Ausflüge und Fahrten 2018/19

Besinnungstage im Haus am Turm

Vom 17.06.-19.06,2019 fuhren die Klassen 5c und 5d auf die Besinnungstage nach Essen-Werden in das „Haus am Turm“. Neben dem Gestalten eines Klassengebetsbuches, Gesprächen über Ängste und wie man diese überwinden kann, standen auch ein Besuch der St. Lugerus Kathedrale und der leckeren Eisdiele in Essen-Werden auf dem Programm. Zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls wurden viele Team- und Wasserspiele gespielt.

Die beiden Klassen hatten viel Spaß, hier sind einige Kommentare aus der Klasse 5c:

Helena.:    „Wir haben neue Freunde gefunden! ….ich wünsche mir, das wir noch einmal         so etwas Schönes machen.“
Hannah:     „Die Besinnungstage fand ich schön, weil wir lange aufgeblieben sind!“
Tabea.:     „Wir durften mit den Füßen in den Brunnen vor der Eisdiele.!
Vivien:    „...alle haben zusammengehalten:“
Sofia:        „Frau Riedel hat mit uns in unserem Zimmer gequatscht:“
Lana:        „Wir haben tolle Spiele gemacht:“
Alexa:        „...am coolsten war die Zimmerolympiade:“
Jana:        „...wir haben ein Geshenk gebastelt.“
Philine:    „...die Besinnungstage möchte ich noch einmal erleben.“
Lee:        „Die Wasserspiele waren lustig:“
Emma:    „Ich hatte zwar den Fuß gebrochen, aber dich fand es lustig, bei den Wasserspielen zuzugucken.“
Paula:        „Das Essen war sehr lecker:“
Zoe:        „Man hat auch neue Freunde gefunden.“
Jasmin:    „Wir hatten nie Langeweile und haben sehr viel zusammen gespielt.“
Milia:        „Die Besinnungstage fand ich toll, weil wir ein Gebetsbuch gemacht haben.“
Kristina:    „Die Aussicht aus unserem Zimmer war so schön.“
Lena:        „Wir haben viel dür die Klassengemeinschaft gemacht.“
Pia:        „Die Wasserspiele waren witzig, wir hatten genug Freizeit.“
Angelina:    „Ich wäre so gerne länger geblieben.“
Bo:        „Die Besinnungstage waren toll, sie haben mit meinen Mitschülern so viel Spaß gemacht.“
Lyka:        „Niemand saß alleine, alle waren zusammen.“
Lina:        „Das Eis war lecker.“
Joy:        „Unser Zimmer war so groß.“
Julia:        „Frau Gora hatte Spiele vorbereitet, die waren lustig.“
Corinna:    „Wir hatten ein tolles, riesiges Außengelände.“
Jil:        „Es war cool, dass wir Eis essen waren und etwas Religionsunterricht gemacht haben.“
Laurine:    „Ich fand es toll, dass die Lehrer sich so viel Mühe gegeben haben, dass die         Besinnungstage schön werden und uns nicht langweilig wurde.“

Wallfahrt der Klassen 6 nach Altenberg

Die Klassen der Jahrgangsstufe 6 haben sich morgens um 8 Uhr in der Liebfrauenschule Ratingen getroffen. Die Klassen 6c und 6b haben sich einen Doppeldeckerbus geteilt. Die Klassen 6a und 6d haben sich ebenfalls einen Bus geteilt. Auf der Fahrt kam richtig gute Stimmung auf, es wurde Wahrheit oder Pflicht gespielt, gesungen und gelacht. Nach ungefähr 45 Minuten wurden wir von unseren Busfahrern an einem Wald rausgelassen, von da an sind wir nach Altenberg zum Altenberger Dom gepilgert. Wir sind über und unter Baumstämmen, durch Pfützen, Bäche und Teiche gelaufen und geklettert. Nach gut einer Stunde Laufen, haben wir eine Pause gemacht. Es wurde geteilt, getrunken und sich gestärkt. Dann ging es auch schon weiter. Etwas später wurde noch eine Pause an einem Bach gemacht, wo dann auch fast alle Schülerinnen und Schüler sich Schuhe und Socken ausgezogen haben und durch den erfrischenden Bach gelaufen sind. Was natürlich nicht fehlen durfte, war ein gemeinsames Schulfoto. Die Liebfrauenschule Ratingen war als erstes am Altenberger Dom angekommen. Danach kamen auch schon die anderen Schulen. Das Kreuz der Liebfrauenschule durfte Maren Freitag und die Fahne Alexandra Blem tragen. Nach einer netten Begrüßung draußen gingen alle Schulen in den Altenberger Dom, in dem eine Messe mit den Priestern der Schulen und dem Bischof von Altenberg gehalten wurde. Als erstes haben wir ein Spiel mit Wasserbällen gespielt. Alle haben gelacht und hatten Spaß. Als nächstes wurde gebetet, gesungen und wir haben erfahren, dass die Säulen vom Altenberger Dom Äste von Bäumen sein sollen und auch Applikationen von Blättern waren an den Säulen angebracht. Danach sind alle Schulen zu ihren Bussen gegangen, die dann wieder zu den Schulen gefahren sind.  Besonders schön war, dass wir die anderen Schulen schon auf dem Weg nach Altenberg getroffen haben.
Lucienne Sonnabend 6c

Mehr als ein Ostereierausflug….


Ziel war am Dienstag, dem 9.4. das Oberschlesische Landesmuseum in Hösel, nur eine Viertelstunde mit dem Bus von unserer Schule entfernt. Zurzeit findet dort eine Ausstellung zum Osterfest „Das goldene Ei“ statt.
Das Museum ist Kooperationspartner unserer Schule, und die Leiterin Frau Dr. Peters-Schildgen hieß uns herzlich willkommen.  Sie führte uns zu den verschiedenen Glasvitrinen, in denen kunstvoll verzierte Eier in jeder Größe ausgestellt waren und erzählte uns kurze Geschichten zum Osterbrauchtum in Schlesien. Dabei erklärte sie den staunenden Mädchen, welche Materialien verwendet wurden, um diese Eier künstlerisch zu gestalten. 10 Stunden dauert es in der Regel, um ein Hühnerei in Kratztechnik zu verzieren. Nach dieser interessanten Einführung führte sie uns zu einer Vitrine, in der auch Frau Pieczyks Mutter kunstvoll gekratzte Eier ausgestellt hat.  Wir waren sehr beeindruckt und dachten, das schaffen wir nie…
Nach einem ausgiebigen Rundgang durch die Ostereierabteilung begaben wir uns in einen Werkraum, in dem Malvorlagen und Cutter, ich würde sagen, es waren Teppichmesser, für uns bereit lagen.  Wir hatten uns für unseren Ausflug gut gerüstet, denn Johanna B. hatte 40 gefärbte Ostereier für uns mitgebracht, die nun  nach oberschlesischem Vorbild gekratzt werden sollten. Wir machten uns motiviert an die Arbeit. Es wurde gekratzt, was das Zeug hält. Gut, dass wir ausreichend hart gekochte Eier bei uns hatten, denn im Eifer ging auch mal ein Ei zu Bruch – Gott sei Dank, denn so musste es leider verzehrt werden, da man es zum Kratzen nicht mehr gebrauchen konnte…
Jetzt zeigte sich so manch ein Talent unter uns! Viele schöne Muster entstanden, und wir waren stolz auf unsere Werke, die wir sorgfältig verpackt mit nach Hause nahmen. Auch unsere beiden Chefinnen Frau Pieczyk und ihre Schwester, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen, waren mit uns zufrieden.
Und wenn ihr jetzt wissen wollt, was ein Ei mit Ostern zu tun hat, dann fragt am besten die Mädchen der Klasse 5d! Die können diese Frage beantworten!
M. Jakobs

Wie ticken wir als Team? Klassen 6b und 6c zeigten Zusammenhalt im Gruga-Park

Wie ticken wir als Team? Dieser Frage gingen die Klassen 6b und 6c bei einem kooperativen Team-Test unter dem Motto „Wissen und Bewegung“ im Essener Gruga-Park auf den Grund. Fünf Stationen mussten beide Klassen bewältigen, um am Ende des Aktionstages zu der Erkenntnis zu gelangen, dass letztendlich nur die Gemeinschaft die Grundlage aller Erfolge ist. Denn alle Aufgaben konnten ausschließlich im Kollektiv gelöst werden.

„Mit verbundenen Augen über einen schmalen Holzsteg zu staksen, ohne ins Wasser zu fallen. Da braucht man einen verlässlichen Lotsen, dem man als Wegweiser blind vertrauen kann“, erkannte Louis Franken den tieferen Sinn des Aktionsspiels. Gleiches galt für den geglückten Versuch, den Körper eines Mitschülers hoch über Kopf durch ein enges Seilsystem zu balancieren und ihn sicher und unversehrt wieder am Boden abzusetzen.

Größtmögliche Interaktion und Gruppendynamik erforderte insbesondere der Aufbau des - nach einem bekannten Pädagogen benannten - Fröbel-Turms. Ziel dieses Aktionsspiels ist es, aus einzelnen Holzklötzen einen Turm zu bauen. Dazu hielt jeder Spieler mindestens eine Schnur in der Hand und versuchte, gemeinsam mit den Mitspielern einen Metallhacken zu koordinieren. Nur mit einer aktiven Kommunikation und einer ausgeklügelten Strategie schafften es die LFS-Kids, Holzklotz für Holzklotz aufeinander zu stapeln und einen Turm zu bauen, der den Erfolg ihrer Kooperation sichtbar machte.

Auf diese Weise konnten alle Jugendlichen spielerisch lernen, was sich konkret hinter dem Leitmotiv des laufenden Schuljahres der Ratinger Liebfrauenschule verbirgt:

„Gemeinsam - und nicht einsam
Unterwegs sein - und nicht stillstehen
Glauben - und nicht orientierungslos sein!“