Die Bienen - AG

Wir bedanken uns rechtherzlich bei dem Düsseldorfer Flughafen für die großzügige Unterstützung der Bienen AG. Die Spende in Höhe von 1.000 Euro ermöglichte es eine eigene Honigschleuder anzuschaffen.
Der Düsseldorfer Flughafen hat ein großes Interesse an Bienen. In der Nähe des Flughafengeländes werden Bienenvölker von fachkundigen Imkern betreut. Die Imker stehen der Liebfrauenenschule stets für einen Austausch zur Verfügung. Desweitern galt der Liebfrauen-Honig als Referenzhonig für den Flughafenhonig 2017.  Diese wurden im Institut für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Institut für Bienenkunde in Celle) auf Sauberkeit und Nektartrachten kontrolliert.
Herzlichen Dank für die Kooperation mit dem Düsseldorfer Flughafen!

Lisa Sörgel und die Bienen AG

 

Klicke die Bilder an und lerne, wie Bienenwachs zu Kerzen wird !

 

 

Der erste Honig

Toll! Der erste Honig wurde von der Bienen-Ag geschleudert und abgefüllt!

Honigernte der Frühtracht (Honig mit viel Rapsblütenanteil)        29. Mai 2017

Nun ist es soweit, die Imkerarbeit wird endlich belohnt!
 
Die Honigschleuder steht in der Schulküche bereit und die Schülerinnen warten gespannt auf ihren Einsatz. Aber zuerst müssen die vollen Honigwaben aus der Beute geholt werden. Mit einem kleinen Besen und dem Stockmeißel im Gepäck geht es auf zur Bienenwiese. Der Honigraum, also die oberste Zargen bei unserm Schulbienenvolk, wird geöffnet. Dort werden die Bienen, die sich auf den vollen Honigwaben befinden, vorsichtig mit dem Besen vor das Einflugsloch gefegt.  Erstaunlich, wie gelassen die Bienen den Honigdiebstahl zulassen. Nur verdeckelte Waben sind reif für die Honigschleuder. Alle Waben müssen sich einer Spritzwasserprobe unterziehen. Dabei werden die Waben einmal kräftig geschüttelt. Spritzt kein Honig heraus, hat er die beste Konsistenz. Mit großer Anstrengung werden die 10 vollen und ziemliche schweren Honigwaben in die Schulküche transportiert. Da der Honig in den Zellen lagert, die mit Wachs verdeckelt sind, müssen die Schülerinnen zuerst mit einer speziellen Gabel die Wachsschicht entfernen. Dann kann es endlich losgehen! Durch die Zentrifugalkraft der Zwei-Waben-Schleuder, die durch händisches Kurbeln angetrieben wird,  kann der Honig aus den Zellen gelöst werden.
Der gold glänzende Honig fließt aus dem Hahn der Schleuder, wird gesiebt und endet vorerst im Honigeimer.
Nach einer Woche im kühl gelagerten Keller ist der Honig bereit zum Abfüllen.

Unser neues Honig- Etikett :

Der erste Honig wurde geschleudert :

Frühling bei unseren "Liebfrauen-Bienen"

Unsere Bienen gedeihen prächtig bei dem herrlichen Frühlingswetter. Gleiches gilt für IHR "Blumenbeet"!!! :-) Lieben Dank all den fleißigen Helfern!!!

Michael Dieterichs (Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit)

Ein neuer Filmtrailer - gemacht von der Film- AG !

Insektenhotels

Im Bienenkurs der Liebfrauenschule haben wir verschiedene Arten von Insektenhotels gebaut und sie bei uns auf dem Schulgelände aufgestellt. Wir haben einige Stunden gesägt, gebohrt und geschraubt. Dabei erhielten wir auch gute Ratschläge und Hilfe von Herrn Schürmann und unserm Hausmeister Herr Brisciana. Doch wozu machen wir uns diese Arbeit?
Die Wildbienen und andere Insekten sind vom Aussterben bedroht und haben es schwer. Die Bienenhotels bieten diesen Bienen einen Unterschlupf und eine Brutstätte, so erfrieren sie vor allem im Winter nicht und können sich auch noch weiter vermehren. Wie man sieht, haben die Insektenhotels einige Vorteile, nicht nur für die Bienen, sondern auch für den Menschen. Ca. 71 % der Pflanzen die unsere Nahrung bilden, werden von Bienen bestäubt.
Vivien Bosnjak 9c

07.03.2017


Die Bienen haben den Winter gut überstanden. Ein erster Blick in die Zarge zeigt, dass das Volk munter ist. Die Bienen werden zurzeit mit Zuckerwasser zugefüttert, damit sie bis April nicht verhungern.

Anfänge im Frühjahr 2016

Seit einigen Wochen sind, unbemerkt von der Öffentlichkeit, zwei Bienenstöcke in unserer Schule aufgestellt worden und zwei kleine Bienenvölker sind emsig an der Arbeit ihre Brut zu verstärken. 

 

Jetzt durften zwei Klassen an einem Bieneprojekt teilnehmen, das von Jungimkerin Hannah Schürmann initiiert wurde. 

Die 5c und die 5d bastelten und malten Blütenpflanzen, die als Nahrung für die Bienen sehr wichtig sind und für die wiederum die Bienen als Bestäuber sehr wichtig sind.

 

Station eins wurde von Frau Glauner betreut:

Im Biologieraum wurden Modelle von Blüten gebastelt, um deren Struktur besser kennen zu lernen.

 

Im Werkraum wurde an einem großen Gemeinschaftbild gemalt. Sämtliche Blüten, die von den Schülerinnen vorher ausgesucht, gezeichnet und gemalt werden mussten, sollten mit Acrylfarbe auf Leinwand übertragen werden. So entstand ein fröhliches buntes Blütenbild.

 

Als Höhepunkt fand nun draußen an den Bienenstöcken ein Einblick in das Leben der Bienen statt:

Mit einer Endoskopkamera konnten die Schülerinnen das Leben im Bienenstock live beobachten und bestaunen.

Zeitlupenaufnahmen zeigten den Anflug der Bienen am Flugloch.

Geräte und Arbeitsweisen des Imkers wurden vorgestellt.

Außerdem durfte der Imkerhut ausprobiert werden.

 

Das Bienenprojekt wird weiterhin von Hannah Schürmann betreut.

 

Beide Stämme vermehren sich prächtig.

Hier ein kleiner Einblick in das Bienenleben :

Das Gemeinschaftsbild

Der Projekttag von 5c und 5d

Elterninformation Bienen
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