Schulveranstaltungen

LFS-Schulfest: Klimaschutz und Lernklima im Doppelpack

Gegen Ende des LFS-Schulfestes steppte der Bär vor der großen Bühne, auf der die Schulband „Musicats“ unter dem Jubel der zahlreichen Zuhörer ihre beliebtesten Cover-Songs präsentierte: Schüler, Lehrer und Eltern tanzten gemeinsam den Beat der Beharrlichkeit - für einen nachhaltigen Klimaschutz und für ein gutes Lernklima. Die Kombination dieser beiden Themenfelder stand im Zentrum des Schulfestes und traf offensichtlich den Lebensnerv vieler Jugendlicher, die mit Feuer und Flamme bei der Ausgestaltung ihrer Ideen dabei waren. Rund 25 verschiedene Projekte hatten die Lehrer / -innen der Liebfrauenschule zur Auswahl angeboten. Drei Tage lang lösten sich die Lerngruppen von den zeitlichen und inhaltlichen Zwängen des starren Stundenplanes und erforschten, welche Impulse für die Bewahrung der Schöpfung sinnvoll sind und welche Verantwortung jeder Einzelne dabei übernehmen kann.

Wir haben uns bei den Besuchern des Schulfestes umgehört und einige Stimmen von Schülern, Lehrern und Eltern eingefangen, was sie besonders beeindruckt hat:

Julia Leers (stellvertretende LFS-Schulleiterin): „Großartig war, wie toll alle Schüler und Schülerinnen über die engen Grenzen von Klassen und Jahrgangsstufen hinaus gemeinsam gearbeitet haben. So konnten Groß und Klein voneinander lernen! Dieses Lernklima wirkte sich auch positiv auf die Lehrkräfte aus, die sichtbar entspannt bei der Sache waren.“

Nele Schneider, Derya Simo und Tamina von Wangenheim (Schülerinnen der Klasse 6d): „Bei unserer Besichtigung einer Kompostierungsanlage für Bio-Müll in Ratingen haben uns die vielen konkreten Infos zum Thema Mülltrennung gefallen. Außerdem haben wir dort Menschen kennengelernt, die Berufe ausüben, vor denen wir großen Respekt haben, weil sie auch dann weiterarbeiten, wenn es stinkt.“

Magdalena Agathangelou, Julie Lückerath und Charlotte Ploetz (Schülerinnen aus der Klasse 8c): „Unsere Highlights beim Schulfest waren die unterhaltsame Theater-Aufführung und die tolle Performance des Chores.“

Carla Mentzen (Lehrerin für Mathe und Biologie): „Was das Schulfest betrifft, bin ich begeistert, wieviele Besucher gekommen sind und wieviel Interesse die Eltern an der Präsentation unserer Themen haben. In Bezug auf mein eigenes Projekt bin ich glücklich, dass es uns gelungen ist, die Eidechsen-Mauer hinter der Turnhalle im vorgegebenen Zeitfenster tatsächlich fertigzustellen.“

Thomas Mahlstedt (Vater von Nicolas Mahlstedt aus der Klasse 5b): „Ich fühle mich musisch inspiriert von der breiten künstlerischen Themenpalette. Gerne hätte ich auch den hauseigenen LFS-Honig gekauft, aber der war leider sehr schnell vergriffen. Was das Projekt meines Sohnes angeht, kann ich sagen, dass die Gestaltung der lustigen Konserven-Bienen aus purem Abfall voll ins Schwarz-Gelbe trifft.“

Lorena Herholz (Schülerin aus der Klasse 6a): „Ich finde gut, dass beim Schulfest auch mal andere Tiere wie die Eidechsen im Vordergrund stehen und nicht nur die Bienen.“

Jutta Bodewein (Mutter von Nico Bodewein aus der Klasse 6b): „Die Stimmung beim Schulfest ist total entspannt. Ich habe nicht den Eindruck, dass den Kindern etwas künstlich aufgezwungen wurde. Sie präsentieren ihre Arbeitsergebnisse mit wahrer Inbrunst und einem bemerkenswerten kindlichen Stolz.“

Claudia Schnitzler (Lehrerin für Mathe und Kunst): „Mich fasziniert der Gedanke, dass die Arbeitsergebnisse des Projektes, das ich gemeinsam mit Frau Weber geleitet habe, u.a. an den Ratinger Bürgermeister weitergeleitet werden. Es bleibt also nicht bei reinen Lippenbekenntnissen, sondern es wird konkret und zielgerichtet gehandelt.“

Max Kaiser, Nihad Abdo und Nathan Przybyla (Schüler aus der Klasse 6b): „Super war, unsere Mitschüler, die wir tagtäglich im Klassenraum treffen, beim aufgeführten Theaterstück als Schauspieler mit Verkleidung mal ganz anders live auf der Bühne zu erleben.“

Christoph Jakubowski (LFS-Schulleiter): „Beeindruckend war, mit welcher Begeisterung alle Projektgruppen inhaltlich bei der Arbeit waren. Ich habe während der dreitägigen Arbeitsphase fast ausschließlich in strahlende Gesichter geblickt.“

Stimmungsvolle Abschlussfeier der 10er Klassen

Baue am Haus deines Lebens - Es ist nie vergebens!

Es war ein historischer Tag in der Geschichte der traditionsreichen Ratinger Liebfrauenschule: Mit den 91 Schülerinnen, die am 29. Juni voller Stolz ihr Abschlusszeugnis aus den Händen ihrer Klassenlehrer erhielten, verließ der letzte reine Mädchen-Jahrgang die erzbischöfliche Realschule, die am 1. April 1910 unter Leitung von Nonnen aus dem Orden „Unserer Lieben Frau“ als „höhere katholische Privatschule für Mädchen“ der Gemeinde St. Peter und Paul an den Start gegangen war.

Beinahe wäre diese bedeutsame Zäsur dahingeschmolzen in der sengenden Mittagssonne, die die - als Veranstaltungsraum ausgewählte - Turnhalle während der stimmungsvollen Zeremonie in einen glutheißen Backofen verwandelte. Die rekordverdächtigen Temperaturen konnte der Unterstufenchor der LFS Ratingen mit einer erfrischenden Einlage in Windeseile wegzaubern, dessen Mitglieder das unterhaltsame musikalische Rahmenprogramm der Festveranstaltung ausgerechnet mit dem Lied „Es lebt der Eisbär in Sibirien“ eröffneten. Weitere musikalische Highlights waren zwei Stücke aus dem bekannten Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“, die das Kammerorchester unter Leitung der stellvertretenden Schulleiterin Julia Leers brilliant intonierte, sowie ein bezauberndes Querflöten-Solo der scheidenden Schüler-Sprecherin Lea Köstring, die die zahlreichen Zuhörer mit ihrem anspruchsvollen Vortrag „Sandmännchen“ des Komponisten W. Popp begeistern konnte. Als unterhaltsamer musikalischer Kontrapunkt stach ein fetziger Rock´n Roll-Tanz von neun Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 heraus, der von einer schauspielerischen Satire begleitet wurde, deren Darsteller den Beteiligten des Schulbetriebs - allen voran natürlich den Lehrkräften - karikierend den Spiegel vorhielten.

In seiner Festansprache nahm Schulleiter Christoph Jakubowski Bezug auf das übergreifende Motto des Festaktes „Ein buntes Haus des Lebens“. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die gemeinsame Schulzeit an der LFS Ratingen ein wichtiger und wertvoller Baustein im individuellen Lebensbauplan einer jeden Schülerin sein werde. „Der Umzug in eine neue Etage dieses Hauses, an dem alle Schülerinnen individuell mitbauen und mitgestalten durften, eröffnet allen Absolventinnen neue vielversprechende Perspektiven“, bilanzierte Jakubowski. Untermauert wurde diese Einschätzung durch das emotionale Statement der beiden Schüler-Sprecherinnen Lea Köstring und Ann-Cathrin Nieß, die - sichtlich gerührt - betonten, wie dankbar sie ihren Eltern und Lehrern für ihre Unterstützung in allen Lebenslagen seien. „Jetzt öffnet sich eine neue Tür im bunten Haus unseres Lebens“, schlossen die beiden Mädchen ihre Rede, während sich die Tore der Turnhalle zu einem kleinen Sektempfang auf dem Schulhof öffneten.

Eine rundum gelungener Autorenbesuch


Da war schon einiges los an der LFS, als am letzten Donnerstag zwei Mal  je 120  Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 und 7 in die Aula strömten, um dem Jugendbuchautor Rüdiger Bertram bei seinen Lesungen zu "Coolman" und "Knastkinder" zu  lauschen.
Und wie es ihnen gefallen hat, das sagen sie am besten selber :

 

Magdalena, Klasse 5
 Es war wunderschön. Herr Bertram hat so echt vorgetragen, als wäre er selber Kai. Es war auch toll, mal das Leben eines Autors kennenzulernen und zu hören, wie er auf seine Ideen kommt und daraus Bücher werden.

 


Nele, Klasse 5
Ich fand es besonders lustig, dass er uns am Anfang aus dem Kinderbuch " Flo geht aufs Klo" vorgelesen hat und uns damit reinlegen wollte.  Von  den "Coolman"  Geschichten bin ich begeistert, denn wer hat schon einen Superhelden, den kein anderer sehen kann und der einem das Leben schwer macht. Mir haben die zwei Stunden viel Spaß gemacht.

 


Charlotte, Klasse 5
Herr Bertram hat fantasievoll und witzig vorgelesen. Es war schön, dass er in die Bücher, die wir am Bücherstand kaufen konnten, unsere Namen und seine Unterschrift geschrieben hat.


Mareike, Klasse 7
Die Lesung zu den " Knastkindern" fand ich sehr spannend, da das Thema "Straßenkinder" neu für mich war. Durch die Fotos aus den Kinderknästen und die Slums bekam ich einen richtigen Eindruck über das Leben in Manila.
Wenn ich das Buch jetzt lese, ist die Geschichte für mich viel anschaulicher zu lesen.

 


Leonie und Zoi, Klasse 7
Wir fanden die Präsentation von Herrn Bertram schön und informativ. Die wahren Geschichten zu
den Bildern haben uns gerührt.

 

 


Charlene , Klasse 7
Es hat mir alles in allem sehr gut gefallen. Ich habe mir die Philippinen ganz anders vorgestellt und fand es klasse, dass Rüdiger Bertram selber da war und erzählen konnte, wie dort die Verhältnisse für die Straßenkinder sind.



Wir  Kollegen schließen uns der positiven Kritik in allen Punkten an und danken Herrn Bertram ausdrücklich für seine engagierte Arbeit.  Sie unterstützt unser   Bemühen, die Freude am Lesen zu wecken und mit Hilfe eines Buches die Welt zu erobern.

Ausdrücklich bedanken wir uns an dieser Stelle bei Frau Köchling, die uns  als Mitarbeiterin des Medienzentrums in Ratingen immer wieder  finanziell  und durch vielfältige Anregungen bei unseren Leseprojekten unterstützt.

Auch der Bücherstand zum "Coolman " in unserer Aula, ausgerichtet von der Altstadtbuchhandlung, hat die Veranstaltung bereichert. Ihnen, Frau Markus, dafür ebenfalls ein herzliches Dankeschön!

Marlis Droste-Guddorf

Kennenlerntag 2019

Vertrauen verleiht Flügel

Feierlicher Einführungsgottesdienst für Christoph Jakubowski als neuer Schulleiter der LFS Ratingen

Vertrauen verleiht Flügel - unter diesem Motto stand ein feierlicher Gottesdienst, in dessen Rahmen Christoph Jakubowski in sein neues Amt als Schulleiter der LFS Ratingen eingeführt wurde. Unter dem Beifall des gesamten Kollegiums sowie aller Schülerinnen und Schüler der Liebfrauenschule verlieh Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Leiterin in der Hauptabteilung Schule/Hochschule beim Erzbistum Köln, dem 53-jährigen Pädagogen seine von Kardinal Rainer Maria Woelki unterzeichnete Ernennungsurkunde. „Mit dieser Urkunde wird einer im Umfeld der LFS Ratingen bereits seit langer Zeit geschätzten Führungskraft eine weitere hochrangige Aufgabe zugewiesen“, betonte Schwarz-Boenneke in ihrer Ansprache vor dem Hintergrund, dass der neue Rektor im Vorfeld seiner Beförderung schon 3,5 Jahre lang das Amt des ersten stellvertretenden Schulleiters erfolgreich ausgefüllt hatte.

„Christoph Jakubowski vertraut unserem Vertrauen, denn wir nehmen ihn mit unserer Unterstützung und unserer Liebe in sein neues Amt auf“, betonte Schulpfarrer Fritz May in seiner Predigt. Dabei bezog er sich auf eine Lesung aus dem ersten Buch der Könige, in deren Verlauf der erschöpfte Prophet Elia mehrfach seine Ängste vor schwierigen Herausforderungen überwindet, indem er durch das Vertrauen Gottes gestärkt wird. Auch der bekannte Text aus dem Matthäus-Evangelium von den drei Dienern und ihrem unterschiedlichen Umgang mit den ihnen von ihrem Herrn anvertrauten Talenten zielte auf die Hoffnung zur Überwindung großer Herausforderungen ab, die aus dem Vertrauen auf Gott erwächst: „Wenn Christoph Jakubowski nur ein Talent und keine wohlkalkulierte Risikobereitschaft hätte, würde er heute hier nicht als unser neuer Schulleiter sitzen“, führte der Schulseelsorger in seiner Predigt mit Bezug auf das anspruchsvolle Bewerbungsverfahren aus, das dem neuen Posten vorausging. Liegenbleiben oder Aufstehen: Der Schlüssel zum Erfolg liege - so Pfarrer May - im gegenseitigen Vertrauen, das Lähmung und Ängste überwinde.

Als sichtbares Zeichen dieses Vertrauens überreichten zum Abschluss des - vom Chor der Liebfrauenschule und anderen musikalischen Highlights - stimmungsvoll untermalten Gottesdienstes alle Kollegen und Klassensprecher dem neuen Schulleiter eine gelbe Rose.

Kinderspiel und Schulgeschichten –   Ein Frühlingsabend der ganz besonderen Art am 27.03.2019 in der Liebfrauenschule

(von M.Dieterichs)


Am 27.03.2019 erwartete die Besucher der Liebfrauenschule ein musikalischer und literarischer Abend der ganz besonderen Art. Die Schülerinnen und Schüler der Liebfrauenschule bereiteten mit der Unterstützung des Lehrerkollegiums Texte und kleine musikalische Werke aus verschiedenen Epochen vor. Dieser toll dargebotene Genuss, der von unserem neuen Schulleiter Herrn Jakubowski sehr unterhaltsam durch den Abend begleitet wurde,  fand bei dem Publikum begeisterte Resonanz, da gerade die Kindheit und das schulische Leben im Mittelpunkt standen. Dafür stellvertretend steht folgendes Gedicht von Sophia S. aus der 9a:


Zur Schule gehe ich jeden Tag,
doch manchmal habe ich keinen Rat,
wieso ist sie so früh am Morgen?
Das bereitet doch vielen Sorgen.


Auf eine eigenartige Weise,
zieht die Langeweile Kreise,
träumen, reden, essen und lachen,
das sind alles Schülersachen.


Träumend guckt man auf die Uhr,
und gibt sich diesen einen Schwur:
„Ich pass nun auf, bald ist´s geschafft“!
Wie immer noch viertel vor acht.


Der Lehrer neben mir am Fragen:
„Habt ihr alle Hausaufgaben?“
Immer nur dasselbe hier,
vor mir liegt ein leeres Papier.
Ohje, nun ist sie wieder da,
die Pauke vom Lehrer, wunderbar!


Jeden Tag die gleiche Leier,
der nette Lehrer wird zum Geier.
Die Schule ist sehr unbeliebt,
wenn der Lehrer Krisen schiebt.
Wegen vielen unnötigen Sachen,
lässt es der Lehrer gerne mal krachen.


Doch nun höre ich auf zu scherzen,
denn trotzdem liegt die Schule mir am Herzen.
Dort gehe ich sehr gerne hin,
vor allem mit meinen Freundinnen.

 


Wir möchten allen Schülerinnen und Schülern, allen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Eltern sehr herzlich danken, die diesen Abend durch ihre liebevolle Mitarbeit erst möglich gemacht haben!

Kraftquellentag des Kollegiums

Eindrücke in Bildern

Unser Schulleiter, Herr Bärens, geht in den Ruhestand

Bärenstarker Auftritt mit Herz, Hand und Verstand

12 Fragen an LFS-Schulleiter Peter Bärens anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand


Können Sie sich an Ihren ersten Arbeitstag an der Liebfrauenschule in Ratingen erinnern? Welche Eindrücke von damals haben sich in Ihrer Erinnerung für immer eingebrannt?


Mein erster Arbeitstag an der Liebfrauenschule war im September 1996. Aus dienstlichen Gründen konnte ich erst sechs Wochen nach Schuljahresbeginn meinen Dienst aufnehmen. Der verspätete Einstieg in das Schuljahr war für mich natürlich nicht leicht. Ich wurde schon erwartet und freundlich begrüßt. Im Gebäude war es auffallend sauber und ruhig. Nur wunderbares Klavierspiel zum schönen Gesang von Kindern konnte man hören. Das hat sich mir besonders eingeprägt und mich dankbarerweise bis heute begleitet. Fünf Stunden Unterricht in wechselnden Klassen waren für mich ungewohnt hektisch, da ich von der Tagesschule Dönberg in Wuppertal nur Unterricht in Doppelstunden kannte. 

Sie haben den Wandel der Liebfrauenschule von einer von Nonnen geführten Schule zu einer Schule mit „normalen“ Lehrern live miterlebt. Hand auf´s Herz! Trauern Sie der althergebrachten Ordnung einer Ordensschule hinterher?

Ich habe 1980 mein Berufsleben an einer Ordensschule der „Armen Schulschwestern“ in Wuppertal Dönberg begonnen. Dort habe ich schon einmal miterlebt, dass die Ordensschwestern ihre Schule mangels Nachwuchs und finanzieller Mittel in die Trägerschaft des Erzbistums Köln abgeben mussten. Ordensschulen zeichneten sich immer durch eine besondere Ordnung und Atmosphäre aus, denn die Schule war das Zuhause der Schwestern. Ordnung ist in einer Schule notwendig, kann aber auch ohne Ordensschwestern gelingen. Es benötigt dafür aber eine enorme Kraftanstrengung.
Bedauern würde ich es, wenn der besondere Geist, den die Ordensschwestern hinterlassen haben, an der Schule verloren ginge. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern, dass die Schule von den Schwestern „Unserer Lieben Frau“ gegründet wurde.

Teilen Sie den allgemeinen Eindruck, dass die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler von heute gegenüber früheren Jahrgängen nachgelassen haben? Gibt es wirklich eine Inflation von guten Noten im deutschen Bildungssystem?

Die Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler haben sich stark verändert und neue sind hinzugekommen. Dass die Kompetenzen generell nachgelassen haben, kann ich nicht bestätigen. Im Regelfall werden Kompetenzen und gute Noten an der Liebfrauenschule mit viel Fleiß und Übung erarbeitet. Wir freuen uns darüber, dass viele unserer Schülerinnen und Schüler nach ihrem Abschluss erfolgreich eine weiterführende Schule besuchen.

Welches persönliche Erlebnis hat Sie im Schuldienst in Ihrer pädagogischen Entwicklung am meisten geprägt?

Der Beruf der Eltern darf nicht über den Bildungserfolg der Kinder entscheiden. Pädagogik ist immer mit Vorbild und Liebe zu den Kindern verbunden.

Was würden Sie am deutschen Schulsystem ändern, wenn Sie Bundesbildungsminister wären?

Ich wünsche mir mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit in der Schulpolitik. Die Ausrichtung auf eine breit angelegte Allgemeinbildung in allen Fächern halte ich für besser, als eine frühe Spezialisierung auf Neigungsfächer oder Leistungskurse. Talentförderung bedeutet auch, die sogenannten Nebenfächer verstärkt in den Blick zu nehmen. Empathie und gutes soziales Miteinander dürfen nicht im Leistungsgedanken untergehen und sind Voraussetzung dafür, dass kein Kind zurückbleibt. Wir brauchen nicht noch mehr Bürokratie, sondern kleinere Klassen, Förderlehrer, Sozialpädagogen und gut ausgestattete Lehrerarbeitsplätze.

Sie haben an einer erzbischöflichen Schule die beiden Fächer Biologie und Religion unterrichtet. Wo liegen für Sie ganz persönlich die Schnittstellen zwischen der biblischen Schöpfungsgeschichte und der Evolutionstheorie?

Die Schöpfungserzählungen sind keine Erklärungen oder Berichte, wie das Leben entstanden ist. Sie sind das Glaubensbekenntnis der biblischen Schriftsteller, dass Gott der Ursprung allen Lebens ist. So dürfen wir als gläubige Christen in der Hoffnung leben, dass alles Leben auf der Erde von Gott gewollt ist. Wie die Evolution und die Genetik funktionieren, erklären uns die Naturwissenschaften. Hier gibt es also nur scheinbar einen Gegensatz zwischen Wissenschaft und Religion. Der Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal sagt treffend. „Das Herz verfügt über Beweise, die der Verstand nicht kennt!“

Welches ist Ihre Lieblingsstelle in der Bibel? Warum?

Es gibt zwei Bibelstellen, die für mich besonders wichtig sind. Da ist einerseits die Stelle aus dem Evangelium des Matthäus „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ und andererseits die Stelle aus dem Evangelium des Markus „Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in die Arme und sagte … …“
Jesus hebt die Kinder hervor, weil sie geachtet und beachtet werden müssen, damit sie nicht übersehen werden. Darum geht es in der Gemeinschaft einer Schule.

Sie haben bereits vor Jahren begonnen, muslimische Flüchtlingskinder in den Alltag einer christlich orientierten Schule zu integrieren. Wie stehen Sie zur Notwendigkeit eines interkulturellen Dialogs der Religionen?

Alle Menschen suchen in ihrer Religion einen Halt für ihr Leben. Damit das friedliche Miteinander gelingen kann, müssen die Religionen miteinander ins Gespräch kommen. Gerade in den Schulen können wir den Dialog fördern, frühzeitig das Verständnis füreinander wecken und falsche Vorstellungen vom Glauben des anderen korrigieren. Es wäre wünschenswert, wenn das zu einem Friedensprogramm in den Familien führen würde.  

Was war Ihr persönliches Highlight während der Romfahrt? Warum hat die Liebfrauenschule nachhaltig von dieser Pilgerfahrt profitiert?

Da kann ich gar keinen einzelnen Punkt hervorheben. Mein persönliches Highlight sehe ich in der Gemeinschaft der ganzen Schulgemeinschaft, die in Rom überall spürbar wurde. Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler bei den Ausflügen, die Lebensfreude in der Bungalowanlage und die Andacht bei den Gottesdiensten haben mich emotional sehr berührt. Die Schulgemeinschaft ist enger zusammengewachsen, weil jeder auf den anderen geachtet hat.

Hat das Bi- edukative Konzept der Geschlechtertrennung von reinen Jungen- und Mädchen-Klassen an der LFS Ratingen eine Zukunft?

Ich habe 16 Jahre in Wuppertal koedukativ und 18 Jahre in Ratingen nur mit Mädchen gearbeitet. Seit 2014 unterrichten wir an der Liebfrauenschule nun Jungen und Mädchen in getrennten Klassen. Mit der Aufnahme der Jungen haben wir auch indirekt den Blick für die Mädchenförderung geschärft. Mädchen und Jungen zeitweise zu trennen bietet den Vorteil, sie mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen besser fördern zu können. Gleichzeitig wird das Schulleben durch die gemeinsamen Aktivitäten außerhalb des Unterrichts bereichert. Ich bin nicht dafür, dass Konzept vorschnell in Frage zu stellen. Schulentwicklung braucht einen langen Atem und Schüler, Eltern und Lehrer ein hohes Maß an Verlässlichkeit. Die hohen Anmeldezahlen belegen die Akzeptanz der Bi-Edukation.

Das Bistum Köln nimmt im Zuge der aktuell laufenden Renovierung der LFS Ratingen 9,2 Millionen Euro in die Hand. Auf welche konkreten Vorteile und Innovationen können sich alle Beteiligten nach Abschluss der Baumaßnahmen freuen?

Die aktuelle Baumaßnahme erstreckt sich auf die notwendige Sanierung des Daches, den Ausbau des Dachgeschosses und die zweite Etage des Hauptgebäudes.
Im Dachgeschoss kann sich die Schulgemeinschaft auf eine neugestaltete kindgerechte Kapelle freuen. Außerdem werden dort der Musik- und Informatikbereich neu eingerichtet. In der zweiten Etage entstehen neue, moderne und technisch gut ausgestattete Klassenräume.


Worauf freuen Sie sich in den kommenden Wochen und Monaten im Hinblick auf Ihre Freizeitgestaltung am meisten?

Meine Tage waren mit Aufgaben und Terminen prall gefüllt. Ich freue mich nun besonders darauf, den Menschen mehr Aufmerksamkeit schenken zu können, die mir sehr am Herzen liegen. Dass ich jetzt in aller Ruhe, mit Sorgfalt und ohne Hetze die Dinge des Alltags erledigen und meine Hobbys pflegen kann, ist ein Stück Himmel auf Erden.

Wir danken Ihnen für das Gespräch!

Bilder der Verabschiedungsfeiern in Kirche und Turnhalle

Merry Christmas!                       Ein Päckchen für Tansania!

Seit 2017 besteht eine Brieffreundschaft zwischen den Jungen der Klasse 8b und 30 Kindern der Sigrid Primary School in Makambaku in Tansania, die seit Jahren von dem deutschen Ehepaar Wiebringhaus unterstützt werden.  Englische Briefe, aber auch Fotos, sind bereits ausgetauscht worden, und jetzt haben wir ein Päckchen auf die lange Reise nach Afrika geschickt, in der Hoffnung, dass es pünktlich zum Weihnachtsfest ankommt. 30 Bleistifte, Anspitzer, Textmarker und andere Schreibutensilien, auch ein Kniffelspiel wurden gekauft. Nach dem Unterricht wurden alle Gegenstände liebevoll verpackt, der Schuhkarton mit Geschenkpapier beklebt und mit Weihnachtssternen geschmückt. Jeder Junge hat einen englischen Brief an seinen Brieffreund bzw. Brieffreundin verfasst, in dem er sein eigenes Weihnachtsfest beschrieben  und viele Fragen zu den Bräuchen in Afrika gestellt hat, denn es ist schon sehr spannend zu erfahren, wie man in Afrika Weihnachten feiert.
Malte, der deutsche Praktikant in Tansania, wird unser Päckchen, das ca. 20 Tage unterwegs sein wird, vor Ort in Empfang nehmen. Er hat mir versichert, dass die Freude der afrikanischen Jungen und Mädchen riesig sein wird.
M. Jakobs

Adventfeier in St.Suitbertus

Video: Nacht der Lichter

Video: 24 Türen

Fotos 24 Türen

Oh, du fröhliche Lesezeit!

Lucienne Sonnabend siegt beim schulinternen Vorlesewettbewerb der LFS Ratingen

Knisternde Spannung in der Aula der LFS Ratingen: Vier Schüler / -innen aus der Jahrgangsstufe 6 sind zum Vorlesewettbewerb angetreten und ringen um die Gunst einer vierköpfigen Jury: Wer betont die ausgewählten Textstellen am besten? Wer liest am flüssigsten und macht beim Vortrag die wenigsten Fehler? Wer kann sich einfühlsam in den gedanklichen Kosmos der Romanfiguren hineinversetzen und deren innere Stimme in den Dialogen besonders glaubhaft widerspiegeln?

Nach zwei intensiven Leserunden geht Lucienne Sonnabend aus der Klasse 6c als Siegerin hervor. Mit ihrem Vortrag aus der von ihr selbst gewählten Lektüre „Lehrer verhexen, kein Problem“ und einer von der Jury in der zweiten Runde vorgegebenen unbekannten Textstelle aus einem Jugendbuch hat sie die rund 120 Zuhörer aus der kompletten Jahrgangsstufe 6 in ihren Bann gezogen. Ihr Erfolgsrezept beim täglichen Training: „Ich lese am liebsten meinem Hund vor. Der hört geduldig zu und läuft nicht weg, selbst wenn ich mal ein paar Fehler hintereinander mache!“ Nun vertritt die elfjährige Schülerin die Liebfrauenschule in naher Zukunft auf einer höheren Ebene im Wettbewerb mit anderen Ratinger Schulen.

„Profitiert haben letztlich alle vier Kandidaten“, betont Deutsch-Lehrerin Marlis Droste-Guddorf, die den Lesewettbewerb für die LFS Ratingen wie schon in den Vorjahren bestens organisiert hat. „Alle vier Schüler haben sich der Herausforderung eines Vortrags vor großem Publikum gestellt und werden innerlich gestärkt aus diesem Wettbewerb hervorgehen.“ Außerdem haben die vier LFS-Leseratten ihre Mitschüler durch ihre prickelnde Performance mit interessanten Lektüretipps für die kommenden Wintermonate versorgt. So kann sie denn kommen: Oh, du fröhliche Lesezeit!


Die vier LFS-Leseratten und ihre Lektüre in Runde 1:

Leni Baumgarten                 Klasse 6a              Harry Potter und der Orden des Phönix
Jan Ziolkowski                     Klasse 6b               Tom Gates
Lucienne Sonnabend          Klasse 6c               Lehrer verhexen, kein Problem
Mara Klein                            Klasse 6d               Polly Schlottermotz

Wenn das Herz bricht - Kinder in der Krise



Vortrag „Hilf mir, wenn ich traurig bin!“ in der LFS Ratingen gab Antworten im Umgang mit dem Tabu-Thema im Schulalltag

Was tun, wenn bei Kinder der Herzschmerz überschwappt? Wie helfe ich Jugendlichen, erfolgreich ein Tal der Tränen zu durchschreiten? Warum wird die Auseinandersetzung mit Krisen wie Krankheit, Scheidung und Tod im Schulalltag so oft vernachlässigt und verdrängt? Antworten auf diese Fragen gab ein Vortrag von Mechthild Schroeter-Rupieper vom Institut für Familientrauerbegleitung, die das Schulreferat des Bistums Köln gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk und dem Katholischen Schulreferat im Kreis Mettmann als Expertin in die Liebfrauenschule Ratingen eingeladen hatte.

In ihrem anregenden Vortrag definierte die Expertin Trauerarbeit als einen elementaren, aber oft vernachlässigten Aspekt des Bildungsauftrages. Damit Kinder und Jugendliche groß und stark werden, benötigten sie Eltern, Erzieher und Lehrer, die ihnen auch in traurigen Zeiten zur Seite stünden und sie aktiv unterstützten. „Kinder brauchen in Krisensituationen Menschen, die ihre Wahrnehmung bestätigen und angemessen damit umgehen, anstatt das Thema aus Scham zu verdrängen“, betonte die Referentin. Folglich könne es keine Lösung sein, Kinder dahingehend zu erziehen, nur das Schöne zu sehen. Stattdessen gehe es darum, Hand in Hand mit ihnen durch die Krise zu gehen.

Gut gemeinte Floskeln wie „Reiß dich zusammen!“ könnten im Kontext einer Krise keine effiziente Lösungsstrategie sein, führte die Expertin auf der Grundlage zahlreicher konkreter Fallbeispiele aus ihrem Arbeitsalltag weiter aus. „Wer leichtfertig sagt: Komm, sei doch nicht so traurig, spricht jemand die Liebe ab!“, warnte Schroeter-Rupieper. Trauer hinterlasse zwar oft Wehmut im Herzen. Diese belastenden Gefühle würden aber durch einen angemessenen Umgang freigesetzt und seien deshalb ein schmerzhafter, aber normaler Prozess. Erst ein falscher Umgang mit Trauer führe zu Depressionen und anderen Krankheitsbildern als Folgewirkung einer unangemessenen Strategie der Krisenbewältigung. „Trauer ist keine Krankheit, sondern Teil der Realität. Die direkte Konfrontation mit der Krise ist ein Teil der Heilung!“, informierte die Expertin die zahlreichen Besucher in der Aula der Ratinger Liebfrauenschule und ermunterte alle Betroffenen, trauernden Jugendlichen im Bermuda-Dreieck des Schulalltags rechtzeitig und entschlossen einen emotionalen Rettungsring zuzuwerfen.

Patrozinium - Patronatsfest 2018

Patronatsfest: Alle Wege führen nach Rom!

Rom ruft! Kein Wunder, dass das Patronatsfest der LFS Ratingen in diesem Jahr ganz im Zeichen der Anfang Oktober geplanten Pilgerfahrt in die italienische Metropole am Tiber stand. Eine rasante Rom-Rallye, die sich über das gesamte Schulgelände erstreckte, führte die Schüler aller Jahrgangsstufen auf eine intensive Spurensuche mit den touristischen Attraktionen der ewigen Stadt. Zahlreiche Stationen informierten die LFS-Kids über die Highlights des Reiseprogramms und machten Lust auf mehr.

Nach einem feierlichen Gottesdienst strömten die LFS-Kids aus, um ihren Wissensdurst zu stillen. Ein selbsthergestelltes Video von Herrn Schürmann über die Vorbereitungsfahrt der "Romexperten" im März diesen Jahres bot den Schülern Informationen aus erster Hand über die Unterbringung vor Ort und zeigte ihnen u.a. die Pavillons auf dem Campingplatz und das Verpflegungszelt. „Gut, dass wir jetzt einen konkreten Eindruck von unserer Unterkunft haben“, freute sich Pascal Gummersbach aus der Klasse 6b. „Wer jetzt keine Vorfreude spürt, ist selber Schuld!“

Erfahrene Rom-Experten, die die italienische Hauptstadt gemeinsam mit einem ausgewählten Lehrer-Team bereits im Vorfeld als Schüler-Scouts erkundet hatten, standen allen LFS-Kids in der Turnhalle bereitwillig Rede und Antwort: Wie lange dauert die Busfahrt nach Rom? Gibt es eine W-Lan-Verbindung für Smartphones im Bus? Wie groß ist der Pool auf dem Campingplatz? Kann jeder Schüler dem Papst bei der Messe am Petersdom die Hand schütteln? Keine Frage blieb unbeantwortet!

Einen Snack der besonderen Art bot das vom Energiekonzern Innogy bereitgestellte Back-Mobil, das zu einer heißbegehrten Anlaufstelle auf dem Schulhof wurde. Hier gab es für jeden Schüler kostenlos eine leckere Waffel.

Auch eine Hymne für Rom haben die Schüler bei ihrer Pilgerfahrt mit im Gepäck. Als beim Abschluss-Segen von allen Schülern das - aus einer alten Pfadfinder-Tradition stammende - Lied „Flinke Hände, flinke Füße“ angestimmt wurde, steppte der Bär der Begeisterung! „Das hatte was von einem echten Happening,“, schwärmte Schulpfarrer Fritz May. „Wenn es uns gelingt, diese euphorische Stimmung mit nach Rom zu tragen, steht unsere Pilgerfahrt unter einem guten Stern“, prognostizierte der Seelsorger.

PATRONATSFEST / PATROZINIUM DER LIEBFRAUENSCHULE RATINGEN

Zunächst kommt bei vielen, die das Wort „Patronatsfest oder Patrozinium“ hören, die Fragen auf: „Was ist eigentlich ein Patronatsfest / Patrozinium und wie läuft es ab?“

Diese Fragen möchte ich in diesem Bericht erklären.


Wenn wir das Patronatsfest / Patrozinium feiern, dann feiern wir den Gedenktag der heiligen Person, die die Namensgeberin unserer Schule ist, also " Maria",  deren Namenstag am 12.09. gefeiert wird.


Unser Patronatsfest lief wie folgt ab:
Zunächst begann es mit einer schönen Schulmesse in unserer Turnhalle mit Schulpfarrer Fritz May.

Es folgten interessante Informationen zu Rom, die die „Rom-Experten“ für uns vorbereitet hatten.

Darüber hinaus fand gemeinsames Singen statt, um die Lieder für Rom zu üben.

Ein Informations-Film zu Rom wurde gezeigt, ebenfalls gedreht von unseren „Rom-Experten“.

Das Highlight aber war für viele der Verzehr von leckeren Waffeln, kommend' vom „Inogy-Backmobil“, welches unsere Lauf-AG bei einem Wettkampf gewonnen hatte.

Abgerundet wurde das Fest durch ein zweites Treffen aller schülerinnen und Schüler in der Turnhalle, bei dem wir noch einmal miteinander gesungen haben und schließlich den Segen von Herrn May mit auf den Weg bekamen.
Meiner Meinung nach war dies ein tolles Erlebnis und eine ganz andere Gestaltung des Tages, als wir sie in den Jahren zuvor hatten.

Darüber hinaus denke ich, dass die Informationen und - nicht zu vergessen unsere „Rom-Experten“ - uns im Oktober auch weiterhelfen werden.
Denn dann heißt es:
„Gemeinsam auf dem Weg nach Rom!“

 

Paul Sendt, 9b

Teambuilding in Klasse 5d - Wir sind ein Team


Unter diesem Motto fand das Teambuilding der 5.Klassen  in der Einführungswoche an unserer Schule statt. Die Mädchenklasse 5d war begeistert.  Unter der Leitung von Frau Weber und der Beobachtung der Klassenlehrerin Frau Jakobs wurden Übungen zur Förderung der Klassengemeinschaft und  zum fairen Umgang miteinander gemacht.
Hier sind einige Kommentare, die für sich sprechen:
„Ich fand das Teambuilding gut, weil ich nicht immer mit meinen Freundinnen in einem Team war und trotzdem Spaß hatte.“ (Sophia Sch.)
„Ich fand es gut, weil man sich besser kennengelernt hat, damit man eine gute Klassengemeinschaft wird.“ (Antonia H.)
„Es war cool, weil man zusammen gearbeitet hat.“ (Dana N.)
„Ich fand das Team building gut, weil wir gelernt haben zusammen zu halten. Ich fand auch gut, dass wir in Gruppen gearbeitet haben.“ (Johanna R.)
„Ich fand das Team building toll, weil wir dadurch eine bessere Klassengemeinschaft werden können.“ (Antonia K.)
 „Ich fand das Team building anstrengend und spaßig.“ (Tarlan S.)
„Das team building war toll, weil alle zusammengehalten haben.“ (o.N.)

 

Teambuilding in Klasse 5b - Gemeinsam sind wir stark

Teambuilding der Klasse 5b in der Kennenlernwoche

Am Mittwoch den 5.9.18 was das Teambuilding. Es war echt toll, denn es gab Rätsel, Ja-Nein-Fragen und Spiele. Als erstes gab es Fragen die man mit Ja oder Nein beantworten konnte. Als zweites musste man aus Dreiecken EIN Quadrat legen ohne zu reden. Das war sehr knifflig. Als letztes musste man auf ein Schiff aus Stühlen. Einer hatte die verrückte Idee sich auf die Stühle zu stellen und gleich danach machten es alle. Es war sehr schön am Mittwoch! (Jonas)

Das Teambuilding hat uns gezeigt, wie wir uns gefühlt haben. Manchmal gut oder schlecht oder bedrängt. Es zeigt, dass man im Leben nicht alles alleine schaffen kann. (Noah)
Teambuilding ist dafür da, dass man ein Team ist und sich nicht streitet. Denn das ist ja das Schöne daran, denn ein Team mit 28 Kindern ist kein Team mehr, wenn nur noch 27 Kinder da sind! (Léon)

Wir waren in Gruppen eingeteilt, dann haben wir aus kleinen Holzteilen ein Viereck gebaut. Wir haben auch noch andere Übungen gemacht. Man kann im Leben nicht alles alleine machen! (Ben P.)

Wir haben das Teambuilding gemacht, damit wir uns ändern und als Gruppe durchs Leben gehen. Das Teambuilding hat mir großen Spaß gemacht, will wir uns sehr gut kennengelernt haben. Wir haben Spiele gespielt bei denen man ein Team bilden MUSSTE! Das Spiel ging so: Wir haben Holzstücke bekommen mit denen man ein Viereck legen sollte. Das war sehr schwer. Alleine hätte ich es nie geschafft, aber als Team war es kinderleicht! (Nicolas M.)

Wir haben das Teambuilding gemacht, damit wir zusammen stärker sind und keine Streitigkeiten passieren.  (Anton)

Zusammen sind wir stark. Wir helfen uns gegenseitig und halten zusammen. (Luca Z.)

Wir haben Teambuilding gemacht, weil wir da gelernt haben zusammen zu halten und dass wir ein Team sind, dass sich hilft. Also wir sind ein Team und sollen zusammen halten. (Colin)

Wir haben das Teambuilding gemacht, damit wir uns vertraut machen und das wir nur zusammen stark sind und nicht einer alleine. Wir helfen uns gegenseitig. (Lasse G.)

Teambuilding! Damit wir gut zusammenarbeiten. Damit wir zusammenhalten. Damit wir zusammen stark bleiben. (Simon)

Ich fand das Teambuilding sehr gut, weil man dort die Meinungsverschiedenheiten der anderen Schüler feststellen konnte. Die Spiele haben uns zu einer besseren Freundschaft geführt. Das Teamtraining fand ich sehr hilfreich. (Paul M.)

Wir haben das gemacht, weil wir zusammenhalten sollen. Damit wir alle besser kennenlernen und uns vertrauen. (Timo)

Wir haben Teambuilding gemacht, damit wir beweisen können, dass wir ein Team sind. Und auch damit wir zusammen halten und stark sind. Wir haben es auch gemacht, damit wir uns noch besser kennenlernen. (Hannes)

Teambuilding! Damit wir eine stärkere Gemeinschaft haben. Damit wir uns leise verständigen können. Wir gehören alle zusammen. (Lasse S.)

Wir müssen alle zusammenhalten. Keiner wird ausgeschlossen, denn zusammen sind wir stark. (Lukas)

Wir haben das Teambuilding gemacht, damit wir Teamfairness haben und zusammen halten. Denn zusammen sind wir stark. Mir hat das gut gefallen, weil wir alle zusammen waren. (Niklas K.)

Wir haben Teambuilding gemacht, damit wir uns besser kennenlernen und besser zusammenhalten. Es hat Spaß gemacht mit den anderen zu spielen. (Luca B.)

Wir haben das Teamtraining gemacht, weil wir ein stärkeres Team werden wollen. Ich fand die Spiele am besten und die Lehrerinnen waren sehr nett. (Paul P.)

Der Grund des Teambuilding ist, dass wir eine Gemeinschaft bilden sollen und Übungen zu meistern zusammen als Team! Man soll beim Teambuilding lernen nett mit einander umzugehen und keinen anderen auszuschließen und zu verletzen! (Tino)

Das Teambuilding ist wichtig um zu üben, dass man ein Team ist. Wir sind gemeinsam stark und nicht alleine. (Peter)

Wir haben das Teambuilding gemacht, um den Zusammenhalt der Klasse zu stärken. Damit wir besser verstehen, kennenlernen und besser zusammenhalten können. Und unsere Eigenschaften zu teilen. (Daniel)

Wir habend das Teambuilding gemacht, damit wir lernen, dass wir uns gegenseitig helfen müssen. Und dass wir nur zusammen stark sind. Und dass wir auf uns und die anderen aufpassen müssen. Das heißt, wir können nur zusammen eine schöne und nette Klasse bilden. Aber Teambuilding hat uns auch gezeigt, wie wir uns in manchen Situationen fühlen. (Ben R.)

Wir habend das Teambuilding gemacht, damit wir als Klasse zusammenhalten. Ich fand das Teambuilding toll, weil wir da lernen sollten, dass wir zusammen stark sind. Wir haben das Teambuilding gemacht, damit niemand verletzt wird und niemand ausgelacht wird und niemand wegen seine Meinung ausgeschlossen wird! (Nicolas H.)

Wir haben Teambuilding gemacht, damit wir lernen zusammen zu halten. Damit wir uns gegenseitig helfen. Damit wir uns besser kennen lernen. (Nico)

Wir haben ein Teamtraining gemacht, damit wir fair zueinander sind. Damir wir zusammenhalten. Damit wir zusammen stark sind! (Kilian)

Wir haben Teambuilding gemacht, damit wir lernen zusammen Sachen zu lösen. Wir haben Spiele gespielt, wo man sich besser kennenlernt. Diese Spiele haben sehr viel Spaß gemacht. (Niklas D.)

Wir haben beim Teambuilding viele Teamaufgaben gemacht, damit wir ein Team bleiben und es keinen Streit gibt. (Max)

Wir haben Teambuilding gemacht, damit wir zusammenhalten und uns besser kennenlernen. Damit wir ein Team sind. (Mattis)