadtführungen waren viel zu lang, sodass
man überhaupt keine Lust mehr auf die Städte hatten. Es war oft viel zu viel Kultur an einem Tag, ein totaler Kulturschock.
Aber eigentlich hatten wir viel Spaß.

In meiner Sicht war die Abschlussfahrt ein echt kulturelles Erlebnis, da ich noch nie in einem anderen Land so viele Stätde und Sehenswürdigkeiten besucht habe. Ich weiß jetzt sehr viel mehr über dieses Gebiet der Toscana und der Umgebung und konnte auch endlich den schiefen Turm von Pisa besichtigen. Die Mischung aus einer Wissensreise mit vielen Sehenswürdigkeiten und einem schön Urlaub mit der Klasse am Strand und der Promenade hat mir gut gefallen.

Ich fand die Fahrt gut,da wir jeden Tag etwas unternommen haben und so einem nicht langweilig werden konnte. Das Hotel hätte vom Essen und den Zimmern her besser sein können. In Florenz hätte ich es besser gefunden, wenn wir etwas mehr Zeit für uns gehabt hätten, so wie in Lucca. Das Marmorwerk fand ich ganz interessant, wie die den Marmor abbauen und daraus Figuren oder andere Sachen machen.

Ich fand die Abschlussfahrt im Ganzen, ganz okay, außer das uns ein Drogendealer Drogen verkaufen wollte und später sich mit einem anderen Drogendealer geprügelt hat.
Außerdem fand ich, dass in Florenz die Führung zu lange war und wir generell überhaupt kaum Freizeit hatten in den Städten, um uns was dort zu kaufen, außer Essen.

Unsere Klassenfahrt nach Italien war im Großen und Ganzen sehr schön. Wir haben uns schöne und gleichermaßen wichtige Städte der Toskana angesehen und durften das Land, wichtige italienische Künstler samt Werke und die einzigartige Architektur kennen lernen. Darüber hinaus hatten wir ebenfalls ausreichend Zeit, welche wir selbstverantwortlich nutzen durften.
An der Abschlussfahrt hat mir besonders der schiefe Turm von Pisa gefallen. Außerdem war es etwas tolles, dass wir jeden Tag an den Strand und is Meer schwimmen gehen konnten. Doch am besten hat mir das wundervolle Wetter gefallen.

Die Studienfahrt in die Toskana war meiner Meinung nach ganz schön, da wir meist gutes Wetter hatten. Trotz der vielen Besichtigunen in Lucca, Florenz und im Mamorabbau hatten wir viel Spaß und konnten viel Wissen mitnehmen. Am schönsten fandeich die zahlreichen Besuche am Strand.

Ich würde jeder Zeit wieder an so einer Fahrt teilnehmen, obwohl die Busfahrt schon sehr lange dauerte. ;) Dankeschön für diese traumhaften Tage,
Ich fand die Abschlussfahrt sehr schön. Am meisten haben mir die Ausflüge an den Strand gefallen, und die Fahrten in die verschiedenen Städte. Jedoch hätte ich mir dort mehr Zeit zum Essen gewünscht. Das Essen im Hotel fand ich auch ganz gut. Im Hotel haben mich nur die Zimmer gestört, vor allem das Badezimmer. Dort kam aus der Dusche kaum Wasser, und es war auch noch ziemlich kalt. Die Bedienung fand ich sehr nett.
Schön fand ich auch, dass Sie uns alles so gut erklärt haben, und uns zum Mitarbeiten angespornt haben. Danke für diese tolle gemeinsame Zeit.

Ich fand die Abschlussfahrt sehr gut. Besonders hat mir der Ausflug nach Pisa und Florenz gefallen. Die Stadtrundführungen waren sehr interessant, wodurch ich die Städte besser kennengelernt habe. Das Hotel hatte ein nettes Personal und eine schöne Lage nah am Strand. Dankeschön nochmal, dass Sie uns nach Italien begleitet haben und uns diese Abschlussfahrt ermöglicht haben.

Ich fand das Wetter und das Meer besonders schön in der Toskana. Wir haben uns meistens auch alle gut verstanden. Das Hotel fand ich aber nicht so schön und ich kann Pizza und Nudeln nicht mehr sehen.

Ich fand die Abschlussfahrt schön, da wir Glück mit dem Wetter hatten und ich viel über die Toscana erfahren habe. Außerdem fand ich es sehr gut, dass wir Schwimmen gehen durften und oft am Strand waren. Am besten hat mir jedoch der Ausflug nach Pisa und die Freizeit am Abend gefallen.
 
Es war schönes Wetter und das Hotel war akzeptabel, nur die kalte Dusche mit wenig Wasser hat mich sehr gestört.Die Umgebung, mit dem typischen italienischen Flair, hat mir gefallen. Die kulturellen Einflüsse waren gut auf die Tage verteilt, man hat viel gelernt und mitgenommen.

1. Die Stadtführung in Florenz hat mir gut gefallen, da Ihre Ausführungen sich nur auf das Wichtigste beschränkt haben.
2. Die Gewinnung des Marmors in den Steinbrüchen von Carrara war interessant.
3. Die Toskana ist landschaftlich schön und war als Ziel unserer Abschlussfahrt die richtige Wahl.

Ich fand die Besichtigung über den Mamor in Carrara schön und aufschlussreich, weil mich der Abbau und die Verarbeitung des Gesteins sehr interessiert hat.
Am besten gefallen hat mir jedoch die Besichtigung der Basilica di San Lorenzo, im Stil der Frührenaissance, in Florenz. Der Baustil hat mich sehr beeindruckt und ich habe mich persönlich in dieser Kirche sehr wohl gefühlt.
Jedoch war der Rundgang im florentina Dom, der Santa Maria del Fiore, meiner Meinung nach - auch in Anbetracht an die hohe kulturelle Bedeutung des romantisch-gotischen Bauwerks - an jenem Tag zu viel für unsere Aufnahmefähigkeit.

Das Wetter war sehr schön in der Toskana.
Essen war okay und das Hotel war klein aber schön.Die Besichtigungen waren okay manchmal zu lang.

Auf der Klassenfahrt in die Toscana hat mir besonders Florenz und Cinque Terre gefallen, zwar hatten wir in Florenz nicht so viel Freizeit, aber das war nicht so schlimm. Die Stadt beeindruckt einen schon von ganz alleine und shoppen gehen können wir auch noch Privat.

Auch Cinque Terre fande ich schön, da man eine so faszinierende Landschaft fast nirgendwo anders sehen kann. Das einzige was ich in der Woche nicht so spannend fand war der Carrara Marmor, aber da wir sowieso nur kurz dort waren und danach zum Strand gehen durften war der tag im Ganzen doch noch gut gelungen.

Ich fand die gesamte Klassenfahrt sehr schön, denn die Mischung zwischen Kultur und Freizeit hat gestimmt. :)

Insgesamt fand ich, dass die Abschlussfahrt eine schöne Woche war. Am besten hat mir die Zeit am Strand gefallen. Die vielen Besichtigungen fand ich auch sehr interessant, vor allen Dingen in Florenz gab es sehr viel zu sehen. Leider hatten wir, meiner Meinung nach, in Florenz zu wenig Freizeit.  Die Marmorsteinbrüche haben mir auch gut gefallen, es hat mich erstaunt wie viele schöne Dinge man aus dem Marmor herstellen kann.



Besinnungstage der 5a und 5c in Müllenborn

6.-8.Mai 2013
Unsere Besinnungstage in Müllenborn waren einfach toll. Wir haben dort viel erlebt. Zum ersten Mal haben wir mit unseren Klassenkameradinnen in gemeinsamen Zimmern übernachtet. Einige Mädchen von uns haben sogar die Zimmer mehrmals gewechselt, was ich aber nicht so toll fand.  Das Essen war immer lecker, man konnte nicht genug bekommen. Vor oder nach den Mahlzeiten wurde zu religiösen Themen gebastelt, gemalt und gespielt.
Am tollsten fand ich unseren Ausflug zur Kasselburg. Wir sahen eine Greifvögelflugschau, bei der die Geier und andere Greifvögel so dicht über den Boden flogen, dass wir uns bücken mussten, um nicht berührt zu werden. Wir durften auch bei einer Wolfsfütterung zusehen. Es war erschreckend,  wie sich die Wölfe um das Fleisch rissen. Ich fand es ok, dass wir dann 5 km zu Fuß zurück zur Jugendherberge  gewandert sind, obwohl viele von uns ziemlich stöhnten.
Abends haben wir dann Spiele gemacht und das Team Müllenborn gewählt. Das war super!
Am selbst gestalteten Abschlussgottesdienst nahmen dann alle 53 Mädchen und unsere 4 Lehrerinnen  Frau Merziger, Frau Multhaupt, Frau Jakobs und Frau Riedel teil.
Ich habe die Tage genossen und fand, dass es mehr als nur eine Klassenfahrt war!
Jule K. (5a)

Parisfahrt 10fs

Nach fast 5 Jahren Französisch mit allen Höhen und Tiefen des Fremdsprachenunterrichts wurde der 10fs-Kurs mit einem Kurztrip nach Paris belohnt.
Am Donnerstagabend ging es los, Ankunft war am Freitag um 8 Uhr morgens. Nach einem französischen Frühstück, bestehend aus einem Croissant und einem warmen Getränk, schritten 18 noch nicht ganz wache Schülerinnen zur Tat. Die ersten Programmpunkte und Kurzreferate kamen zum Zug, sprich das Quartier Latin mit Attraktionen wie dem Panthéon (der Ruhmeshalle), der namhaften Universität Sorbonne und der imposanten Kathedrale Notre-Dame wurden besichtigt.
Nach einer Mittagspause wurde das Programm von der Place de la Concorde durch die Tuilerien, zum Louvre und noch weiter bis zum Centre Pompidou fortgesetzt. Das Wetter spielte leider nicht immer mit, so mussten wir ab und zu vor Regenschauern flüchten. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch und so schlenderten die Schülerinnen ab dem Nachmittag in Kleingruppen durch die Straßen von Paris, sogar der Louvre wurde von einigen Schülerinnen besichtigt. Immerhin müssen junge Leute in Paris für Museumsbesuche keinen Eintritt zahlen. Das musste doch ausgenutzt werden...
Abends wanderten wir noch durch das romantische Künstlerviertel Montmartre bis hoch zur Basilika Sacré-Coeur und genossen von dort oben die wunderschöne Aussicht auf Paris.
Als es dunkel wurde, war's auch schon Zeit für's Bettchen.
Bei Sonnenschein ging es am nächsten Tag recht früh zum Schloss Versailles, der faszinierenden Residenz Ludwig des XIV. Zum Glück früh, denn von Minute zu Minute wurde es voller. Nach der Schlossbesichtigung konnte man sich in der Stadt von Versailles auf dem Markt noch mit französischen Köstlichkeiten eindecken.
Nachmittags war noch einmal Paris angesagt mit dem Hotel de Ville und der Place des Vosges. Und dann hatten die Mädels endlich Freizeit. Erst abends trafen wir uns wieder. Unser Treffpunkt war ganz unkompliziert "unter dem Eiffelturm". Alle haben ihn zur angegebenen Uhrzeit auch gefunden und so konnte noch die abschließende Schiffstour mit einem "Bateau-mouche" bzw. eine Lichterrundfahrt mit dem Bus genossen werden.
Danach stiegen alle müde aber voller schöner neuer Eindrücke in den Bus in Richtung Heimat.
C'était beau, à Paris!