Getreu dem Leitgedanken unseres Schulprogramms sind wir als pilgerndes Volk Gottes gemeinsam auf dem Weg.
In Übereinstimmung mit dem Schulprogramm hat sich das Fach Katholische Religionslehre das Ziel gesetzt, unsere Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, dass sie zu ihrer je eigenen Persönlichkeit heranreifen können: selbstständige Persönlichkeiten, die ihren Glauben vertiefen und reflektieren, die kritikfähig und tolerant, dabei jedoch weder gleichgültig noch indifferent sind. Die Schülerinnen und Schüler sollen Freude am Leben und Lernen gewinnen.
„Ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir!“ (Jes 43,1b). Im Vertrauen auf diese Zusage sind wir mit Mut, Verantwortungsbewusstsein und Zuversicht unterwegs auf unserem gemeinsamen Lern- und Lebensweg.
Zum Einstieg in die Unterrichtsreihe "Bibel" im Religionsunterricht erhielten die Schülerinnen der Klassen 5a, 5c und 5d eine kreative Aufgabe: Sie sollten einen individuellen Umschlag für ihre
eigene Bibel gestalten.
Mit viel Fantasie und Geschick bastelten sie aus Papier kunstvolle Hüllen, die sie mit christlichen Symbolen, Farben und Motiven verzierten.
Im Anschluss präsentierten die Schülerinnen ihre Werke bei einem „Museumsrundgang“ im Klassenraum. Gemeinsam wählten die Klassen anschließend die drei schönsten Bibelumschläge aus.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen – es sind viele beeindruckende, kreative und liebevoll gestaltete Arbeiten entstanden!
Im Foto sieht man die 3 Gewinner-Bibeln aus der 5c (Emma Bastron, Joana Ciurcanu, Emely Leisten)
Die Schülerinnen der Klasse 8a der Liebfrauenschule Ratingen haben mit Ihrer Religionslehrerin Annette Pieczyk über den Zaun geschaut und mit großem Engagement ihre eigenen Hungertücher
gestaltet. Die Aktion geht auf eine Initiative des Hilfswerks Misereor zurück, das seit 1976 Aufträge für ein "MISEREOR-Hungertücher" an unterschiedliche Künstler vergeben hat, wobei das
MISEREOR-Hungertuch ein zentraler Bestandteil der MISEREOR-Fastenaktion ist. Das diesjährige Hungertuch hat der in Nigeria geborene und nun in der Nähe von Köln lebende Chidi Kwubiri unter dem
Motto „ Ich bin, weil du bist“ gestaltet.
Michael Dieterichs (Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit)
Die Schülerinnen der Klasse 9c haben sich im katholischen Religionsunterricht mit den sieben Sakramenten beschäftigt. Gerne wollten sie das erarbeitete Thema ihren
Mitschülerinnen und Mitschülern präsentieren. Die Idee war: eine Ausstellung zu machen.
In der Aula der Liebfrauenschule wurden sieben Stationen für die sieben Sakramente aufgebaut.
Es hat sehr viel Spaß gemacht diese Stationen zu gestalten. Die Schülerinnen haben alle Stationen geplant, nach Requisiten gesucht und Plakate erstellt.
Am meisten freuen sich die Ausführenden darüber, dass die Ausstellung von anderen Klassen besucht wird.
Wenn ich meine Kirche planen dürfte…
Die Idee meiner Kirche war, dass alle Menschen verschiedener Religionen zusammenkommen, um in Frieden Gottesdienst zu feiern. Es gibt ein großes Hauptgebäude, in dem man gemeinsam Gottesdienst feiern kann. Darum herum befinden sich fünf verschiedene Gotteshäuser: eine Kirche, ein buddhistischer Tempel, eine Moschee, ein hinduistischer Tempel und eine Synagoge, in denen je nach Religion unterschiedliche Gottesdienste gefeiert werden.
Am Eingang gibt es eine Garderobe, an der man nicht nur Jacken und Ähnliches abgeben kann, sondern an der man auch Kopftücher ausleihen und gezeigt bekommen kann, wie man sie richtig anlegt. So kann man ohne Probleme und ohne die Religion zu verletzen die Moschee betreten.
Lila Koch
Wenn ich meine Kirche planen dürfte…
Meine Kirche sollte ein Ort für alle sein, an dem man sich direkt wohlfühlt. Von außen eher groß und beeindruckend, von innen jedoch gemütlich und voller Kunst und Skulpturen. Ich fände auch Deckenmalereien (Fresken) für meine Kirche sehr schön. Während man im Gottesdienst zuhört, kann man sich, wenn man möchte, die Kunst anschauen.
Die Bänke sind extra bequem, damit man in Ruhe beten oder einfach abschalten kann. Nebenan liegt das Gemeindezentrum. Dort gibt es verschiedene Räume, zum Beispiel einen Kreativraum, eine klassische Bibliothek und sogar einen Sternenhimmelraum, von dem aus man die Sterne sehen kann.
Draußen gibt es einen Garten und andere Bereiche, in denen man zusammen Zeit verbringen oder einfach entspannen kann.
Marietta Hummes
