Klasse 7b

Ritterprüfung

Im Geschichtsunterricht der Klasse 7a und 7b wurden im 1. Halbjahr des Schuljahres u.a. die „Mittelalterlichen Lebenswelten“ erarbeitet. Das erlernte Wissen konnten die Schülerinnen und Schüler durch die Exkursion zur Burg Altena anwenden, überprüfen und festigen.


Die Teilnahme an den museumspädagogischen Angeboten: „Vom Knappen zum Ritter“ und „Mit Tusche und Feder…Mittelalterliche Schreibstube“    standen unter dem Motto: „mitmachen-erleben-verstehen“.

 


Die Eindrücke der Schülerinnen und Schüler sind nicht nur den Berichten zu entnehmen, sondern spiegeln sich auch in den Fotos wieder.           

                AUSFLUG zur BURG-ALTENA

Am 30.1.2018 sind wir, die Klassen7a und 7b,  morgens mit dem Bus ca. 1,5 Stunden
nach Altena gefahren um dort die Burg  Altena zu besichtigen. In Altena angekommen sind wir zu einem Haus, welches unterhalb der Burg liegt, gegangen. In diesem Gebäude befand sich der „Eingang“ zur Burg.  Nachdem wir das Drehkreuz passiert hatten, erhielten wir durch kleine Filme und Erzählungen/Sagen einige Informationen über die Burg: Die Burg-Altena ist eine Höhenburg und steht im Sauerland. Um die Burg zu erreichen geht ein langer Tunnel in den Berg hinein.
Am Ende des 90m langen Tunnels erwartete uns ein Aufzug, der uns hoch zur Burg beförderte.
Als wir alle oben angekommen waren, hat uns Frau Weber in drei Gruppen eingeteilt. Zuerst haben  sich die Museumsführer vorgestellt. Danach haben wir uns den „Bergfried“ angeguckt. Der Turm ist sehr hoch, man konnte die ganze Burg überblicken. Als die Gruppen von ihren Museumsführern begrüßt wurden, begann die Führung durch die Burg.
Es gab verschiedene Tugenden zu erlernen z.B.: Tischmanieren, tanzen usw.
Nachdem alle Gruppen die Tugenden erlernt hatten und ihren feierlichen Ritterschlag erhalten hatten, war die Führung zu Ende. Wir durften die Burg noch auf eigene Faust erkunden, viele machten Fotos, aßen etwas oder sahen sich das eindrucksvolle Bauwerk an.
Um halb drei gingen wir alle ins Tal zurück, wo der Bus auf uns wartete.  Auf der Rückfahrt zur Liebfrauenschule waren viele Mitschüler erschöpft von dem schönen und eindrucksvollen Tag.
Jan und mir hat der Ausflug auf die Burg gut gefallen.
Es war ein tolles Erlebnis auf einer Burg zu sein.
Ein Bericht von Jan Tepper und Theo Momm aus der 7b



„Ich fand es super! Der Erlebnisaufzug war spektakulär! Von einem kleinen Dorf ging es in einen 90 m tiefen Tunnel. In dem Tunnel gab es viele Geschichten und Sagen von der Burg. Dann ging es in einem Aufzug 80 m hoch und man befand sich mitten in der Burg. Dort begann die Ritterprüfung. Ich fand es toll, dass wir so viele Sachen machen durften. Die Führer waren nett und erklärten uns einiges. Ein großer Turm (Bergfried) war im inneren sehr kühl, deshalb gab es einen Ofen. Durch Panzerglas konnten wir über das Verlies laufen. Nachdem wir alle 7 Rittertugenden gemeistert hatten, durften wir uns noch etwas umschauen. Das war sehr nett von Frau Weber, denn so konnten wir uns nochmal alles in Ruhe anschauen und uns etwas ausruhen. Das Wetter war schön. Zurück sind wir einen Berg runtergelaufen. Das hat Spaß gemacht. Das war ein gelungener Ausflug.“ 
Louis Doroschkewicz, 7b




„Ich fand die Burg Altena und die Ritterprüfungen total cool. Die Rittertugenden sind: der Glaube, die Klugheit, die Tapferkeit, die Mäßigung, die Liebe, die Gerechtigkeit, die Hoffnung. Der Ritterschlag war wie im Mittelalter. Als wir das Ritterschwert hielten wurde es nach einiger Zeit schwer. Die Ritterrüstungen sahen cool aus. Ich habe ein schweres Wappen gezeichnet.“
Lennart Poerschke, 7b

„Ich fand den Ausflug sehr informativ, da wir fast alles anfassen durften. Am besten fand ich de Bergfried, weil er so hoch ist. Die Ritterprüfung fand ich sehr gut. Die Burg Altena ist ein sehr schönes Ausflugsziel.“
Jan Tepper, 7b

„Es war ein toller Ausflug mit vielen interessanten Eindrücken zur Burg Altena. Am besten fand ich den Bergfried und das Angstloch.“
Luis Marquardt, 7b

„Ich fand den Ausflug echt toll. Der Erlebnisaufzug war cool, vor allem das Wasser auf dem Boden. Als wir oben auf der Burg angekommen waren, wurde wir in Gruppe eingeteilt…. Am Ende haben alle ihre Ritterauszeichnung bekommen. Es hat echt Spaß gemacht.“
Till Fleig, 7b

„Wir waren auf der Burg Altena. Die Burg war sehr schön. Der Herr, der uns herumgeführt hat, war sehr nett. Wir waren alle sehr aktiv und durften alles anfassen und anziehen. Insgesamt war alles sehr cool und ich würde gerne nochmal hinfahren.“
Robin Nerka, 7b

„Ich fand den Ausflug spitze, da wir uns alle gut vertragen haben. Wir haben so schön mitgemacht. Am besten fand ich das Armbrustschießen und den Ritterschlag – das war ein mega cooles Gefühl!
Die Ritterrüstung war sehr schön. Ich fand auch gut, dass Frau Weber mitgemacht hat und damit nochmal: Danke Frau Weber.“
Pasquale Pönsgen, 7b

In Xanten

Besinnungsfahrt

Das gemeinsame Ziel mit unserer Parallelklasse 5d war das Landschulheim in Müllenborn. Frau Weber und Frau Jakobs haben uns begleitet.
Der Schwerpunkt unserer Fahrt lag in den religiösen Einheiten. Unsere Klasse hat das Thema bearbeitet: „ Am Vorbild Jesu Angst überwinden und im Vertrauen auf Gott zu Mut und Zuversicht finden.“
Es war sehr interessant und hilfreich sich mit den verschiedenen Aufgabenstellungen auseinander zu setzen. Das wurde besonders deutlich an den selbstformulierten „Mut-mach-Gebeten“. Hier einige Beispiele:
„Herr, wenn ich Angsthabe, dann geht es mir nicht gut, aber die Angst kann mich auch beschützen. Hilf mir, dass ich meine Angst richtig einsetze.“ (Louis)
„Guter Gott, du beschützt uns und nimmst uns unsere Angst! Du bist immer da, wie ein guter Vater.“ (Tom)
„Ich habe Vertrauen auf dich, Gott. Es tut gut an dich zu denken. Es macht warme Gedanken und macht mir Mut! Danke Gott. Amen.“ (Alexander)
…………..
Am ersten Abend haben wir gemeinsam Mutmach- und Kooperationsspiele durchgeführt. Am zweiten Abend wurde mit Hilfe von Teamspielen das „Super-Team Müllenborn“ gefunden.
Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der Kasselburg mit den Adler- und Wolfsparks.
Ein schöner Wortgottesdienst, der gemeinsam mit den Schülerinnen der Klasse 5d gestaltet wurde, bildete den Abschluss unserer Besinnungstage.
Wir haben drei tolle Tage verbracht, die unser Zusammengehörigkeitsgefühl, Vertrauen und die  Klassengemeinschaft gestärkt haben.
Hier einige Schüleräußerungen:
„Müllenborn fand ich super, weil wir in 2 Tagen sehr viel gemacht haben. Wir waren auf der Kasselburg und haben uns die Flugschau angesehen. Die Vögel waren echt cool. … Am Vortag haben wir über das Thema Angst gesprochen, das war sehr spannend. Allgemein war alles super!“ (Theo)
„Müllenborn fand ich gut. … Die Gastgeber waren ziemlich nett. Den bunten Abend fand ich sehr gut, denn wir haben schöne Spiele gespielt. … Ich fand, es hat auch sehr viel Spaß gemacht mit der Religion.“ (Jona)
„Müllenborn fand ich gut, weil wir zwei richtig coole Lehrer dabei hatten. Die Kasselburg war mega geil, weil die Tierpfleger alles gut erklärt haben. … Was ich am besten fand in Müllenborn war die Klasse.“ (Pasquale)
„Müllenborn fand ich gut, weil wir im Adler- und Wolfspark waren, und dass unsere Klasse mehr zu einem Team geworden ist. Wir haben Religion gemacht.“ (Lennart).
„Müllenborn gefällt mir, weil wir vieles zusammen machen. Es ist hier echt schön. Besonders freue ich mich, wenn ich alles meinen Eltern erzähle.“ (Stefan)

Ausflug der Klasse 5b              

Weckmänner backen auf dem Gut Zehnthof


Am 16.12.2015 machten wir, die Klasse 5b der Liebfrauenschule einen Ausflug zu dem Gut Zehnthof in Ratingen-Homberg. Begleitet wurden wir von unserer Klassenlehrerin Frau Weber und unserer Englischlehrerin Frau Jakobs. Der Ausflug begann nach der ersten Pause im Foyer. Von dort sind wir zur Bushaltestelle vor der Schule gegangen und stiegen in den Bus mit der Nummer 771 Richtung Velbert. An der Bushaltestelle hinter Ratingen-Homberg verließen wir den Bus und sind von dort aus zum Gut Zehnthof gelaufen. Am Gut Zehnthof angelangt hat uns Frau Papenhoff zur Backstube geführt, dort konnten wir unsere Sachen ablegen. Danach hat uns Frau Papenhoff das Backhaus gezeigt wo der Teig lag und wo wir später die Weckmänner formen würden. Dann durften wir uns auf dem Hof umsehen. Es gab eine große Scheune wo auch die Pferde ihre Boxen haben und es gab auch eine Wiese. Da konnten wir aber nicht drauf weil sie nass war. Weil das Backhaus nicht groß genug für alle Kinder war durften immer nur vier Kinder rein. Nachdem alle Kinder ihren Weckmann geformt hatten kamen die Weckmänner alle in einen großen Ofen in der Backstube. Dann mussten wir alle noch 20 min warten bevor sie fertig gebacken waren. Dann waren sie fertig und jeder hat seinen Weckmann bekommen und wir mussten gehen weil es sonst zu spät wurde. Frau Papenhoff hat gesagt, dass wir noch mal kommen können und dass wir dann Pizza backen. Wir sind so zurück gekommen wie wir hin gekommen waren, mit dem Bus mit der Nummer 771 von Homberg bis vor unsere Schule.
Allen Kindern hat es viel Spaß gemacht !!!
                              von: Kjell Schwarz


Schülermeinungen:


„Der Schulausflug zum Bauernhof war sehr toll. Am tollsten fand ich den Steinofen und den Weckmann, den wir selbst machen durften. Es gab auch Pferde und Hunde. Die waren süß.“
von Louis Doroschkewicz


„Es war total schön zu erleben, wie das Leben auf dem Bauernhof so iast. Wir haben Weckmänner gebacken. Außerdem durften wir auf dem Hof spielen. Frau Cox-Papenhoff und ihr Mann waren auch sehr nett zu uns und haben uns einen schönen Tag bereitet.“ 
von Jona Starek


Ich fand den Ausflug sehr gut. Ich fand es sehr abwechslungsreich mal etwas anderes zu sehen, als immer nur lernen. Es war sehr schön, dass uns Frau Cox-Papenhoff gezeigt hat, wie man Weckmänner backt. Sie hat extra für uns Kakao gemacht und wir durften auf dem ganzen Hof herum laufen. Wir haben auch den Jagdhund gestreichelt. Er heißt Fiene.
Danach war ich sehr glücklich und müde.
von Luca Graé