Klasse 8a

Besuch der Klasse 8a bei der Rheinischen Post

Am Freitag den 26.01.2018 hatten wir die Gelegenheit, mit unserer Deutschlehrerin Frau Droste-Guddorf und  Frau Bendt den Hauptsitz der Rheinischen Post in Düsseldorf zu besichtigen und vieles über die Redaktion und die Produktion einer Zeitung zu erfahren.
Zunächst wurde uns erklärt, wie so ein Tag in der Redaktion überhaupt abläuft. Der Arbeitstag beginnt gegen 09:30. Morgens treffen sich erst einmal alle Chefs der einzelnen Ressorts und besprechen, wie die Zeitung, die am vorherigen Tag produziert wurde, denn so war. Danach kommen alle zusammen und überlegen, was an dem aktuellen Tag Wichtiges an Artikeln und Themen in die Zeitung aufgenommen werden soll. Die Journalisten machen Vorschläge bezüglich des Inhalts der nächsten Zeitung. Diese haben schon recherchiert und einige Themen gefunden, die interessant und informativ für die Rheinischer Post und ihre rund 800.000 Leser wären. Zusätzlich bekommt die Rheinische Post aber auch noch von anderen Stellen Informationen. Das sind die sogenannten Presseagenturen, welche genau darauf spezialisiert sind. Wenn es aber zum Beispiel um Außenpolitik geht, hat die Rheinische Post natürlich ihre eigenen Korrespondenten, die in den jeweiligen Ländern vor Ort sind und zu besonderen Ereignissen Berichte verfassen. Diese werden dann sofort an die Zentrale weitergeleitet.
Im weiteren Ablauf des Tages wird dann klar festgelegt, wer welchen Artikel schreibt und alle setzen sich an die Arbeit. Die Artikel müssen bis 21:15 fertig geschrieben sein, da das Drucken dann losgeht, damit alle am nächsten Morgen pünktlich ihre Zeitung haben. Es gibt allerdings auch Tage, an denen noch nach Druckbeginn irgendetwas Wichtiges beziehungsweise Informatives passiert. Dann darf der Artikel noch in die Zeitungen eingefügt werden, die noch nicht gedruckt wurden. Am spannendsten war allerdings für mich die Erläuterung zum Druck der Zeitungen. Zum Drucken verwendet man Aluminiumplatten, die auf der einen Seite die jeweils benötigte Farbe haben, die andere Seite hat eine silberne Aluminiumfarbe. Diese Platten werden in den Drucker eingelegt. Es gibt Schwarz für die Schrift und die Grundfarben, also Cyanblau, Magentarot und Gelb. Doch wie entstehen nun die anderen Farben, wie zum Beispiel bei einem Bild, das einen grünen Rasen zeigt? Diese Frage hatten auch wir und wir haben erfahren, dass die Zeitung mehrere Druckdurchgänge hat, in denen nach und nach die Stellen mit der jeweilig nötigen Farbe bedruckt werden. Bei Farben, die aus zwei Grundfarben entstehen, muss über das zum Beispiel schon gedruckte Blau Rot gedruckt werden, dadurch würde dann z.B. Lila entstehen. Das war auch eigentlich alles Wissenswerte, was uns im ersten Teil unsers Besuches übermittelt wurde. Dann  gingen wir in die Fabrik.
In der Fabrik angekommen, wurde uns zunächst einmal gezeigt, wie so eine Rolle mit Zeitungspapier im verpackten Zustand aussieht. Ist sie ausgepackt, wurde uns erklärt, muss man die Blätter zunächst auseinandertrennen, damit sie die richtige Größe für eine Zeitung haben. Die Rollen werden dann gelagert und anschließend abgeholt. Nicht von Menschen, wie man denken könnte, sondern von Robotern. Die Rheinische Post hat insgesamt sieben von ihnen und ich muss ehrlich sagen, es war total spannend ihnen zuzugucken. Mehr konnte uns leider nicht gezeigt werden, da der ganze  Druckvorgang ja nachts passiert. Aber wir konnten sehen, wie Werbekataloge gedruckt wurden. Naja eher gesagt konnten wir nur sehen, dass sie gerade in der Bearbeitung waren. Der Vorgang läuft sehr schnell ab und funktioniert natürlich maschinell. Wir konnten kaum glauben, dass eine Zeitung für den ganzen Vorgang nur zwei Minuten braucht. Uns wurden dann auch noch die Aluminiumplatten gezeigt und das sogenannte Kontrollzentrum, wo aufgepasst wird, dass alles nach Plan läuft. Zum Schluss konnten wir noch alte Druckmaschinen besichtigen.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass der Besuch auf jeden Fall aufschlussreich gewesen ist und der übermittelte Stoff sehr informativ war.

Geschrieben wurde der Artikel von der Schülerin Janina Deussen

Erdkundeprojekt - Oktober 2017

Unser Erdkundeprojekt

Meine Klasse die 8a hat dieses Jahr im Oktober im Rahmen des Erdkunde unterrichts Plakate zum Thema Afrikanische Länder erarbeitet, gestaltet. Diesen Kontinent haben wir uns unter anderem ausgesucht, weil wir wissen wollten, warum so viele Menschen aus ihrer Heimat fliehen und nach Europa kommen. Dies haben wir zusammen in 2er-Teams gemacht. Wir haben uns Länder wie Mali, Nigeria, Sambia, Kenia, Tunesien, Libyen, Madagaskar, Tansania, Marokko, Äthiopien und Namibia ausgesucht. Innerhalb von einem Monat waren alle Gruppen fertig, und wir haben unsere Arbeitsergebnisse in der Klasse vorgestellt und vorgetragen. Durch die Vorträge haben wir erfahren, warum viele Menschen aus afrikanischen Ländern die Flucht aus ihrer Heimat ergreifen und die gefährliche Reise bis nach Europa antreten. In ihrem Land herrscht entweder (Bürger-)Krieg oder sie werden von einem diktatorischen Staat unterdrückt. Aber natürlich auch die wirtschaftliche Lage des Lande,s in dem sie leben, ist ein Grund, ihre Heimat zu verlassen. Denn wenn man keine Arbeit finden kann, wie soll man dann seine Familie ernähren? Auf jeden Fall haben wir gelernt, was für extreme Lebensumstände in vielen afrikanischen Ländern herrschen. Da wir nicht so viel über afrikanische Länder wussten war es auch total spannend darüber zu recherchieren und zu erfahren, welche Lebensumstände dort herrschen.
Von Amelie Schmitz

Besuch der Stadtbibliothek unter dem Motto „Von Tagebuch bis Facebook“



Heute, am Donnerstag den 20.11.2014, haben wir, die Schülerinnen der 5a, die Stadtbibliothek besucht. Als wir ankamen wurden wir erst einmal freundlich begrüßt. Dann sind wir runter ins Untergeschoss gegangen. Da hat sich Frau Astalosch vorgestellt und uns einiges erklärt. Als nächstes durften wir in Dreiergruppen zusammen eine Rallye machen. Wir hatten Aufgaben, bei denen wir in Büchern und Computern recherchieren mussten. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Während einige noch recherchierten, durften die, die schon fertig waren ein bisschen stöbern. Als nun alle allmählich fertig wurden, haben die, die noch keinen Ausweis hatten, ihren neuen Ausweis bekommen. Als nächstes haben wir uns alle in einem Kreis zusammen gesetzt und die Aufgaben kontrolliert. Dann durften sich jeder nochmal Bücher anschauen, die er ausleihen wollte. Zum Schluss haben wir dann die Bücher auf den neuen Ausweis ausgeliehen. Leider war die Zeit dann auch schon vorbei, und wir mussten uns wieder verabschieden .Es war ein aufregender und toller Tag.
Emilie K. Schmidt Klasse 5a